Home / Automobile / Erster Porsche aus Granit: Eigenes Auto als Kunstobjekt

Erster Porsche aus Granit: Eigenes Auto als Kunstobjekt

Was kauft man, wenn man schon alles hat? Automobile Steinreliefs sind unter Automobilisten der neueste Trend und so kann man seinen neuen Porsche, Range Rover oder Ferrari in Stein verewigen lassen. Diese Kunst kostet dafür auch nur einen Bruchteil von seinem Original, denn die Preise beginnen bei 30.000 €.

Obwohl die Autos in Granit verewigt werden, ist das Kunstobjekt gar nicht so schwer wie man meint. Ca. 200 Kilo hängen hier an der Wand.

In einem Natursteinwerk im italienischem Affi werden die perfekten Marmorplatten für die Kunstobjekte ausgewählt. Nur beste Steinqualität mit einer dezenten Maserung und frei von jeglichen Fehlern kann für ein Auto-Relief verwendet werden.

Je nach Kundenwunsch werden 3,4 oder 6 cm starke Platten verladen und bis zum kress-emotion-Steinbearbeitungszentrum in Schrobenhausen geliefert, denn bei Ingolstadt sitzt Unternehmer Rene Kress, welcher mit seiner Autokust-Geschäftsidee  schon einige Autofahrer glücklich machte. Er überträgt eigenhändig die von ihm angefertigten Skizzen der Automobile direkt auf Stein. Ganz vorsichtig werden anschließend die Konturen aus dem Stein hervorgearbeitet und der Stein wird von drei auf einen cm herunter gefräst.

Lediglich die Umrisse und charakteristischen Merkmale eines jeden Autos behalten ihre ursprüngliche Steindicke. Die Auto-Skulptur wird schlussendlich in einen eigens konstruierten Edelstahl oder Carbonrahmen eingepasst. Ca. 330 Arbeitsstunden stecken in einem jeden Unikat, welches das Haus verlässt.

LESETIPP

Die besten Wanderwege in der Zugspitz-Region: Auf den Spuren von König Ludwig II.

Bergmesse am Schachen, Ludwigsfeuer in Oberammergau, König-Ludwig-Nacht im Schloss Linderhof - dazu die besten Wanderwege von König Ludwig II. - nächste Woche kann man in die Bergwelt des Königs auf ganz besondere Weise 'abtauchen'.

Surfen, Wellenreiten, Eisbach: Münchner Riversurfer feiern Geburtstag

Seit 45 Jahren rocken die Münchner Riversurfer die Eisbachwelle. Zum Jubiläum hat mal ein Münchner Energiekonzern ausgerechnet, was beim Wellenreiten verbraucht wird!

Advertisement