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Le Meridien München hat jetzt einen HUB

Eine Hotel-Lobby, welche keine mehr ist. Das Le Meridien München eröffnete als eines der ersten Hotels der Marke weltweit einen Le Meridien HUB, wo man ab sofort nicht nur kreative Köpfe treffen kann, sondern auch kreativ unterhalten wird, z.B. durch Kunstwerke oder Projektionen. Zur Eröffnung am 7. November 2013 in München bekam man durch die verschiedenen Künstler, ausgestellten Galerien und Museen aus München und Nürnberg einen ersten Geschmack auf das neue Lobby-Konzept des Münchner Hotels. 

Künstler-Performances, Projektionen und Ausstellungen verwandeln die Lobby des Münchner Le Meridien-Hotel.

Das Münchner Haus der internationalen Hotelmarke französischen Ursprungs zählt zu den ersten Le-Méridien-Hotels weltweit, die das innovative HUB-Konzept umsetzen und damit ihren Eingangsbereich in einen inspirierenden Treffpunkt verwandeln. Performances und die Werk-Präsentation holen Kunst und Kultur jetzt in die Hotel-Lobby.

In München regt Le Méridiens Neudefinition der klassischen Hotelhalle mit räumlicher Weite, kompakten Sitzgruppen nebst langer Gemeinschaftstafel, übergroßem Videokunst-Screen und weiteren innenarchitektonischen Gestaltungselementen zu Zusammenkünften und Austausch an. Zu den Highlights des HUB-Opening-Abends zählten Performances der teilweise überdimensionierten Marionetten und Hand-Puppen des Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz, die unter der Leitung von Maya Grassinger von Schauspielern geführt und zum Leben erweckt wurden, sowie des Kapitael Zwei Kolektiv mit einem ‚Performance-Crescendo‘ unter der Leitung von Regisseur Ersan Mondtag. Oder der Nürnberger Künstler Francesco Ferrante, welcher während des Abends mit seinem selbst-kreierten Stil ’neosuperpopart‘ ein Bild entstehen ließ. Oder Schwarzlicht-Künstler Lukas Fertsch begeisterte im Münchner Le Méridien HUB mit fantastischen Farbspielen und zeigte erstmals ein Bild seiner neuen New-York-Serie. Das HUB-Konzept soll neben Hotelgästen auch mehr Münchner ins Hotel locken, welche außerhalb von Galerien und Museen gern eine kreative Atmosphäre schnuppern und in welcher zeitgenössische Kunstwerke eine zentrale Rolle spielen. Mitglieder von LM100, einer Gruppe von Kunst- und Kulturschaffenden verschiedenster Generationen und aus interdisziplinären künstlerischen Bereichen, waren maßgebliche Ideenstifter bei der Entwicklung des HUB-Erlebnisses.

Das HUB in München unterteilt sich in die drei Bereiche und die erste HUB-Zone des Hotels ist im Eingangsbereich. ‚Turing Flowers‘ heißen die fünf bunten Blumen von Jonathan McCabe, die den Eingang und damit auch die Fassade des Hauses entscheidend prägen. Der Künstler hat sich bei der Gestaltung seiner Werke von Alan Turings Erkenntnissen inspirieren lassen. Dabei verwendet er Formationsmuster aus der Biologie, die er in Computerkunst umwandelt. Der Gast beschreitet beim Eintreten in das Hotel eine neue, kunstvolle und kreative Welt, die die Außenwelt förmlich vergessen lässt. Zweite HUB-Zone ist als Interaktionszone mit zahlreichen, unterschiedlichen Sitzvarianten gestaltet: Der Communal Table, eine große Sitztafel, an der bis zu zwölf Personen Platz haben, bietet Raum zum Beisammensein und – mit der großen Videokunst-Installation dahinter zur Inspiration. In den Kaffeehaus-ähnlichen Sitzgruppen und dem Illy-Coffeecounter mit saisonalen Kaffeespezialitäten trinkt sich der Kaffee stilvoller. Die dritte HUB-Zone bildet die Longitude 11 Bar, welche sich durch ein raffiniertes Schrankkonzept hinter der Bartheke von zwei verschiedenen Seiten zeigen kann: Während sie sich tagsüber als eine gemütliche Bar im Kaffeehaus-Stil präsentiert, lässt sie sich Nachts in eine Lounge-ähnliche Wein- und Cocktailbar umwandeln.

Der Le Méridien HUB tritt weltweit in die Fußstapfen einer umfangreicheren Strategie für Lobbys und öffentliche Bereiche in Starwood-Hotels. Vor mehr als 13 Jahren, als Starwood die Marke W begründete, wurden die Lobbys erstmals zu ‚Wohnzimmern‘. Bald darauf brachte Sheraton mit dem Link@Sheraton Menschen zusammen. Vor kurzem hat auch die Marke Aloft Lobbys entwickelt, welche die Menschen durch offene Grundrisse und modulare, flexible Sitzgelegenheiten aus ihren Zimmern lockt. Wir sind schon gespannt, was nach HUB kommt!

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