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Top 5 Restaurant Openings

In München gibt es kulinarisch immer ein neues Restaurant zu entdecken. Ob Gourmet-Restaurant, einfacher Italiener oder die kleine Bar um die Ecke mit einer leckeren Menükarte – ab sofort stellen wir Ihnen immer die neuesten Restaurants in München hier vor. Manchmal ändert ich mit dem Wechsel eines Kochs auch die Restaurant-Karte. Deshalb schreiben wir hier auch über Besitzer- oder Küchenchef-Wechsel.

KOI im ARCO-PALAIS

KOI-Küchenchef ist kein geringerer als Atsu Tajima, der in den 90er Jahren im berühmten japanischen Schlemmer-Tempel ‘Daitokai’, aufkochte, außerdem gibt es einen japanischen Sushi-Meister. Namensgeber für das Lokal sind die edlen Koi-Karpfen. Auch die Lage ist einzigartig: das ‘Koi’ befindet sich im denkmalgeschützten Arco-Palais. Vier Monate dauerte der Umbau vom ehemaligen Küchengeschäft zum High Class-Japaner (Architektin Karoline Butzert). 140 Gästen finden im Inneren des ‘Koi’ Platz, zudem gibt es bei schönem Wetter eine große Terrasse mit Platz für 80 weitere Gäste. Mehr zu Münchens neuem In-Japaner!

TEGERNSEER TAL BRÄUHAUS

Constantin Wahl, Mary-Ann Wahl und Peter Kinner im hellen ‚Winterbiergarten‘ des ‚TEGERNSEER TAL‘ Bräuhaus (v.l.n.r) – Fotocredit: Solansky Fotografie

Ab 14. Mai 2013 eröffnet das neue Restaurant mit traditionell bayerischer Küche. Alle Schmankerl werden aus Produkten der Tegernseer Region zubereitet. Fleisch, Wild und Fisch, Milchprodukte und Kaffee, Bier und Destillate – das bayerische Oberland bietet eine unglaubliche spannende Produktvielfalt. Tegernseer Bier-Obatzda mit Radieserl, Lauchzwiebeln und Salzstangerl oder bayerische Bauernente resch gebraten mit Apfel-Blaukraut und geriebenen Kartoffelknödeln fehlen auf der Speisekarte genauso wenig, wie der traditionelle Schweinsbraten. Mehr zum neuen Restaurant!

Hofstatt-Kulinarik: Italienisches Restaurant ‚OhJulia‘ und französisches Bistro ‚Le Copain N˚02‘

Seit einem Monat ist Münchens neues Shopping-Quartier eröffnet. Mit der Hofstatt eröffnen zwei neue Restaurants. Mit Blick auf die Backstein-Fassade des alten Druckereigebäudes findet man im ‚OhJulia‘ eine modern interpretierte, authentische italienische Küche mit Küchenchef Maik Queck. Das Herzstück des Restaurants bildet eine Gastro-Insel in der Mitte des Raums, die passend zur Tageszeit frische Köstlichkeiten bereithält. ‚Wir machen die Küche zum zentralen Treffpunkt‘, erklärt Gastronom Marc Uebelherr, welcher mit den Hofstatt-Restaurants bereits zehn kulinarische HotSpots in München hat. Bereits morgens beginnt der Tag mit einer kleinen Auswahl an frischen Brotsorten, die direkt vor Ort in einem großen Steinofen gebacken werden. Später gibt es Antipasti in einer großen Theke, Tramezzini, Focaccia, Panini, Pizza frisch aus dem Ofen und auf einem Holzbrett serviert sowie eine kleine wechselnde Tageskarte für ein schnelles und abwechslungsreiches Mittagessen. Nachmittags ergänzen die hauseigene Patisserie und ausgewählte Zulieferer das Angebot. Abends lädt ‚OhJulia‘ zum Aperitif oder Drink an der Bar und einem gemütlichen Abendessen ein. Dazu gibt es ausgewählte Spirituosen der Distilleria Elli Caffo aus Süditalien, die seit Generationen im Familienbetrieb mit großer Leidenschaft beispielsweise Aperitifs, Limoncello und Wodka ausschließlich aus natürlichen Zutaten herstellt. Der Gast kann direkt bei seiner Ankunft an der zentralen Gastro-Station sein Gericht wählen, sich mit Getränken versorgen, gleich bezahlen, und bekommt seine Auswahl dann persönlich vom Service an seinen Platz serviert. Mit dem zweiten Gastrokonzept Le Copain N˚02 setzt Uebelherr das erfolgreiche ‚LeCopain‘ am Gasteig fort. Mit Tartines, Eclairs, Baguettes und Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Frankreichs bringt das Bistro Pariser Lebensgefühl in die Münchner Innenstadt. Gemeinsam mit seinen Partnern Ulrich Springer und Simi Berst etablierte er bereits zahlreiche neue Gastrokonzepte in München (u.a. ‚Zoozie`z‘, ‚Brasserie Oskar Maria‘, das ‚Ocui – Open Cuisine‘, Salotto, das KVR und Le Copain).

California Kitchen-Ex-Küchenchef Christof Lobnig kocht jetzt in der Krake in der Schrannenhalle

KUFFLER California Kitchen im Palais an der Oper

Das Restaurant bietet Platz für rund 170 Gäste, 70 Plätze finden sich im Oak Room und 180 weitere Plätze auf der denkmalgeschützten Klenze Loggia. Das Restaurant erstreckt sich im neugebauten Teil des Palais an der Oper hin zum Hofgraben – mit raumhohen Fenstern auf 320 Quadratmeter Fläche. Ein großes Schaufenster gewährt Einsicht in die Küche, farbige Zementfliesen verzieren die Wand. Bunte Handformfliesen in rot-blau-violett dominieren die Bar. Farbenfrohe Elemente also, wie sie Doris Kuffler bei ihren Aufenthalten in den Metropolen Kaliforniens oft begegnet sind und dem eleganten Stil des Gastraums einen reizvollen Kontrapunkt setzen.

Im denkmalgeschützten Bereich des Palais an der Oper findet sich der ‘Oak Room’ mit 80 Quadratmetern Fläche, Dunkle Holzvertäfelung kleidet die Wände, der Boden ist aus altem Eichenholz. Aufwändiger Echtstuck schmückt die Decke. Über eine Treppe, geschützt durch Vollglastüren, ist der Zugang zur Klenze Loggia möglich. Während Stephan Kuffler und sein Bruder Sebastian sich – mit der Unterstützung von Jahrhundertkoch von Eckart Witzigmann – um das Thema Essen & Trinken kümmerten, widmete sich das Ehepaar Roland und Doris Kuffler der Einrichtung und Gestaltung des Restaurants. Die Architekten des eigenen Innenarchitekturbüros Kuffler Inn Design, federführend dabei Gerhard Zobler, haben die Ideen Roland und Doris Kufflers umgesetzt.

KUFFLER California Kitchen, Hofgraben 9, Ecke Maximilianstraße, 80539 München, Tel. +49 89 242 248 40

EssZimmer by KÄFER in der BMW Welt

In der Renovierungsphase nannte man das EssZimmer mit Absicht WohnZimmer, denn man wollte mit Blick auf die BMW-Fahrzeugflotte eine Art Wohnzimmer erschaffen. Mit verschiedenen Hölzern, hochflorige Teppichen in warmen Brauntönen und auch formschönen Steh- und Pendellampen ist diese heimelige Atmosphäre gelungen. Im vorderen Bereich des Restaurants befindet sich eine Lounge sowie der Stammtisch – ein großer Holztisch, an dem bis zu acht Personen Platz finden. Im hinteren Teil mit Blick auf den Olympiapark gibt es Tische mit halbrunden Lederbänken und Ledersesseln. Und genau zwischen diesen beiden Bereichen gewähren Fenster den Blick in das Küchen-Reich von Bobby Bräuer, welches von Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr geöffnet hat. Auf der ersten EssZimmer-Speisenkarte stehen nicht mehr als 13 à la carte-Gerichte mit Preisen zwischen 12 Euro für ein ‘Gin Tonic Gurken-Süppchen’ und 60 € für eine Atlantik Seezunge. Bei den Menüs kann man zwischen 4-(90 €)/5-(130€)/6-(145 €) bis 7 Gang (160 €) frei wählen. 5 x im Jahr will er die Karte ändern.

‘In meiner Küche werde ich nie auf bestimmte Produkte verzichten die einfach dazu gehören, wie z. B. Meeresfrüchte. Aber vor lauter Begeisterung darüber, was uns fremde Länder zu bieten haben, vergessen wir manchmal die Schätze des eigenen Landes. Daher finde ich den starken Trend zur Regionalität begrüßenswert. Region muss ja nicht mit einem Umkreis von 10 Kilometern definiert werden. Aber wenn ich ein tolles Lamm oder eine butterzarte Ente aus Niederbayern bekomme, dann muss ich sie nicht importieren. Letztendlich ist für den Gast immer die Produktqualität entscheidend.’ Bräuer unterteilt seine Karte in zwei Hauptbereiche. Unter HERZSTÜCK findet man die ‘Poltinger Entenbrust’, ‘Drau Huchen’ oder ‘Almjoghurt’. ‘Langoustine Royal’, ‘Milchskalbkotelett’ oder ‘Gänseleber’ steht unter EXKURSION. EssZimmer in der BMW Welt, Reservierungs-Tel. +49 89 3589918-14. ZUR SLIDESHOW!