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Superstar in PS-starker Mission: ‚Will.i.am‘ liebt Lexus

Was für eine coole Action von Superstar Will.i.am! Der US-Rapper, Designer und Mitbegründer der Kultband ‚Black Eyed Peas‘ sorgte gerade in Madrid für Furore. Er drehte in der spanischen Metropole den spektakulären Spot für die neue Lexus NX-Kampagne – und schlüpfte dafür in die Rolle des Meisterdirigenten. Für den Dreh des Musikvideos, ein Remix seines Songs ‚#thatPOWER‘, war ein Flughafen-Rollfeld in ein riesiges Notensystem verwandelt worden. Diese ‚Sound-Road‘ war mit Projektionen und Lasern ausgeleuchtet worden, die perfekt mit den hippen Beats des Musikers interagierten. Will.i.am dirigierte die drei NX-Präzisionsfahrer dann so, dass sie in der richtigen Geschwindigkeit und im passenden Rhythmus fuhren. Das Ergebnis: Ein künstlerisches Meisterwerk, passend zum Style des Kompakt-SUV und zum kreativen Talent des Musikers.

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Der Meister selbst war sichtlich stolz auf das Resultat. Wir haben Multitalent Will.i.am, für den es bereits die zweite Zusammenarbeit mit dem japanischen Autobauer war (er durfte im Vorjahr in Paris den NX F-Sport nach seinem Geschmack designen und war Protagonist der Kampagne ‚Unvergleichlich – der neue Lexus NX‘), bei der ‚NXonTrack Challenge‘ zum Interview getroffen.

Die rasenden Autos und mittendrin Will.i.am – das sah echt gefährlich aus.

Wie haben Sie sich gefühlt?

Will.i.am: ‚Ich war dankbar, dass ich einen Helm aufhatte, denn ich habe die Autos hinter mir nicht gesehen. Ich wusste, dass sie da waren, aber ich wusste nicht wie nah sie waren. Das hat mir etwas meiner Angst genommen. Aber es hat wirklich Spaß gemacht, es war wirklich eine coole Sache!‘

Welche Botschaft steckt hinter dem Song und dem Spot?

Will.i.am: ‚Es geht um Kraft, um Power! Und um Computer, Technik und Technologie. Um das Fahrzeug, Lichtdesign, die Laser und die Musik – und darum, dies alles zusammenzubringen. Ich glaube, ‚That Power‘ ist einfach der perfekte Titel für den Spot.

Warum passen Will.i.am und Lexus gut zusammen?

Will.i.am: ‚Es ist eine große Ehre für mich, mit Lexus arbeiten zu dürfen. Das ist bereits unsere zweite Kooperation. Vergangenes Jahr haben wir zusammen eine großartige Sache in Paris gemacht, und dieses Jahr in Madrid. Der Release und der Launch in Paris waren fantastisch. Und nun diese Extravaganz: ein ganzes Bündel visueller Kunst auf einem abgelegenen Platz in Spanien, eine Stunde von Madrid entfernt – das ist einfach der Wahnsinn! Die vielen Menschen, die sich die Mühe gemacht haben, hierher zu kommen, um sich das anzusehen. Vielen Dank, Leute! Ich hoffe, es hat allen genauso gut gefallen wie mir. Es sah echt großartig aus.‘

Was muss ein Auto mitbringen um Will.i.am glücklich zu machen?

Will.i.am: ‚Wow, das ist eine schwierige Frage. Soll ich ehrlich sein? Zuallererst muss es komfortabel sein. An den Sitzen weiß ich sofort, ob ich darin 30 Minuten oder 10 Stunden verbringen möchte. Es muss ein Auto sein, das ich über lange Strecken fahren will. Ein Auto ist für mich eine Art Erweiterung meines Hauses. Mein Haus ist komfortabel, und wenn ich dort schlafen will, dann kann ich das tun. Die gleichen Möglichkeiten sollte ein Auto bieten. Man sollte sich auf den Rück- oder auf den Beifahrersitz setzen und schlafen können. Wenn ich selbst fahre, dann sollte es sich nicht wie in einem Sitz anfühlen, sondern so als wäre das Auto ein Teil von mir. Und wichtig ist natürlich die Geschwindigkeit! Ein Wagen muss Power haben. Ansonsten kann ich auch laufen oder das Fahrrad nehmen.‘

Was mögen Sie am Lexus NX?

Will.i.am: ‚Er kann viele dieser Dinge. Er ist komfortabel: Wenn ich schlafen will, dann kann ich das auf dem Rücksitz tun. Ich reise beruflich viel, bin ständig unterwegs. Ich bin nie länger als drei Tage in einer Stadt. Ich bin immer in einem Fahrzeug, egal ob in einem Flugzeug oder in einem Auto. Ich lebe in Fahrzeugen. Ich reise immer mit einem Kissen: Ich nehme es mit auf die Rückbank oder auf den Beifahrersitz und schlafe ein. Und wenn ich selbst fahre – ich liebe es selbst zu fahren – dann habe ich nicht das Gefühl, ein Auto zu fahren. Das Auto ist vielmehr ein Teil von mir.‘

Woher kommt Ihre Begeisterung für Autos?

Will.i.am: ‚In der Schule hatte ich eine Lehrerin namens Ms. Taylor. Ms. Taylor hat uns einmal die Hausaufgabe gegeben, uns selbst zu beschreiben. Und ich mit meinen neun Jahren beschrieb mich als ‚William, der Zauberer‘. ‚Was magst Du an Dir?‘ Und ich sagte, ich mag es, dass meine Freunde mich mögen, weil ich anderen Menschen helfe. Und dass ich später einen Lamborghini haben und in Hollywood leben möchte. Ich habe diesen Aufsatz, den ich als Neunjähriger geschrieben habe, noch zu Hause. Ich habe dieses Auto geliebt! Wie es dazu kam? Es gab keine Lamborghini-Werbung im Fernsehen, ich mochte ihn einfach. Das war der Zeitpunkt als ich Autos und ihre Form zu mögen begann. Später fing ich an, Hip Hop Songs zu hören und die Musiker haben über ihren Lexus gerappt. Das war damals das Auto, das jeder haben wollte. Also fing ich an, mich mit Lexus zu befassen. Ich habe mich in die Marke verliebt, weil ich wusste, dass ich eines Tages so einen fahren werde. Die machen bis heute superfantastische Autos.

Kürzlich kam der neue Song der Black Eyed Peas heraus, ‚Yesterday‘. Und viele fragen sich, warum Fergie nicht dabei ist.

Will.i.am:Wir haben die Black Eyed Peas vor 20 Jahren gegründet. Vor 20 Jahren bestanden die ‚Black Eyed Peas‘ aus drei Personen. Diese drei hatten den Traum, eine Band zu gründen. Fergie ist unsere Schwester, unsere Bandkollegin, wir lieben sie und würden sie niemals durch jemand anderen ersetzen. Aber es gibt da eben auch die ‚Peas‘, welche die Band vor 20 Jahren ins Leben gerufen haben. Wir wollten mit dem Song all die Opfer, die wir für die Peas gebracht haben reflektieren und den Leuten unsere Wurzeln erklären. Denn es gibt eine Menge Leute, die diese Black Eyed Peas gar nicht kennen. Sie kennen nur ‚Where ist the love‘, aber sie kennen weder ‚Joints & Jam‘, ‚Weekends‘ und ‚Request Line‘, den Song, den wir mit Macy Gray gemacht haben. Bei unserem neuen Song geht es um die Menschen, die uns inspiriert haben. Es muss nicht bei jedem Lied jedes Band-Mitglied mit dabei sein. Wir arbeiten gerade an Fergie‘s neuem Album und können es gar nicht erwarten, bis es endlich auf den Markt kommt.‘

Text: Andrea Vodermayr

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