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Glitzerndste Nikolaus-Party der Stadt: XMas-Schmuck aus der Juwelenschmiede

Die wohl glitzerndste Nikolaus-Party der Stadt stieg am Samstag in der ‚Juwelenschmiede‘ in der Münchner Neuturmstraße, vis-à-vis dem Luxus-Hotel ‚Mandarin Oriental‘. Juwelier Thomas Jirgens hatte treue Kunden und Freunde ab 14.30 Uhr zum Weihnachts-Cocktail in seine Geschäftsräume geladen. Bei Live-Musik der Eddy Miller Band konnten die Gäste die neuen Schmuck-Kreationen sowie seltene Edelsteine bewundern. Und die Damen konnten sich schon natürlich schon einmal umsehen, was dann an Heiligabend (hoffentlich) unter dem Tannenbaum liegen soll… Objekte der Begierde waren vor allem ein Traum-Collier aus Diamanten (100 Karat) im Wert von 287 000 Euro sowie ein 18karätiger Turmalin-Ring, ebenfalls mit Diamanten besetzt, im Wert von 860.000 Euro.

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Minzi zu Hohenlohe mag schönen Schmuck. Zur Freude von Juwelier Thomas Jirgens. Fotocredit: Günther Reisp munichpress.de

Gastgeber Thomas Jirgens konnte auch einige Prominente in seinen ‚heiligen Hallen‘ begrüßen: ‚Ich feiere heute mit meinen Kunden den Abschluss eines wunderbaren Jahres. Vor allem die Opale haben mich durch das ganze Jahr begleitet, und jetzt im Winter stehen vor allem die Edelsteine in dunkleren Blau- und Grautönen im Mittelpunkt. Sie passen wunderbar zur kalten Jahreszeit‘, so Jirgens. Sein Experten-Tipp an alle, die Schmuck an Weihnachten verschenken wollen? ‚Persönlich vorbeikommen und sich erst einmal umschauen! Denn an jedem Menschen wirkt ein Schmuckstück unterschiedlich. Man muss bei uns auch nicht zwingend ein Vermögen ausgeben: bei uns gibt es schöne Diamantringe schon ab ca. 500 Euro.‘

Die Weihnachts-Deko funkelte mit den kostbaren Schmuckstücken in den Vitrinen um die Wette. Auch an den Ohren und Hälsen der Models, die von ‚Talbot Runhof‘ eingekleidet waren, glitzerte und funkelte es wie an einem Christbaum. Minzi Prinzessin zu Hohenlohe – ebenfalls in „Talbot Runhof“ –  führte traumhafte Opal-Ohrringe aus: ‚Schmuck rundet einfach jedes Outfit ab‘, schwärmte sie. ‚Schmuck verschenken oder sich schenken lasen finde ich persönlich aber nicht ganz einfach, denn Schmuck ist Geschmackssache und etwas Persönliches. Mein Vater lag früher mit Schmuck-Geschenken nie richtig. Heute bekomme ich zu Weihnachten deshalb zum Glück wieder Pullover und Socken‘, lachte sie.

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Sharon von Wietersheim und Uschi Prinzessin zu Hohenlohe leben derzeit in einer WG. Fotocredit: Günther Reisp munichpress.de

Uschi Prinzessin zu Hohenlohe kam direkt vom Weihnachts-Shopping -und gemeinsam mit Regisseurin Sharon von Wietersheim. Die beiden Damen bewohnen derzeit eine WG: ‚Sharon und ihr Mann wohnen seit fünf Wochen bei uns weil ihr neues Haus noch immer nicht fertig ist‘, erzählte Uschi zu Hohenlohe. ‚Wir renovieren gerade einen Pferdestall auf dem Land, 20 Minuten außerhalb von München, den wir zu einer Wohnung umfunktionieren‘, so Sharon von Wietersheim. Neben ihr und ihrem Mann sind noch einige Vierbeiner eingezogen: ‚Wir haben jetzt zusammen sechs Hunde und eine Katze‘, so Uschi von Hohenlohe weiter. ‚Da geht es ordentlich rund.‘ Und das auch unterm Tannenbaum: ‚So wie es aussieht feiern wir zusammen weil das Haus bis dahin wohl nicht fertig wird.‘

Luxus gab’s auch für den Gaumen: Anton Graf von Faber-Castell von der Gräflich Castell’schen Delikatessen Manufaktur verwöhnte die Gäste kulinarisch: mit frischen Austern, schottischem Lachs, Thunfisch und Entenbrust, dazu wurde Champagner serviert. ‚Meine Frau Kate hat bei unserer Hochzeit Schmuck von Thomas Jirgens getragen‘, so der Graf. ‚Uns verbindet eine langjährige Freundschaft.‘ Was schenkt er seiner Ehefrau zum Fest der Liebe? Ein schönes Schmuckstück? Er lachte: ‚Ich habe ehrlich gesagt noch kein einziges Weihnachtsgeschenk besorgt‘, erzählte er. ‚Weihnachten feiern wir in München, Silvester verbringen wir dann in New York.‘

Text: Andrea Vodermayr

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