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FilmFernsehFonds Bayern: Presselunch im Restaurant ‚Last Supper‘

Bayerischer Filmpreis, Filmball… In dieser Woche haben die VIPs aus Film und TV einen randvollen Terminkalender. Der Startschuss für die termingespickte ‚Filmwoche‘ fiel am Montag um 12 Uhr mittags – in sehr entspannter Atmosphäre. Der FFF (FilmFernsehFonds Bayern) hatte wie in den Vorjahren zum traditionellen ‚Presselunch‘ geladen.

Neben Gerhard Polt (ab 6.2. mit ‚Und Äktschn‘ im Kino) konnteFFF- Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Schaefer auch  Lena Schömann (Rat Pack Filmproduktion), der Produzentin von ‚Fack Ju Göhte‘, sowie Matthias Schweighöfer (ab 6.2. mit ‚Vaterfreuden‘ im Kino) bergüßen.

Bei der Veranstaltung, die erstmals im Kult-Restaurant ‚Last Supper‘ in der Karlstrasse stattfand, konnten die rund 80 Gäste nicht nur das (durchaus erfolgreiche) Filmjahr 2013 Revue passieren lassen, sondern bekamen auch die FFF-geförderten Filme des neuen Jahres vorgestellt. Zwischen Suppe und Hauptgang (Lachs oder Hirschgulasch) präsentierte Gastgeber Prof. Dr. Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern) die Bilanz 2013 und stellte die Film-Highlights 2014 samt deren Machern und Darstellern vor.

Gerhard Polt und seinen neuen Film, die bitterböse und FFF-geförderte Gesellschaftssatire ‚Und Äktschn‘, die am 6. Februar ins Kino kommt, zum Beispiel. Polt, der sich bei Blitzlicht-Events und auf den Roten Teppichen generell sehr rar macht, erklärte seine Anwesenheit folgendermaßen: ‚Wenn man hier eingeladen ist, dann sollte man auch kommen‘, meinte er. Und: ‚Wenn man auf den Markt geht, dann muss man schreien. Es gibt aber Leute, die das vielleicht besser können. Film ist eine eigene Welt. Und cineastisch betrachtet bin ich vielleicht eine Randfigur. Das ist ja erst mein fünfter Kinofilm‘, sinnierte er.

Zeitgleich, nämlich am 6. Februar, startet auch ‚Vaterfreuden‘ in den Kinos, das neue Regie-Werk von Matthias Schweighöfer. Eine Komödie über einen zeugungsunfähigen Mann mit Kinderwunsch, die ebenfalls vom FFF gefördert wurde: ‚Ich bin zum ersten Mal bei diesem Lunch‘, erzählte Schweighöfer. Beim Filmball am Samstag will er nicht antanzen: ‚Ich habe keine Lust, habe den Filmball schon so oft mitgemacht‘, erklärte er. ‚Außerdem bin ich dann schon zurück in Berlin. Ich bin froh wenn ich zu Hause bin und meine Ruhe habe. Denn die nächsten Projekte sind schon in Arbeit‘, so Schweighöfer.

Regisseurin Doris Dörrie (‚Alles inklusive‘) war gerne gekommen: ‚Man sollte hier schon auftauchen und sich bedanken. Denn ohne FFF könnten wir alle keine Filme machen. Es ist ein schöner Auftakt für die Filmwoche und eine Art Familientreffen2, so die Regisseurin, die neben ihrem Partner Martin Moszkowicz sass.

Dieser wurde zu seinem neuen Job als Vorstandschef der Constantin Film beglückwünscht. ‚Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor mir liegen‘, meinte er. ‚Auch wenn es ein bisschen mehr Arbeit als zuvor sein wird.‘ Zudem gab es viel Lob für den Film „Fuck u Göhte‘, bei dem er Co-Produzent ist: ‚Der Film läuft und läuft. Eine Art Duracell-Buddy‘, lachte er.

Mit knapp 5, 5 Millionen Zuschauern war ‚Fuck Ju Göhte‘ nämlich der erfolgreichste Film 2013 überhaupt – und ist auch 2014 noch immer DER Kassenschlager. Dafür wurde Lena Schömann, die den Film gemeinsam mit Christian Becker (Rat Pack Filmproduktion) produziert hat, von Gastgeber Dr. Klaus Schaefer mit dem erstmals vergebenen Preis ‚Schwergewicht des Jahres‘ ausgezeichnet.

Außerdem dabei: Regisseur Michael Verhoeven, der an einem Tisch mit dem Hauptdarsteller seines neuen Film ‚Let’s go‘, Maxim Mehmet, sass, Produzentin Gabriele Walther (‚Der kleine Drache Kokosnuss‘), Regisseur Giulio Ricciarelli (‚Im Labyrinth‘), Produzent Michael Souvignier (‚Landauer‘), Regisseur Hans Steinbichler (‚Landauer‘).

Text: Andrea Vodermayr

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