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Münchens exklusivstes Penthouse

Ohne sich einer Baugenehmigung sicher sein zu können erwarb Euroboden-CEO Stefan Höglmaier den Hochbunker in der Ungererstraße in München, ein denkmal-geschütztes Objekt von 1942 mit zwei Meter dicken, fensterlosen Wänden aus Stahlbeton! Es wurden drei Loftwohnungen, ein Büro über drei Ebenen mit einer lichten Höhe von mehr als fünf Metern und einer offenen historischen Treppe konzipiert. Doch das Sahnestückchen dieser Immobilie ist eindeutig die Penthouse-Wohnung über drei Etagen.

Traumaussichten von der Penthouse-Wohnung in der Ungererstraße 158. Fotocredit: Euroboden

Das Architekten-Trio Fränzi Essler, Tim Sittmann-Haury und Walter Waldrauch von raumstation Architekten schnitten in die zwei Meter dicken Außenwände aus Stahlbeton große Fenster, trotzdem konnte die Bestandsfassade mit ihren hochwertigen Verkleidungen in Naturstein in weiten Teilen erhalten bleiben und wurde denkmalgerecht saniert. Holzböden mit Fußbodenheizung, Natursteinbäder, Meterhohe Decken findet man in allen Wohnungen, trotzdem ist die Penthouse-Wohnung etwas besonderes, denn der alte Dachstuhl wird mit umlaufender Dachterrasse und begehbaren Flachdachaufbauten die Wohnung erst so richtig exklusiv machen. Mal abgesehen von dem 360° Rundum-Blick auf die Wahrzeichen der Stadt München und die Alpen.

Zum Penthouse gelangt man nur über einen direkten Zugang über den Lift in der Eingangshalle im Erdgeschoss, in welcher man bis zu zwei Autos sogar parken kann. Den Zugang zum 7. OG bekommt man letzendlich über eine grosszügige, gewendelte Treppe durch die zwei Meter dicke Bunkerdecke. Pro Geschoss und Himmelsrichtung wurde jeh eine raumhohe, ca. dreieinhalb Meter breite Öffnung (Fenster bzw. Loggien), welche viel Tageslicht in das Gebäude lässt, gebaut. Für die Umwandlung des historischen Hochbunkers in ein exklusives Wohn- und Bürohaus dürfte für einen nächsten Preis das ideale Objekt sein, denn Euroboden hat bereits einige Bau-Preise abgeräumt.

Im Dezember 2013 sollen die Wohnungen im Hochbunker beziehbar sein. Fotocredit: Euroboden

Die Vorbildlichkeit der Gebäude, welche seit 1999 von Euroboden gebaut wurden, erhielten viele Preise, unter anderem wurde der Bauträger mit dem Architekten Award, dem Deutschen und Münchner Fassadenpreis sowie dem Best Architects Award prämiert.

DIE BAUPHILOSOPHIE VON EUROBODEN

Euroboden wurde vor mehr als zehn Jahren durch den damals 24-jährigen Stefan Höglmaier in München gegründet. Seither hat die Firma eine Reihe einzigartiger Bauprojekte realisiert. Entwicklung von neuem Wohnraum bei gleichzeitiger Erhaltung der Besonderheiten und Qualitäten der gebauten Geschichte gehört zur Bauphilosophie des Münchner Unternehmens Euroboden. Die Architektur soll sich harmonisch in die bestehende stadträumliche Situation einfügen und im Dialog mit der existierenden Baustruktur Akzente setzen. So entsteht eine spannungsreiche Verdichtung von historischem Erbe und zukunftsorientierter Baukunst. In diesem Sinne verkörpert die Ästhetik der Projekte von Euroboden Avantgarde und Individualität.

Mit Euroboden entstehen keine konventionellen Projekte, sondern stets individuelle, passgenaue Lösungen, was man auch beim Hochbunker beweist. Mit dem Umbau des denkmalgeschützten Bunkers gelang die geschichtsbewusste Transformation eines Gebäudes in ein exklusives Wohnhaus mit Büro, Wohnungen und mit exklusivem Penthouse. Preis des Penthouses steht noch nicht fest. Für mehr Informationen: Euroboden, Bavariafilmplatz 7, 82031 Grünwald, www.euroboden.de

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