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Valentinstag in München

‚Liebesschlösser‘ an der Thalkirchner Brücke. Fotocredit: Felicitas Roth

Seit 2008 hängen Liebespaare als Zeichen ihrer Wertschätzung ein ‚Liebesschloss‘ an die Thalkirchner Brücke. Der Schlüssel wird, nachdem man noch ein freies Plätzchen gefunden hat, einfach in die Isar geworfen. Dieser Brauch kommt eigentlich aus Italien, doch auch in München wünscht man sich dabei die ‚ewige Liebe‘! 

Entgegen der vorherrschenden Meinung, dass der Valentinstag eine amerikanische Erfindung ist, wurde er bereits im 1. Jahrhundert in Italien zelebriert. Liebespaare treffen sich seit urgedenken meist an Brücken oder auch Gewässern. Mittlerweile sind dort häufig Vorrichtungen für die ‚Liebesschlösser‘ angebracht. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen mit Datum, bei großen Schlössern sieht man manchmal sogar aufgeklebte Fotos des Paares.

Schon die Römer verschenkten am Valentinstag gerne Blumen an die weiblichen Familienmitglieder. Doch warum feiert man den Tag der Liebenden gerade am 14. Februar? Der italienische Bischof Valentin von Terni wurde an diesem Tag enthauptet, weil er mehrere Brautpaare unbefugt traute.

Das populärste Valentinstags-Gerücht: Den ersten Mann, den ein Mädchen am Valentinstag sieht, könnte ihr Zukünftiger sein!

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