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Italienische Küche mit Zukunftsvision: Das LaBaracca am Maximiliansplatz startet mit innovativen Gastrokonzept

Lässige italienische Lebensart, eine fein komponierte, authentische Küche, kleine Gerichte und eine vielseitige Weinauswahl findet man in Münchens neuen Gourmet-Hot Spot ‚LaBaracca‘. Ein digitale Menükarte und eine Weinbar mit 84 offenen Weinen ist Neuland für Gäste und wird die Münchner Gastrowelt nachhaltig verändern. Drei Köpfe stecken hinter dieser Idee: Cosimo Gericke, Winzer und Gourmet aus der Toskana. Patrik Jaros, renommierter Koch, erster Gewinner des Bocuse d’Or in Deutschland und langjähriger Küchenchef des legendären Aubergine in München. Und schließlich Mark Korzilius, der vor knapp zehn Jahren das Konzept Vapiano entwickelte, das erste Vapiano in Hamburg eröffnete und auch im LaBaracca für Design und Gesamtkonzeption verantwortlich war. 2,3 Millionen investierten die ‚3‘ in ihren innovativen Gourmet-Traum in München.


Wer das LaBaracca betritt, fühlt sich sofort wie in Italien. Ein toskanisches Schlossfenster mit Blick auf den offenen Kamin und die gut einsehbare Küche könnten genau so gut in Mailand, Rom oder am Gardasee zu finden sein. Zum Restaurant gehört eine geräumige Lounge und auf über 700 qm findet man alte und neue Hölzer, Naturstein, indirektes, warmes Licht sowie moderne Möbel kombiniert mit ausgesuchten Einzelstücken.

Herzstück des Restaurants ist die fast bis an die Decke reichende Antipastistation, auf die der Gast beim Betreten des Raumes trifft. Hier sind die italienischen Bocconcini wie luftgetrockneter Schinken oder Salami in einer gekühlten Glasproduktion ausgestellt, offen sichtbar, aber dennoch perfekt gekühlt. Der Gast kann den Köchen zusehen, wie sie die Antipasti frisch zubereiten und anrichten. Der Gastraum ist durch seine Architektur in sich gegliedert, wirkt aber von jeder Stelle aus offen und kommunikativ. Kleinere Tische im Wechsel mit langen Tafeln und die Weinbar mit einem angeschlossenen Bartisch bieten für jeden Anlass den richtigen Platz, knapp 200 insgesamt.

Die Lounge ist ähnlich offen und ein besonderes Element sind die zum Gast hin offenen Bars. So wird dem Gast das Gefühl vermittelt, er könnte sich selbst schnell einen Kaffee machen. Die Küche: Der Sieg des Einfachen durch Genuss der Vielfalt Die italienische Küche ist weltweit so beliebt, weil sie so vielfältig und unkompliziert ist. Bei Cosimo Gericke in Rignana entwickelte das Trio gemeinsam die Speisekarte. Weil es mehr Spaß macht, verschiedene Spezialitäten zu genießen, ist eine Besonderheit im LaBaracca, dass die Speisen in den kleinen, für Italien typischen Portionen angeboten werden. Die Pasta ist hier das klassische Zwischengericht und keine komplette Hauptmahlzeit. So kann der Gast entweder eine Kleinigkeit zwischendurch essen oder sich angefangen bei Antipasti, Bruschette über Risotto, Pasta, Fisch und Fleisch vom Grill bis hin zu Dolci ein komplettes Menü beliebig mit vielen Gängen frei zusammenstellen.

Das E-Menu ist das Highlight des Konzepts. An jedem Platz befindet sich ein in Leder gebundenes E-Menu. Der Gast bestellt über dieses digitale Display seine Speisen und Getränke online direkt in der Küche. Darüber hinaus sind im E-Menu noch eine Menge an Zusatzinformationen gespeichert, die die Wahl erleichtern und Allergikern oder Vegetariern helfen. Bestellt und am Ende auch bezahlt wird mit einer Guest Card, die der Gast am Eingang erhält. Sie aktiviert das E-Menu, ordnet die Bestellung einem Platz im Restaurant zu und speichert die Auswahl. Dieses System hat nicht nur den Vorteil, dass man bestellen kann, wann man möchte und auch in Zeiten maximaler Auslastung zügig sein Essen serviert bekommt. Der Gast kann sich mit dieser Guest Card auch vollkommen frei in Restaurant und Lounge bewegen. Vielleicht erst ein Aperitif in der Lounge, dann gemeinsames Essen im Restaurant und zum Abschluss noch ein Espresso an der Bar – man kann überall bestellen und bezahlt alles komplett beim Verlassen des LaBaracca.

Auch die Weinbar ist für Münchner eine Neuheit und eine Eigenentwicklung von Cosimo Gericke und Mark Korzilius. Hier werden 84 verschiedene Weine offen angeboten und der Gast hat fast unbegrenzte Möglichkeiten, zu verkosten und zu vergleichen. Die Flaschen stehen frei zugänglich in den speziell konstruierten Barelementen. Hier kann man sich selbst bedienen und verschiedene Mengen wählen. Ein besonderer Service ist der Probierschluck. Egal, ob es sich um einfachen Tafelwein oder einen exklusiven Tignanello handelt, jeder Wein kann in einer kleinen Menge gekostet werden.

LaBaracca – Cucina Italiana, Maximiliansplatz 9, 80333 München, Tel. +49 89 416 178 52 Fax: 089-416 178 53, www.labaracca.eu, Öffnungszeiten: Mo-So 11.30 – 01.00 Uhr

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