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Neuer Hotel HotSpot im Zillertal: DasPosthotel ist mehr als ein Designhotel!

Kein anderes Hotel im Zillertal hat in den vergangenen sechs Jahren so eine Verwandlung hingelegt wie DasPosthotel in Zell am Ziller. Christina Egger übernahm das Hotel 2009 von ihren Eltern, welches mehr als in die Jahre gekommen war. Ehemann und Holz-Unternehmer Reinhard Binder, welcher weltweit von Firmenzentralen über Privathäuser bis zum HotelResort die Gebäude mit Holz veredelt, hat die eigene Hotel-Metamorphose forciert. Gerade wurden acht neue ‚SkyLoft‘ auf der Klaviatur des Holzes eingeweiht. Wir begaben uns mit DesignSpezialist Harald Margreiter – gebürtiger Zillertaler – auf eine Reise durch Raum und Zeit, denn ‚Kunst, Kultur und Luxus‘ aus gleich mehreren Jahrzehnten wurden hier vereint. Doch im Hotel kann man nicht nur einchecken, man kann im neuen Feinschmecker-Restaurant ‚HeLeni‘ auch wunderbar dinieren. Der Kaffee kommt aus einer Slayer Espresso, welche als ‚Harley Davidson‘ unter den Kaffeemaschinen gilt. Hier geht eben alles jetzt noch exklusiver und ein Hotel, welches dem neuen ‚DasPosthotel‘ ähnelt, wird man im Zillertal bzw. in ganz Europa kein zweites Mal finden!

DasPosthotel-Architekt-Harald-Margreiter
DesignProfi Harald Margreiter auf dem Bett in der Suite ‚Marie Antoinette‘.

Die erste Suite heisst ‚Marie Antoinette‘ und Designspezialist Harald Margreiter hat versucht, in jedem Raum einen Bezug zum Zillertal herzustellen. Was sofort ins Auge springt: ein opulenter Bauernschrank von 1823 von einem der größten Zillertaler Bauern, welcher zwar über 200 Jahre alt ist, aber eher zu einem der jüngeren Design-Exponate in den neuen Posthotel-Suiten zählt. Passend dazu: ein verspielter Lüster aus Murano, welcher das Gefühl einer Dame am Hofe in der Zeit des Absolutismus einen gegenwärtig macht. Kombiniert mit den schönsten Stoffen – der Architekt bediente sich bei Manuel Canowas – ist alles in Kombination einzigartig. Für den romantischen Bergblick sind in allen Suiten die Badewannen an den Fenstern situiert, damit man rausschauen kann und die Skyline der Berge geniesst. Das Besondere: Eine Badewannen-Auflage wie auf dem Deck eines Segelbootes erlaubt das Draufliegen am Tag. So hat man tagsüber einen besonderen Liege-Aussichts-Platz, um in die Natur zu blicken (Bild in der Slideshow). Deshalb sind die Fenster auch wie in den 50er-Jahren gemacht, dass sie nach außen aufgehen.

Acht Himmelgucker-Suiten im DasPosthotel

Margreiter kann sich noch ganz gut an die Zeit erinnern als sie anfingen, das Hotel-Anwesen in einen Kraftplatz zu verwandeln: ‚Genau vor fünf Jahren haben wir mit der Revitalisierung begonnen. Hier war ein Dachboden mit dem Satteldach, wie es in Tirol üblich ist und jetzt haben wir einen Körper darauf gebaut, welcher nur in Holzbau ist‘, erinnert sich der DesignProfi, welcher die Wand- und Deckenfarben passend zu den Pflanzen auf der Terrasse ausgewählt hat, um eine sinnliche Atmosphäre zu erzeugen. Das Thema Gesundheit und Energie kommt auch beim Thema Bett zum Tragen: ‚Wir haben uns für die Zirbe als Massivholz entschieden, denn seine ätherische Wirkung ist nachgewiesen. Außerdem ist das Holz sehr wertvoll und es gibt medizinische Untersuchungen, dass man gesunder schläft, weil das Herz weniger Leistung in der Nacht abrufen muss‘, erzählt der Zillertaler. Den Kaminsims hat er von einem Schlossbesitzer aus Frankreich bereits vor zig Jahren gekauft und aus einem seiner vielen Stadl speziell für diese Suite genommen. Margreiter kommt bei seinen Designreisen ins Schwärmen, denn auf der ganzen Welt hält er Ausschau nach antiken Stücken, welche er in seinen Stadln 20 Kilometer von Zell lagert. DasPosthotel zeigt ein Stückchen von seiner Kunst und lässt Hotelgäste ab sofort daran teilhaben. Was Hotelgäste hier besonders finden werden? ‚Also ich bin mir sicher, dass man in einer Woche nicht alles gesehen haben wird, was es hier zu sehen gibt‘, sagt Harald Margreiter, welcher nur auf die Tapeten schaun muss. Florale Muster, welche zum Träumen einladen. Was hat sich der Designer nur dabei gedacht?

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DasPosthotel-Skylofts| Ein Suiten-Stockwerk on the top
Suite-DasPosthotel  |Bergpanorama aus der Badewanne 
DasPostHotel-Badewanne | Liegetechnik wie auf einer Segel-Yacht 
Suite-SkyLofts-Zillertal | Man blickt auf einen 200 Jahre alten Bauernschrank 
Suite-Marie-Antoinette-DasPosthotel| Ein antiker asiatischer Stuhl direkt neben dem Bett! 
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‚Mein Mann Reinhard und ich waren von einer höheren Idee beseelt, über unserem Haus eine neue Kategorie von Himmelgucker-Suiten für unsere Gäste zu erschaffen‘, so die Eigentümerin Christina Binder-Egger. Dies ist ihnen mehr als gelungen. Und jede der acht Suiten hat ein anderes Interior-Design-Thema. Die Suite ‚Sigismund‘ hat Magreiter z.B. in ‚grün‘ getunkt. Eine Lampe aus der Artdeco-Zeit kaufte er einst am Tegernsee. Glasschränke sowie Grastapete unterstreichen das Spiel mit der Dekadenz, wie sie schon der österreichische Kaiser zelebrierte. Die Sofas sind von Minotti, aber weil dem Designer die Original-Stoffe zu banal und unwaschbar waren, wurden alle Sofas mit Élitis-Stoffen aus Frankreich bezogen. In einer weiteren Suite prangt ein Hauptbalken von einem Dachfirst. ‚Wir haben ausgerechnet, dass der Baum aus dem dieser Balken ist ca. 1400 angepflanzt wurde. Wir entdeckten ihn in einem verfallenen Bauernhaus, welches 1620 gebaut wurde‘, spielt Margreiter mit der Geschichte. Auf die Frage ‚Was ihn zu solchen mutigen InteriorDesigns antreibt?, antwortet er wie aus der Pistole: ‚Die Dialektik vom Hier und Jetzt mit dem Früher.‘ Mutig kombiniert er uraltes Holz mit den neuesten Design-Stühlen von DesignIkone Patricia Urquiola, welche bereits in den 60ern für B&B Italia arbeitete, wo Möbelkultur begonnen hat. Glastische wurden mit exklusiven Lederauflagen wohnlicher gemacht, welche er in einer alten Mittersiller Gerberei eigens für DasPosthotel anfertigen ließ. Sogar bei den Terrassen-Trögen hat er Hand angelegt, diese illuminiert und mit Vulkanschotter aufgefüllt, dass eben alles seinen Stil bekommt. Wenn man dann am Esstisch in der Grand Hotel-Suite sitzt und zufrieden auf die gegenüberliegende Dorfkirche blickt, kann man sogar dem Friedhof etwas abgewinnen.

DasPosthotel, Rohrerstraße 4, A-6280 Zell am Ziller, Tel. +43 5282 2236

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Grand-Hotel-Suite-Friedhofs-Blick| Blick von der ‚Grand Hotel-Suite‘ zur Strassenseite 
ziller-seasons-fotocredit-exklusiv-muenchen| Auf der anderen Seite der ‚Grand Hotel-Suite‘ 
Suiten-DasPosthotel | Suite mit Zirbelholztäfelung an den Wänden 
ziller-seasons-zell-am-ziller-fotocredit-exklusiv-muenchen | Jede Tapete erzählt eine andere Geschichte 
DasPostHotel-Zillertal-Pool | Poolbereich des Hotels 
Feinschmecker-Restaurant-HeLeni-DasPosthotel | Das neue Feinschmecker-Restaurant HeLeni im DasPosthotel 
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Mit dem neuen ‚DasPosthotel‘ haben die Binder-Eggers auch eine neue Marke kreiert: ‚ZillerSeasons‚ steht für Hotel & Chalets, denn im Zillertal gibt es von der Hotelier-Familie für jeden Geschmack einen Rückzugsort. Für Golfer gibt es zum Beispiel die ZillerLodge direkt am neuen Golfplatz Uderns. Die HochLegers sind mitten in den Bergen.

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