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Bau 2011: Die Zukunft des Bauens

Vom 17. bis 22. Januar 2011 findet in München wieder die weltweit führenden Baufachmesse Bau 2011 statt. Auch dieses Jahr wird es ein paar außergewöhnliche Themenschwerpunkte geben wie zum Beispiel die ‚Lange Nacht der Architektur‘, welche am 21. Januar auf drei verschiedene Touren einlädt. Oder im Rahmen der Sonderschau ‚Generationengerecht bauen‘ wird zum ersten Mal auf einer XXL-Standfläche von 350 Quadratmetern das Musterhaus ‚Generation plus‘ vorgestellt.

In Halle A 4, Standnummer 338 gibt es zum ersten Mal das Musterhaus 'Generation plus'

Die ‚Zukunft des Bauens‘ lautet dieses Jahr der Slogan der BAU 2011. Bei der ‚Langen Nacht der Architektur‘ haben die Teilnehmer die Wahl zwischen drei verschiedenen Touren. Einmal kann man zu Fuß durch die Münchner Innenstadt flanieren und sich in ausgewählten Gebäuden die Münchner Architektur erläutern lassen. ‚München Flaniermeile‘ ist der Titel dieser Tour. Oder man fährt auf der ‚Highlight-Tour‚ per Shuttle-Bus am Mittleren Ring entlang zu den interessantesten Gebäuden im Münchner Nord-Westen. Insgesamt stehen mehr als 30 Gebäude auf dem Architektur-Fahrplan, darunter spektakuläre (SKYGARDEN, Allianz Arena, BMW Welt, Highlight-Towers,) ungewöhnliche (Solarhaus Ikarus, Zentraler Omnibus-Bahnhof) und traditionsreiche (Cafe Luitpold, Bayerischer Hof, TU München), um nur einige Beispiele zu nennen. Exklusiv für Aussteller und Besucher der BAU 2011 gibt es auch eine englischsprachige Tour.

Schließlich führt eine dritte Tour zum Bauzentrum Poing und und Besucher können die Eigenheim-Ausstellung im Münchner Osten auf eigene Faust erkunden. Führungen, Vorträge, musikalische Darbietungen, Kulinarisches. Mit einem ‚Late Night Talk‘ zur ‚Zukunft des Wohnens‚ werden die Besucher des Bauzentrums auf die ‚Lange Nacht der Musterhäuser‘ eingestimmt (21.1. ab 20.30 Uhr). Die beiden Trend- und Zukunftsforscher Harry Gatterer (Zukunftsinstitut Wien) und Cornelia Tuckenbrodt (trends2market München) werden u. a. über Wohntrends, neue Wohnformen und neue Haustechniken informieren und für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Die Zukunft des Bauens beginnt als erstes bei der richtigen Planung und wer rechtzeitig an das Wohnen im Alter denkt, kann später notwendig werdende Umbauarbeiten vermeiden. Zudem nutzt barrierefreies Bauen sowohl Familien mit kleinen Kindern als auch Senioren. Die daraus resultierenden Mehrkosten fallen im Vergleich zu späteren Nachbesserungen gering aus. In Zusammenarbeit mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik entwickelte beispielsweise Trivselhus, Schwedens zweitgrößter Hersteller von Holz-Fertighäusern, das Wohnkonzept ‚Generation plus‘, das ein selbstständiges, komfortables und sicheres Leben im eigenen Haus bis ins hohe Alter ermöglicht. Keine Türschwellen, eine gute Ausleuchtung, der Einsatz breiter Schiebetüren und eine zentrale Gebäudesteuerung erleichtern das tägliche Leben gerade auch im Alter. Ein ‚Generation plus‘-Haus aus Schweden wird aus dem nachhaltigen und umweltfreundlichen Baustoff Holz gebaut. Kältebrückenfrei konstruiert, extrem gut gedämmt und mit Dreifachverglasung ausgestattet, lässt es sich zusammen mit einem verstärkten Einsatz von Solarenergie sogar als Plus-Energie-Haus bauen, das monatliche Einkünfte statt Ausgaben verursacht. Das Musterhaus steht in Halle A 4, Standnummer 338.

Neue Öffnungszeiten Messe München Messegelände:
Montag – Freitag: 09:30 – 18:30 Uhr, Samstag: 09:30 – 17:00 Uhr

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