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Filmfestival Kitzbühel Gala-Night

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Wann:
27. August 2016 um 19:00 – 23:00
2016-08-27T19:00:00+00:00
2016-08-27T23:00:00+00:00
Wo:
Casino
Hinterstadt 24
6370 Kitzbühel
Österreich
Preis:
Nur auf Einladung!

Kitzbühel im Zeichen des Films! Außergewöhnliche Spielstätten wie das Alpenhaus auf dem Kitzbüheler Horn oder das Autokino auf dem Hahnenkammparkplatz runden ein vielfältiges Programm ab. Auch 2016 hat die Möglichkeit mit Regisseuren, Schauspielern und Produzenten in einer Diskussionsrunde zu sprechen und Kino einfach mal anders erleben z.B. unter Sternen bei einem Picknick in den Kitzbühler Alpen. 

Das Land Tirol und die Region Kitzbühel sind immer wieder gezeigte Motive in internationalen Filmproduktionen. Kitzbühel gilt aber nicht nur als beliebter Drehort für Film und Fernsehen, sondern auch als Wahlheimat namhafter Persönlichkeiten aus allen Bereichen des Films. Kitzbühel will junge, talentierte Filmschaffende fördern und ihre Werke und Ideen auf die Leinwand zu bringen.

Das Festivalreglement lässt den Künstlern die Freiheit, sich weder nach einer bestimmten Form, Genre, Länge, noch nach einem ästhetischen Zugang ihrer Werke richten zu müssen. Es wird primär auf die Eigenständigkeit und die Originalität der eingereichten Werke geachtet, die sich dann einer Vorentscheidung unterziehen müssen. Anschließend wird eine unabhängige Jury, besetzt aus den Fachbereichen Produktion, Regie und Schauspiel, die Einreichungen selektieren und unter den Wettbewerbs Teilnehmern folgenden Kategorien prämieren:

– Bester Spielfilm

– Bester Kurzfilm

– Beste Regie Spielfilm

– Beste Regie Kurzfilm

– Nachwuchsförderpreis

Gala-Night im Zeichen von Peter Ustinov: Weltstar mit großem Herzen zugunsten des humanitären USTINOV NETWORK
Ehrengast: Igor Ustinov

Er war überall zu Hause, und er hatte ein großes Herz: Sir Peter Ustinov, Weltstar, Kosmopolit und leidenschaftlicher UNICEF-Sonderbotschafter. Dem Oscarpreisträger und mehrsprachigen Universalgenie widmet das Filmfestival Kitzbühel in diesem Jahr die Retrospektive, verbunden mit einer Gala zugunsten eines Hilfsprojekts seiner Foundation, des Ustinov Networks. Ehrengast des Gala-Abends: Igor Ustinov, Peter Ustinovs Sohn und international anerkannter Bildhauer, der einige seiner Skulpturen in Rahmen des FFKB ausstellt. Als Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Peter Ustinov Stiftung wird er über das künstlerische Schaffen und humanitäre Engagement seines Vaters sprechen.

Zwei Hauptwerke aus dem reichem Schaffen des gebürtigen Briten wählte das FFKB aus: die Thrillerkomödie „Topkapi“ (Oscar für Ustinov) und das Golden Globe-gekrönte Matrosen-Drama „Billy Budd“ nach dem Roman von Hermann Melville. Für Peter Ustinov selbst sein wichtigstes Werk: Er übernahm darin nicht nur eine der Hauptrollen, sondern war darüber hinaus Drehbuchautor, Regisseur und Produzent.

Multitalent mit vielen Wurzeln

Peter Ustinov (1921-2004), eigentlich Sir Peter Alexander Baron von Ustinov, machte sich einen Namen als Autor satirischer Theaterstücke, Erzählungen, Essays, Kolumnen und Romanen. International bekannt wurde er 1951 als Kaiser Nero in „Quo vadis“?. Weitere Highlights: „Spartacus“, „Wir sind keine Engel“ und als Detektiv Hercul Poirot in den Agatha-Christie-Verfilmungen, darunter „Tod auf dem Nil“. Seine lange Karriere umfasst fast 100 Spielfilme und über 30 Bücher. Darüber hinaus inszenierte er Opern, malte Karikaturen, arbeitete als Journalist, und seinen schier unerschöpflichen Anekdotenschatz gab er gern als Entertainer eigener Shows oder weltweit in Talkshows zum Besten. In London aufgewachsen, vereinte Peter Ustinov dank seiner Ahnen viele Nationalitäten in sich: russisch, französisch, deutsch, schweizerisch, italienisch und wegen seiner Urgroßmutter sogar äthiopisch.

Kampf gegen Vorurteile

Als Peter Ustinov nicht mehr vor der Kamera stand, widmete er sich vor allem seiner Stiftung und dem Kampf gegen Vorurteile jeglicher Art. Er war 30 Jahre lang UNICEF-Sonderbotschafter und gründete 1999 zusammen mit Igor die Peter Ustinov Stiftung, die sich um Kinder kümmert und weltweit Hilfsprojekte fördert. Heute gehört die Stiftung zum Ustinov Network, das mehrere Institutionen umfasst, darunter das Ustinov Institut in Wien, das die Entstehung von Vorurteilen und Feindbildern wissenschaftlich erforscht und bekämpft, die Ustinov-Stiftung in Frankfurt und das Ustinov-Forum in der Schweiz. Dieses künstlerische wie humanitäre Engagement machen Peter Ustinov zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit. Sein Engagement beschrieb Peter Ustinov gewohnt pointiert: „Was ist Engagement anderes als die Achtung vor einer größeren Familie als der eigenen? So einfach ist das, denke ich.“

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