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Berchtesgaden: Historisches Bergrennen

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Ausflug Berchtesgaden

Beim ‚Internationalen Edelweiß Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden‚ sind wieder viele Stars am Start. Wenn sich die vielen Fans vom 23. bis 25. September bei diesem historischen Bergrennen einfinden, wird auch Walter Röhrl als Ehrengast dabei sein. Der zweifache Rallye-Weltmeister lenkt am Roßfeld alle seinen ehemaligen Wettbewerbsautos. Absoluter Höhepunkt: Am Nachmittag des 24. September peitscht Walter Röhrl im Audi Sport quattro S1 von Audi Tradition die Alpenstraße hoch.

An den beiden anderen Tagen fährt der zweifache Deutsche Rallye-Meister Harald Demuth dieses herausragende Rallye-Auto aus der Saison 1985. Ebenfalls am Start zur 1560 Meter hohen Passstraße steht ein weiteres Rennauto aus der reichen Audi-Geschichte, das schon mehr als 50 Jahre alt ist: der DKW F 11/64 Sport. Dieses Auto, als DKW Junior bekannt, war damals bei Privatfahrern wegen der überschaubaren Kosten sehr beliebt. Sowohl im Rallye-Sport als auch auf Rundstrecken erzielten die DKW Junior-Modelle sehr gute Ergebnisse in ihren jeweiligen Klassen. Am Roßfeld lenkt Hagen Arlt einen Wagen, der in der Saison 1963 im Einsatz war. Der Düsseldorfer fuhr das Auto schon damals als Privatfahrer. Vervollständigt wird der Auftritt von Audi Tradition durch zwei spektakuläre Rennautomobile, die auf der Ausstellungsfläche ihren Platz finden: Der Audi 200 quattro Trans Am von 1988 und der Audi 90 quattro IMSA GTO von 1989. Mit diesen beiden Motorsport-Ikonen war Audi nach der großen Rallye-Zeit auf den Rundstrecken in den USA sehr erfolgreich.

Ab 1958 war das Rennen auf der Roßfeldstraße bei Berchtesgaden ein internationaler Wettbewerb für Tourenwagen, ab 1961 wurde das Rennen sogar als Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft gewertet. 1973 blieb aus das Rennen von der Energiekrise nicht verschont und wurde eingestellt. Erst 1998 belebte die Familie Günter Hansmann die größte Zuschauerattraktion Berchtesgadens.

Weiteres Ausflugsziel Berchtesgaden: Haus der Berge

Das 19 Millionen Euro teure Projekt, von denen 15 Millionen der Freistaat Bayern investierte, unterscheidet sich nicht nur aufgrund der Ausstellung, sondern auch wegen seiner markanten Architektur grundsätzlich von anderen Schutzgebietseinrichtungen. Zur Eröffnung im Jahre 2013 erklärte Ministerpräsident Horst Seehofer: ‚An einem der schönsten Flecken Europas errichtet, ist das ‚Haus der Berge‘ eines der innovativsten Informations- und Umweltbildungszentren und damit ein Paradebeispiel für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.‘ Mehr zum Haus der Berge in Berchtesgaden!

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