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Hublot Big Bang: Exklusive Party für einen Zeitmesser

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der ikonischen BIG BANG lud die Hublot Boutique München zur BIG BANG NIGHT zur Abwechslung nicht in den Flagshipstore in die Maximilianstrasse, sondern in den exklusiven Ferrari Showroom Saggio im Münchner Osten. Hier war eindeutig mehr Platz, um die ersten Auszüge der ’10 Years of BIG BANG‘ Hublot Ausstellung zu zeigen. Die Foto-Installation führt durch die wichtigsten Meilensteine der Hublot BIG BANG Entstehungsgeschichte und wird bis zum Ende des Jahres an verschiedenen Orten der ganzen Welt Station machen. Los ging es in München!

Hublot-Big-Bang-2006
Weltweit hat Hublot ein eigenes Boutique-Netzwerk mit mittlerweile über 70 Boutiquen an den exklusivsten Orten der Welt. Die Hublot Boutique in München gehört zu den erfolgreichsten in Europa.

‚Hublot steht für das Besondere, ausgefallene Konzepte und Exklusivität. Dieses Erlebnis wollen wir unseren Kunden über die Uhren hinaus auch bieten. Wir pflegen einen sehr persönlichen und nahen Kontakt‘ erklärt Boutique Managerin Simone Schmidt das Konzept des Abends. Über 250 Gäste, darunter Hublot-Uhrensammler, genossen das Privatkonzert des niederländischen Soul-Newcomers Bo Saris. Für die perfekte Party-Musik sorgte nach dem Konzert DJ Mousse T. für ausgelassene Party-Stimmung! Doch Star des Abends war die Uhr ‚Big Bang‘! Zehn Jahre sind verstrichen seit der Präsentation der ersten Big Bang von Hublot. Die 1980 in der Schweiz gegründete Marke kombinierte als erster Luxusuhrenhersteller Gold mit Naturkautschuk. Dieses kreative Konzept, ‚Die Kunst der Fusion‘, wird bis heute konsequent gelebt. 2004 übernahm Jean-Claude Biver die Geschäftsführung und lancierte innerhalb eines Jahres die Big Bang-Kollektion mit einem völlig neuartigen Design. Ein neuer Start für unzählige Rekorde und Erfolge von Hublot. 2008 wurde Hublot an die LVMH-Gruppe verkauft. Weiter unter der Regie von Jean-Claude Biver eröffnete 2009 die erste Hightech-Manufaktur mit eigenen Produktionsstätten und -ateliers für hohe Komplikationen, die heute eine hauseigene Fertigungsanlage für kratzfestes 18-Karat Gold umfasst. Um weiter an der Spitze für wissenschaftliche Erforschung von High-Tech Materialien und Experte für bahnbrechende Innovationen zu bleiben, baut Hublot aktuell seine zweite Manufaktur. Heute führen Jean-Claude Biver, Chairman of the Board und Ricardo Guadalupe, CEO Hublot, die Marke gemeinsam, mit dem Ziel ‚die Welt der Uhrmacherei weiterhin zu erstaunen‘.

Big-Bang-Hublot
Hublot ‚Big Bang 2015‘

Die Einzigartigkeit der BIG BANG beruht auf dem Überraschungseffekt, der durch die Kombination von Materialien, die man in der Regel nicht miteinander verbindet, erzielt wird: Kohlefaser und Gold, Keramik und Stahl, Jeansstoff und Diamanten usw. Um diese erstaunlichen Verbindungen ideal zur Geltung zu bringen, war ein Gehäuse erforderlich, das sich von den herkömmlichen dreiteiligen Modellen unterschied und eine höhere Anzahl Bestandteile umfasste. Mit rund 70 Komponenten verkörpert die BIG BANG diese luxuriöse Idee und zeichnet sich durch eine breite Palette an speziellen Akzenten aus. Zur Feier des Jubiläums enthüllt Hublot eine Serie von 16 Fotografien aus seiner Manufaktur, die je eine Schlüsseletappe bei der Entstehung einer Big Bang veranschaulicht: Entstehungsgeschichte mit Jean-Claude Biver, Ricardo Guadalupe und das Design-Team, Aufbereitung des Magic Gold in der Gießerei, Forschungs- und Entwicklungsabteilung, Abteilung der Komplikationen, Dreherei, Zeigersetzen usw. Die Fotografien stammen von Fred Merz, einem frei arbeitenden Schweizer Fotografen aus Genf, der insbesondere für seine Porträts bekannt ist (er hatte auch die Porträts Hublot Loves Football 2014 realisiert). Zur Feier des Tages zeigte Hublot auch die drei neuen ‚Big Bang‘-Modelle, welche bereits auf der Baselworld Anfang des Jahres gezeigt wurden. Für Uhrenfans ein wahrer Augenschmaus, welcher perfekt zum Dessert von Feinkost Käfer passte, welche für das 1A-catering zuständig waren.

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