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Der Blaue Panther – 22. Bayerischer Fernsehpreis 2010: Ehrenpreis an Klaus Doldinger, Nachwuchsförderpreis für Nina Gummich und jede Menge Nominierungen

Für den Bayerischen Fernsehpreis 2010 stehen Ehrenpreis und Nachwuchsförderpreis längst fest. Erst am 21. Mai 2010 werden aus dem Kreis der Nominierten die Preisträger ausgewählt, welche von Ministerpräsident Horst Seehofer dann in der festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater den Bayerischen Fernsehpreis bekommen. Am 21. Mai 2010, um 23.15 Uhr, wird die festliche Gala im Programm von SAT.1 ausgestrahlt. Hier die Begründungen der Jury, alle Preis-Kategorien und alle Nominierungen!

Der Bayerische Fernsehpreis 2010: Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für Klaus Doldinger für sein Lebenswerk
Begründung der Jury:

Klaus Doldinger ist ein herausragender Musiker und Komponist. Sein breit gefächertes Wirken, sein kontinuierliches und qualitätsvolles Schaffen sowie seine Persönlichkeit machen ihn zu einem der ganz großen Künstler. Das Leben von Klaus Doldinger ist Musik. Als Jazzmusiker hat er mit seiner Band Passport internationale Erfolge errungen, mit seinen überragenden Kompositionen für Fernsehen und Film hat er einzigartige Melodien geschaffen, die zum deutschen Kulturgut geworden sind: Jeder kennt die Titelmusik für den ‚Tatort‘ oder die Filmmusik für ‚Das Boot‘. Seine unglaubliche Schaffenskraft brachte insgesamt etwa 2000 Kompositionen hervor, von denen eine Vielzahl dem Fernsehen gewidmet ist. Seine Musik verschmilzt geradezu mit dem bewegten Bild und weckt die Emotionen: sie führt zu Herzklopfen und Glücksgefühl, weckt Krimi-Gänsehaut und lässt – wenn nötig – schaudern. Für sein Lebenswerk gebührt ihm der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Der Bayerische Fernsehpreis 2010 Nachwuchsförderpreis für Nina Gummich für ‚Allein unter Schülern‘

Der in diesem Jahr zum fünften Mal vergebene Nachwuchsförderpreis, gestiftet von der LfA Förderbank Bayern, ist mit 10.000 Euro dotiert.
Begründung der Jury:

In ‚Allein unter Schülern‘ steht Nina Gummich als die mittlere von drei Töchtern eines Ex-Offiziers und Neu-Lehrers, gespielt von Hannes Jaenicke, im Mittelpunkt: sie liebt verzweifelt, rebelliert wütend. Mit großer Wahrhaftigkeit in den dramatischen Momenten sowie einem angeborenen Gespür für Timing zeigt sie ihre Stärken immer wieder gerade in den Szenen, in denen ihre Figur mit ihren Schwächen kämpft. Sie schafft es dabei, auch erfahrenen Kollegen (schau-)spielerisch die Stirn zu bieten. Und wenn sie am Ende des Filmes wie eine Rachegöttin quer durch eine Turnhalle läuft, um die Geschichte zu einem guten Ende zu bringen, dann ahnt man, welch große Karriere Nina Gummich vor sich hat.

Der Bayerische Fernsehpreis 2010
Nominierungen

Die Jury hat in diesem Jahr in den Kategorien ‚Fernsehfilme‘ und ‚Serien/Reihen‘ Nominierungen vorgenommen. Für eine Auszeichnung vorgeschlagen werden in der Kategorie Fernsehfilme die Darstellerinnen Iris Berben (‚Kennedys Hirn‘, ARD), Senta Berger (‚Frau Böhm sagt nein‘, BR/arte) und Heike Makatsch (‚Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf‘, ZDF) sowie die Darsteller Götz George (‚Zivilcourage‘, ARD), Matthias Schweighöfer (‚Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben‘, ARD) und Herbert Knaup (‚Erntedank‘, BR).
Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Serien bzw. Reihen werden nominiert die Schauspielerinnen Maren Eggert (‚Tatort: Borowski und die Sterne‘, ARD/NDR), Annette Frier (‚Danni Lowinski‘, SAT.1) und Eva Mattes (‚Tatort: Der Polizistinnenmörder‘, ARD/SWR) sowie die Schauspieler Richy Müller (‚Tatort‘, ARD/SWR), Henning Baum (‚Der letzte Bulle‘, SAT.1) und Florian Martens (‚Ein starkes Team‘, ZDF).

Der seit 1989 verliehene und in diesem Jahr mit insgesamt 160.000 Euro dotierte Fernsehpreis ist eine der begehrtesten Auszeichnungen für Fernsehschaffende. Vergeben werden die Blauen Panther des Bayerischen Fernsehpreises in fünf Kategorien, nämlich für Informationssendungen (Kategorie I), Fernsehfilme (II), Serien und Reihen (III) Unterhaltungsprogramme (IV) sowie für Kultur- und Bildungsangebote (V). Die Jury hat aus rund 230 Einreichungen ausgewählt. Insgesamt werden in diesem Jahr 16 Preise vergeben, darunter der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten, ein mit 20.000 Euro dotierter Sonderpreis, der von der LfA Förderbank Bayern gestiftete Nachwuchsförderpreis mit einer Dotation von 10.000 Euro sowie die vier Preisträger aus dem Kreis der Nominierten. Der Jury 2010 gehören an: Prof. Dr. Klaus Schaefer (Vorsitz), Dr. Ulrich Berls, Dr. Paula Ewert, Prof. Dr. Georg Feil, Dr. Stefan Gärtner, Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, Gisela Marx, Fred Kogel, Wilfried Scharnagl und Dr. Peter Werner.

Die Begründungen der Jury für die Nominierungen:

Nominiert als beste Schauspielerin in der Kategorie ‚Fernsehfilm‘:

IRIS BERBEN für ihre Rolle in dem TV-Zweiteiler ‚Kennedys Hirn‘ (ARD)
Iris Berben ist und lebt Louise Cantor, die in der Verfilmung des Bestsellerromans „Kennedys Hirn“ von Henning Mankell die Leiche ihres geliebten Sohnes auffindet und nicht an einen Selbstmord glauben mag. Facettenreich und emotional überzeugend trägt sie das Publikum durch diesen sorgfältig produzierten Fernseh-Zweiteiler. Besonders augenfällig wird ihre eindrucksvolle Darstellung in der Unterschiedlichkeit der beiden Fernsehfolgen. Wunderbar subtil ist im ersten Teil das Zusammenspiel mit ihrem alten, verschrobenen Vater in einer Welt voll Schnee und Eis. Gleichzeitig gewährt sie einen tiefen Einblick in die Seele einer verletzten Frau, wenn sie sich langsam wieder ihrem Noch-Ehemann annähert, der sie und den Sohn vor vielen Jahren verlassen hat. Mit ihm gemeinsam macht sie sich auf den Weg nach Afrika, nach Kapstadt und Maputo. Jetzt wird der Film zum spannenden Thriller und führt in eine Welt der Korruption und Ausbeutung. Dabei gelingt Iris Berben glaubhaft die Entwicklung zu einer mutigen Frau, die für die Wahrheit alles auf Spiel setzt, weil sie das, was ihr im Leben am wichtigsten war, für immer verloren hat.

SENTA BERGER für ihre Rolle in dem Film ‚Frau Böhm sagt nein‘ (BR/arte)
Die Protagonistin Rita Böhm ist seit 40 Jahren in einem Unternehmen als Sachbearbeiterin für die Bezüge der Vorstände zuständig und zeichnet sich durch ihre Loyalität, Gewissenhaftigkeit und ausgesprochene Verschwiegenheit aus. Als Frau Böhm jedoch Prämien in Höhe von 80 Millionen Euro genehmigen soll, während die Belegschaft um die Arbeitsplätze fürchtet, verweigert sie sich. Senta Berger interpretiert Rita Böhm mit großem Einfühlungsvermögen, Integrität und Mut. Durch ihr außerordentliches schauspielerisches Können wird die Protagonistin im Laufe des Films zu einer authentischen und kraftvollen Figur, die ganz ohne Pathos, vor allem auch durch ihre glaubhafte Körpersprache, überzeugt.

HEIKE MAKATSCH für ihre Rolle in dem TV-Zweiteiler ‚Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf‘ (ZDF)
Die Hoffnung nie aufgeben ist das Credo des Vaters auf dem Sterbebett, das er seiner Tochter „Hope“ für ihr weiteres Leben mit auf den Weg gibt. Mit großer Hingabe verkörpert Heike Makatsch die Rolle der Titelheldin Hope Bridges Adams-Lehmann, die zu einer der großen Pionierinnen der Frauenbewegung wird. Ein Leben lang wird sie für ihre Überzeugungen, für eine bessere und gerechtere Welt und vor allem für die Gleichberechtigung der Frauen kämpfen. Hope Bridges war die erste Frau, die 1880 in Leipzig das medizinische Staatsexamen ablegen durfte. Aber es dauerte über 20 Jahre, bis sie in Deutschland als Medizinerin arbeiten kann. Es scheint, als wäre Heike Makatsch diese Rolle auf den Leib geschrieben worden, so überzeugend ist ihr nuancenreiches Spiel. Sie erweckt diese außergewöhnliche Frau zum Leben und nimmt das Publikum mit auf eine bewegende Zeitreise. Einmal mehr beweist Heike Makatsch ihre großartige Kunst, völlig in einer Rolle aufgehen zu können. Ihr gelingt es, die Persönlichkeit der Hope Bridges in jeder Minute, in jeder Szene und in jedem Alter glaubhaft wiederzugeben.

Nominiert als bester Schauspieler in der Kategorie ‚Fernsehfilm‘:

GÖTZ GEORGE für seine Rolle in dem Film ‚Zivilcourage‘ (ARD)
Dass er schon zweimal mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet worden ist, konnte die Jury nicht daran hindern, ihn noch einmal zu nominieren. Seine Darstellung des Peter Jordan in „Zivilcourage“, der sich in einer ihm fremd gewordenen Welt zu behaupten versucht und dabei gezwungen wird, mehr als nur Farbe zu bekennen, zeigt aufs Neue das ungeheuer breite Spektrum dieses Schauspielers. George kann, weit von seinen bisherigen Rollen abgesetzt, Charaktere erarbeiten, die man so noch nicht gesehen hat; sein ‚Jordan‘ erinnert an die ungeheure Kraft, die George im ‚Totmacher‘ entfaltet hat und die er bei der Gestaltung des Josef Mengele einsetzen konnte. George ist einer der ganz Großen: Er verharrt nicht im strahlenden Glanz einer Serienfigur, sondern stellt seine einsame Klasse als großer Charakterdarsteller immer wieder erneut unter Beweis. Dafür muss man ihm dankbar sein.

MATTHIAS SCHWEIGHÖFER für seine Rolle in dem Film ‚Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben‘ (ARD)
Matthias Schweighöfer scheint den Reich-Ranicki nicht zu spielen – er ist es. Und nicht nur der junge Reich oder der mittlere Ranicki. Er ist der Reich-Ranicki in jeder der dargestellten Lebensphasen. Entschlossen, jugendlich, hart und sein Los ertragend, weise bis zur vollkommenen Hingabe. Dieser Schauspieler öffnet uns den Reich-Ranicki, den wir nur als Literaturkenner schätzen, den wir als Menschen nie wirklich wahr genommen haben. Schweighöfer macht uns den Weg frei und schafft es, Empathie zu schaffen, wo nur Bewunderung war. Er ist ein großer Schauspieler, der uns im Dienst an seiner Figur unendlich bereichert.

HERBERT KNAUP für seine Rolle in dem Film ‚Erntedank‘ (BR)
Schon die Bücher der schwäbischen Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr ragen aus der Flut der Mundart-Krimis heraus. Und die Verfilmung mit Herbert Knaup in der Rolle des kauzigen Kommissars Kluftinger steht der literarischen Vorlage in nichts nach. Seit Jahrzehnten kennen wir Herbert Knaup als feste Größe im deutschen Film und Fernsehen. Doch als Kommissar Kluftinger ist der gebürtige Sonthofener endlich einmal vom Hochdeutschen befreit und darf in die Mundart seiner Kindheit und Jugend zurück fallen. Selten hat man das bayerische Schwäbisch, das man im Allgäu spricht, so authentisch im Fernsehspiel gehört. Und Knaup trifft nicht nur sprachlich den richtigen Ton: Gleichermaßen erdverbunden wie schlau, derb wie herzlich gibt er einem ganzen Landstrich Farbe und Kontur. Schon lange nicht mehr haben eine geschriebene Krimi-Hauptfigur und ihr filmischer Darsteller so zueinander gepasst wie in ‚Erntedank‘, diesem Allgäu-Krimi der besonderen Art.

Nominiert als beste Schauspielerin in der Kategorie ‚Serien und Reihen‘:

MAREN EGGERT für ihre Rolle in ‚Tatort: Borowski und die Sterne‘ (ARD/NDR)
Da Borowski bei seinen Ermittlungen gelegentlich über das Ziel hinausschießt, hat ihn sein Chef zu Therapie-Sitzungen mit der überaus attraktiven Kriminalpsychologin Frieda Jung verdonnert. Maren Eggert, ein ausgewiesener Theater-Star, spielt diese Rolle mit bewundernswert augenzwinkernder Leichtigkeit und – als Borowski und Frieda spüren, dass sie mehr für einander empfinden – mit einer Mischung aus Erstaunen und sanfter Gewissheit. Ein Kabinettstück über eine romantische Frau, die mit dem Herzen unterwegs ist, den Verstand aber durchaus zu schätzen weiß.

ANNETTE FRIER für ihre Rolle in der Serie ‚Danni Lowinski‘ (SAT.1)
Außerordentlich beeindruckend erleben wir die Schauspielerin Annette Frier in der Sat. 1 – Serie ‚Danni Lowinski‘. Eine junge Rechtsanwältin mit ungewöhnlicher Vorgeschichte – Friseur-Lehre, Abendgymnasium, Studium. Mit ihrem Outfit, für die Juristerei recht unangepasster, zu modisch-jugendlicher Kleidung blitzt sie überall ab, keine Kanzlei in Köln will sie anstellen. So eröffnet sie ihre eigene – mit Klapptisch, Stuhl und Laptop in einer Einkaufspassage. Der Preis: ein Euro pro Minute für die Rechtsberatung. Doch selbst dieser Start als Selbständige ist zu Beginn nicht einfach. Das Herz auf dem rechten Fleck und fachlich gut, hilft sie kleinen Leuten in großen Schwierigkeiten trotz vieler eigener Probleme – und das alles, ohne den Humor zu verlieren. Annette Frier nimmt den Zuschauer sofort ein, man mag sie sofort und ist eingenommen von ihrer sympathischen Art, die Rolle auszufüllen.

EVA MATTES für ihre Rolle in ‚Tatort: Der Polizistinnenmörder‘ (ARD/SWR)
Eva Mattes, bereits ein Begriff im Neuen Deutschen Film, war in über 50 Film- und Fernsehrollen zu sehen und in mindestens doppelt so vielen Theaterrollen. Seit 2002 ist sie im Konstanzer Tatort Kommissarin Klara Blum. Eine Frau mit emotionaler Intelligenz, trickreich, aber auch witzig und verführerisch. In dem Tatort ‚Der Polizistinnenmörder‘, einem intelligenten Krimi mit Western-Elementen, fasziniert ihre Virtuosität, mit der sie sich, von der Jägerin zur Gejagten werdend, innerhalb der Grenzen des Genres bewegt und gleichzeitig darüber hinaus reicht.

Nominiert als bester Schauspieler in der Kategorie ‚Serien und Reihen‘:

RICHY MÜLLER für seine Rolle als Thorsten Lannert in der Reihe ‚Tatort‘ (ARD/SWR)
Seit 2008 verkörpert Richy Müller brillant den Stuttgarter Kommissar Thorsten Lannert: ein Mann mit einem Geheimnis, der sich ein neues Leben suchte, weil in seinem alten zu viel passiert ist. Trotzdem erlaubt Lannert sich keine Verbitterung und kein Selbstmitleid. Richy Müller spielt einen Kommissar, der mit seiner Einsamkeit nicht kokettiert und dem im Zweifelsfall seine eigenen moralischen Ansprüche wichtiger sind als Paragraphen. Er ist hart, verbissen und hat die Fähigkeit, sich auch in Täter hineinversetzen zu können. In den 5 Folgen, die bisher ausgestrahlt wurden, verändert sich Lannert: er hat gelernt, mit seinem Verlust zu leben und er hat seinen Witz wiedergefunden. Nur manchmal, in einer Geste, mit einem Blick lässt uns der großartige Schauspieler Richy Müller in Lannerts Seele blicken. Sekundenbruchteile lang. Und wir wollen vielleicht gar nicht alles wissen, was wir da gesehen haben.

HENNING BAUM für seine Rolle in der Serie ‚Der letzte Bulle‘ (SAT.1)
Wenn man Henning Baum als Mick Brisgau in der Serie ‚Der letzte Bulle‘ zuschaut, dann hat man stark das Gefühl: da ist jemand nach Hause gekommen. Und das Gefühl stimmt genau, denn Henning Baum kommt aus Essen, dem Spielort der Serie. Mit großer Authentizität gibt er der Figur eine Würde und Ehrlichkeit, wie man sie seit Schimanski lange nicht gesehen hat. Das lässt schnell vergessen, dass er eine doch recht ausgedachte Figur spielt: den zwanzig Jahre im Koma liegenden Polizisten Mick, der aufwacht, aufsteht und sich so benimmt, als schrieben wir immer noch das Jahr 1988. Baum macht diese anachronistische Figur zu einem Kerl, der einfach zu dem steht was er ist und was er tut, ohne sich hinter Vorschriften zu verstecken. Dabei genügt es ihm nicht nur, einen humoristischen Macho zu kreieren – auch die leisen, wehmütigen Momente gelingen dem Schauspieler souverän.

FLORIAN MARTENS für seine Rolle in der Krimireihe ‚Ein starkes Team‘ (ZDF)
Bereits seit 16 Jahren verkörpert Florian Martens die Figur des kantigen Kommissars Otto Graber in der ZDF-Reihe ‚Ein starkes Team‘ auf beeindruckende Weise. Mit seinem nuancenreichen Spiel meistert er perfekt die Balance eines Berliner Originals zwischen raubeinigem Charme und menschlicher Herzlichkeit. Er bewegt sich authentisch in den verschiedenen Milieus und gibt seinen Kontrahenten ein starkes Gegenüber, das sich nichts vormachen lässt. Als Kommissar Otto Graber, dem er mit seiner Mütze ein eigenes Markenzeichen gegeben hat, gelingt Florian Martens eine einzigartige Spannung zu seiner Filmpartnerin, die sich immer auf ihn verlassen kann. Mit großer Sensibilität hat Florian Martens es geschafft, seine Figur als wahren ‚Fels in der Brandung‘ im Kampf gegen das Verbrechen zu etablieren.

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