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Johann Lafer eröffnet Österreichwochen bei Feinkost Käfer

‚Na Servus Österreich‘ – so lautet die Devise ab sofort im Käfer-Stammhaus in der Münchner Prinzregentenstraße. Dort ist nämlich bis zum 24. Oktober unser Nachbarland zu Gast – mit zahlreichen Köstlichkeiten ‚made in Austria‘. Den Startschuss für die rot-weißen Schlemmerwochen gab am Mittwoch Punkt 12 Uhr mittags kein Geringerer als Starkoch Johann Lafer, welcher als Erster das neue Schlumberger-Flagship ‚Prestige-Cuvée‘ verkostete.

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Johann Lafer mit Michael Käfer und Schlumberger-CEO Eduard Kranbitter.

Michael Käfer hatte unter dem Motto ‚Qualität, Genus und Tradition verbinden‘ gemeinsam mit Lafer und der Sektkellerei Schlumberger, dem ältesten österreichischen Sekthaus und quasi der ‚Österreichischen Antwort auf Champagner‘, zur Präsentation und Verkostung in seine heiligen Hallen geladen.  

Eine prickelnde Veranstaltung – auch für Johann Lafer. Er durfte als Schlumberger-Botschafter und gebürtiger Österreicher nicht fehlen: ‚In meiner Jugend war Schlumberger etwas ganz Besonderes. Bei uns zu Hause in der Steiermark kannte man damals keinen Champagner. Aber an Weihnachten, Silvester und an Ostern wurde immer eine Flasche Schlumberger geöffnet. Auch heute trinke ich immer noch gerne ein Glas davon, weil er wenig Säure hat und ich ihn deshalb gut vertrage. Gerne verwende ich ihn auch zum Aufgießen für mein Wodka-Sorbet – ein wunderbares Dessert.‘ Auch in Sachen Essen kann man ihn nach wie vor mit der österreichischen Küche glücklich machen: ‚Es geht nichts über ein gutes Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln.‘ Er freute sich über das Treffen mit Michael Käfer und den Besuch im ‚Käfer‚, denn auch hiermit verbindet er Einiges: ‚Ich habe hier 1982 ein zweiwöchiges Praktikum gemacht. Danach hatte ich offene Finger: denn ich habe zwei Wochen lang nur Hummer und Langustinos ausgebrochen‘, erinnerte er sich schmunzelnd. Diese Zeiten sind vorbei: Er durfte natürlich ebenfalls die prickelnden Köstlichkeiten genießen – unter anderem den exklusiv für Käfer hergestellten Cuvée ‚Fräulein Sophie‘ (12 Euro pro Flasche).

‚Sogar meine Frau Clarissa erlaubt es, dass ich das Fräulein Sophie ab sofort mit nach Hause nehme‘, so Michael Käfer schmunzelnd. ‚Eine wunderbare Alternative zu Prosecco. München war immer eine Prosecco-Stadt, jetzt wird es hoffentlich eine ‚Fräulein Sophie‘-Stadt. Meine Frau ist übrigens ebenfalls Österreicherin, das ist für mich der wichtigste Bezug zu unserem Nachbarland. Aber ich mag natürlich auch die Köstlichkeiten des Landes, vor allem alles was mit Tafelspitz zu tun hat. Vor 50 Jahren gab es einen regelrechten Ansturm auf Hummer und Austern, aber mittlerweile wollen die Leute wieder etwas Bodenständiges: Rüben, Kartoffeln und Trauben. Dafür steht auch die österreichische Küche – aber auch für Gastlichkeit und Genuss.‘

Die Gäste kamen nicht nur in den Genuss von Fräulein Sophie, sondern konnten erstmals auch den die neuen Cuveés DOM Classic und DOM Rosé probieren, welche Eduard Kranbitter (CEO Schlumberger) mitgebracht hatte. Passend zu den  Sekt-Kreationen tischte  Käfer-Küchenchef Thomas Kahl exquisite Häppchen auf: Gebeizter Saibling mit Petersilienwurzelsalat und Estragoncreme, mariniertes Rindertartar auf geröstetem Graubrot, gebratene Riesengarnele mit Mangosalat, Maronenschaumsuppe mit geräucherter Entenbrust, gebackene Blutwursttasche auf Apfelkompott und zum Dessert Johann Lafers Sacherschnitte mit Aprikosensorbet. Wer braucht da noch Champagner? 

Text: Andrea Vodermayr

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