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Kunst und Antiquitäten

Wann:
18. März 2017 um 11:00 – 26. März 2017 um 19:00
2017-03-18T11:00:00+01:00
2017-03-26T19:00:00+02:00
Wo:
Postpalast
Wredestraße
80335 München
Deutschland

Kunst und AntiquitätenNach dem Besucherrekord im Herbst, eröffnet die Kunst & Antiquitäten München am 18. März 2017 die Tore für ihre erste Frühjahrsmesse im Postpalast. Die mehr als 60 Aussteller aus dem deutschsprachigen Raum präsentieren neben den raren Antiquitäten und der Kunst des 19. Jahrhunderts auch herausragende Designobjekte und zeitgenössische Malerei der Moderne von Impressionismus über Kubismus bis Pop-Art.

 Kunst und Antiquitäten im PostPalast

Seit der ersten Messe im Jahre 1968 gehören antike Möbelstücke zum besonders beliebten Inventar der Kunst & Antiquitäten München. Konnten die Besucherinnen und Besucher damals vor allem Einrichtung aus der Biedermeierzeit entdecken, finden die Gäste heute auch immer öfter seltenes Interior Design aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Besonders beliebt sind derzeit Designerobjekte aus den 50er Jahren. 

Am Stand von Monika Fahrenson findet man in diesem Jahr unter anderem eine besondere Anrichte aus dem Jahr 1950. Der Mailänder Designer und Architekten Paolo Buffa (1903-1970) hat das Stück einem anspruchsvollen Klassizismus verpflichtet aus Ahorn und Zitronenholz anfertigen lassen. „Ob er Möbel für ein Swish-Skigebiet-Hotel produzierte oder für die haute-Bourgeoisie der italienischen nördlichen Lombardei-Region, Buffas Werk war von unverwechselbarer Heiterkeit geprägt“, schreibt Architectural Digest.

Das Sesselpaar von Miroslav Navratil in der Ausführung von Cesky Nabytek stammt aus dem Jahr 1959 und findet man auch am Brigantine-Stand von Monika Fahrenson. Navratil gilt als einer der Pioniere des modernen tschechischen Designs. In seiner Heimat ist Navratil vor allem wegen seiner legendären Schalensitze bekannt, die er für die T3-Straßenbahnen konzipierte. Charakteristische Merkmale der Möbel sind helle Farben, runde Formen und der Schwerpunkt auf Materialien, Fertigungsqualität und Detailtreue.

Sammlerstücke finden Designliebhaber auch am Stand des Kunsthaus Kende. Bei dem Silber-Spezialisten findet man unter den Exponaten aus drei Jahrhunderten ganz besondere Objekte aus dem Art déco. Der Tübinger Kunsthändler Christopher Kende freut sich immer ganz besonders auf München. Das Kunsthaus Kende mit Silberarbeiten aus drei Jahrhunderten eine feste Größe innerhalb des deutschen Kunsthandels geworden mit Messebeteiligungen unter anderem in Köln, München, Münster und Wiesbaden.

 

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