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Italienische Küche mit Zukunftsvision: Das LaBaracca am Maximiliansplatz startet mit innovativen Gastrokonzept

4. Juni 2010 | Von | Kategorie: Genuss, News, Restaurants

Lässige italienische Lebensart, eine fein komponierte, authentische Küche, kleine Gerichte und eine vielseitige Weinauswahl findet man in Münchens neuen Gourmet-Hot Spot ‘LaBaracca’. Ein digitale Menükarte und eine Weinbar mit 84 offenen Weinen ist Neuland für Gäste und wird die Münchner Gastrowelt nachhaltig verändern. Drei Köpfe stecken hinter dieser Idee: Cosimo Gericke, Winzer und Gourmet aus der Toskana. Patrik Jaros, renommierter Koch, erster Gewinner des Bocuse d’Or in Deutschland und langjähriger Küchenchef des legendären Aubergine in München. Und schließlich Mark Korzilius, der vor knapp zehn Jahren das Konzept Vapiano entwickelte, das erste Vapiano in Hamburg eröffnete und auch im LaBaracca für Design und Gesamtkonzeption verantwortlich war. 2,3 Millionen investierten die ’3′ in ihren innovativen Gourmet-Traum in München.


Wer das LaBaracca betritt, fühlt sich sofort wie in Italien. Ein toskanisches Schlossfenster mit Blick auf den offenen Kamin und die gut einsehbare Küche könnten genau so gut in Mailand, Rom oder am Gardasee zu finden sein. Zum Restaurant gehört eine geräumige Lounge und auf über 700 qm findet man alte und neue Hölzer, Naturstein, indirektes, warmes Licht sowie moderne Möbel kombiniert mit ausgesuchten Einzelstücken.

Herzstück des Restaurants ist die fast bis an die Decke reichende Antipastistation, auf die der Gast beim Betreten des Raumes trifft. Hier sind die italienischen Bocconcini wie luftgetrockneter Schinken oder Salami in einer gekühlten Glasproduktion ausgestellt, offen sichtbar, aber dennoch perfekt gekühlt. Der Gast kann den Köchen zusehen, wie sie die Antipasti frisch zubereiten und anrichten. Der Gastraum ist durch seine Architektur in sich gegliedert, wirkt aber von jeder Stelle aus offen und kommunikativ. Kleinere Tische im Wechsel mit langen Tafeln und die Weinbar mit einem angeschlossenen Bartisch bieten für jeden Anlass den richtigen Platz, knapp 200 insgesamt.

Die Lounge ist ähnlich offen und ein besonderes Element sind die zum Gast hin offenen Bars. So wird dem Gast das Gefühl vermittelt, er könnte sich selbst schnell einen Kaffee machen. Die Küche: Der Sieg des Einfachen durch Genuss der Vielfalt Die italienische Küche ist weltweit so beliebt, weil sie so vielfältig und unkompliziert ist. Bei Cosimo Gericke in Rignana entwickelte das Trio gemeinsam die Speisekarte. Weil es mehr Spaß macht, verschiedene Spezialitäten zu genießen, ist eine Besonderheit im LaBaracca, dass die Speisen in den kleinen, für Italien typischen Portionen angeboten werden. Die Pasta ist hier das klassische Zwischengericht und keine komplette Hauptmahlzeit. So kann der Gast entweder eine Kleinigkeit zwischendurch essen oder sich angefangen bei Antipasti, Bruschette über Risotto, Pasta, Fisch und Fleisch vom Grill bis hin zu Dolci ein komplettes Menü beliebig mit vielen Gängen frei zusammenstellen.

Das E-Menu ist das Highlight des Konzepts. An jedem Platz befindet sich ein in Leder gebundenes E-Menu. Der Gast bestellt über dieses digitale Display seine Speisen und Getränke online direkt in der Küche. Darüber hinaus sind im E-Menu noch eine Menge an Zusatzinformationen gespeichert, die die Wahl erleichtern und Allergikern oder Vegetariern helfen. Bestellt und am Ende auch bezahlt wird mit einer Guest Card, die der Gast am Eingang erhält. Sie aktiviert das E-Menu, ordnet die Bestellung einem Platz im Restaurant zu und speichert die Auswahl. Dieses System hat nicht nur den Vorteil, dass man bestellen kann, wann man möchte und auch in Zeiten maximaler Auslastung zügig sein Essen serviert bekommt. Der Gast kann sich mit dieser Guest Card auch vollkommen frei in Restaurant und Lounge bewegen. Vielleicht erst ein Aperitif in der Lounge, dann gemeinsames Essen im Restaurant und zum Abschluss noch ein Espresso an der Bar – man kann überall bestellen und bezahlt alles komplett beim Verlassen des LaBaracca.

Auch die Weinbar ist für Münchner eine Neuheit und eine Eigenentwicklung von Cosimo Gericke und Mark Korzilius. Hier werden 84 verschiedene Weine offen angeboten und der Gast hat fast unbegrenzte Möglichkeiten, zu verkosten und zu vergleichen. Die Flaschen stehen frei zugänglich in den speziell konstruierten Barelementen. Hier kann man sich selbst bedienen und verschiedene Mengen wählen. Ein besonderer Service ist der Probierschluck. Egal, ob es sich um einfachen Tafelwein oder einen exklusiven Tignanello handelt, jeder Wein kann in einer kleinen Menge gekostet werden.

LaBaracca – Cucina Italiana, Maximiliansplatz 9, 80333 München, Tel. +49 89 416 178 52 Fax: 089-416 178 53, www.labaracca.eu, Öffnungszeiten: Mo-So 11.30 – 01.00 Uhr

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6 Kommentare auf "Italienische Küche mit Zukunftsvision: Das LaBaracca am Maximiliansplatz startet mit innovativen Gastrokonzept"

  1. hannes Rossacher sagt:

    Das BARACCA am Maximiliansplatz ist der beste Italiener den München derzeit zu bieten hat. Essen wie daheim ist das Motto des Italieners La Baracca am Maximiliansplatz. Cool ist, es gibt wenig Kellner, keine Reservierungen oder feste Menüs. – dafür ein naturfarben Design mit Holzbrettern an der Decke, kombinierbare Gerichte schon fast wie Tappas und eine elektronische Speisekarte ähnlich dem Ipad. Dieses Ipad ist in der Mitte eines jeden Tisches eingelassen. Der Gast tippt ein, der Kellner bringt das Essen dann in Minutenschnelle an den Tisch.
    Vom Interrreriuer ebenso genial: Sprossenwand, offenes Kamin, Bücherregale, Schnappschüsse der Wirte ein super separiterte Bereich auch für Geb. Feiern etc. … als man hat schon das Gefühl man ist in New York oder London – nur gemütlicher.

    GLÜCKWUNSCH an die Macher

  2. Hans Hartz sagt:

    Habe das La Baracca nun schon 2x ausprobiert. Beim ersten Mal war ich geschäftlich dort und zum 2. Mal privat mit Freunden.
    Eine echte Katastrophe!!!!

    Kulinarisch:
    Das Essen hat niecht viel von “italienischem” Flair. Eher kalte und überteuerte Minispeisen, die zwar italienische Namen tragen, aber das wars auch schon.
    Frische Kräuter Fehlanzeige. Zwar gibts teilweise gewürze wie Pfeffer, Oregano etc. als Extra am Tisch serviert, aber von einer ordentlichen zubereiteten Speise in Komplettform aus der Küche kann man hier nicht sprechen. Schade.

    Weinauswahl gut, preislich überraschend günstig!

    Service:
    Service = Fehlanzeige!
    Aber anscheinend habe ich hier das Konzept einfach nicht verstanden!?
    Nach 40 Minuten Wartezeit haben wir freundlich einen Kellner angesprochen, wo denn unser Wein bleibt… Leider sind die Kellner am Tisch nicht greifbar und man muss sie quer durch das Lokal verfolgen um sie zur Rede zu stellen.
    Nach 2 Fehlversuchen (“bin nicht zuständig…”) haben wir dann eine “zuständige” Servicekraft gefunden. Nach weiteren 10 Minuten gabs dann ein Wein. Zwar nicht den von uns bestellten, aber er war trotzdem OK.

    An den Tischen herrscht durch das wirre Treiben und den lautstarken Unterhaltungen der Servicekräft ein starke Hektik, welche nicht zur Entspannung der Gäste beiträgt.

    Freundlichkeit:
    Freundlichkeit auf typisch Münchner-Möchtegern-Niveau!
    Schon am Eingang wird dem Besucher grundsätzlich von mind. 3 unterschiedlichen Personen vermittelt, dass KEINE Plätze frei sind… aber man sich bemühen wird… man muss nur im Lounge-Bereich “warten”.
    Wer/wo nun zuständig ist durch die vielen Personen, welche die Gäste gleichzeitig ansprechen, unklar.
    Auf ein frendliches DANKE nach dem Bezahlvorgang wartet man vergeblich. Dafür ist der “Tratsch” zwischen den Damen hinter der Kasse ein echte Bereicherung für den Gast…
    “Willkommen” fühlt man sich im Hause LA BARACCA nicht!

    Schade.
    Kann das Lokal absolut nicht weiter empfehlen.
    Es sei denn, man steht auf Abenteuer-Gastronomie….

  3. hjslaw sagt:

    Nomen est Omen oder der neueste Toskana Nepp: Das La Baracca ist nett eingerichtet und Idee/Konzept mögen originell sein. Leider nur funktioniert einfach gar nichts in diesem Lokal. Eine Bestellung zu zweit aufgeben? Fehlanzeige, jeder Gang kommt, wann irgendwer von Küche und Service Lust hat. Bier zum Nachtisch, Brot, wenn man mit dem Essen fertig ist. Reklamation beim Personal? Wieder Fehlanzeige. Schnippische Antwort wie “Zusammen essen ist nicht das Konzept hier. Wenn Euch das nicht gefällt, müsst ihr ja nicht kommen”. Das Essen ist lausig, lauwarmes mini Carpaccio unter einem Berg Käse vergraben, mikroskopisches Entrecote, rare bestellt, durch geliefert. Die Preise sind auf den ersten Blick ok, im Verhältnis zum Gebotenen sind sie aber völlig überzogen. Fazit: Mega Flop, wer dieses Lokal gut findet, hat von Gastronomie im Allgemeinen und Toskana Küche im Besonderen keine Ahnung. So wie Wirt und Personal.

  4. Einmaliges Konzept, sehr stylish und unbedingt ein Besuch wert, auch wenn man nicht wirklich gut essen kann.

  5. Leckermäulchen sagt:

    Räumlichkeiten: machen was her
    Elektronische Speisekarte: umständlich für das Auswählen, einige Softwarebugs
    Bestellvorgang: einfach – zumindest wenn der Tischnachbar es erklärt
    Atmosphäre: kommunikativ, man sitz eng zusammen und lerne neue, (nette) Leute kennen
    Essen: die einzelnen Gänge kommen irgendwann und unabgestimmt auf die gesamte Tischbestellung
    Weinbar: super
    Nachtisch: Tiramisu ist Pamps a la Vapiano
    Steak: wer mag schon ein ca. 6 mm dickes Rindfleischscheibchen auf Holzteller mit einer Papierzwischenlage
    Ober: wenig Ahnung, vor allem zu den angebotenen Gerichten; Freundlichkeit bietet noch Steigerungspotential
    Portionen: eher klein, hat aber den Vorteil, dass man sich durchprobieren kann
    Gesamteindruck: der Laden macht irgendwie Spaß aber für einen zweiten Besuch sollten viele kleine Baustellen dringest geschlossen werden
    Preis: geht so
    Konzept: eher Systemgastronomie
    Prinz: Wie kann dies der angeblich beste Italiener in München – und das z.B. noch vor dem Limoni – sein? Hatten die Restaurantkritiker einen Geschmacksschaden oder 2 Wochen Dschungelcamp hinter sich?

  6. Lupo sagt:

    Hallo zusammen,

    ich war im letzten Jahr insgesamt 4 mal (2*privat, 2*geschäftlich) im LaBaracca. Habe also schon etwas Erfahrung damit. Man muß wissen wie es funktioniert und was einen erwartet!
    Im Großen und Ganzen waren die Abende immer große Klasse!

    Was man nicht erwarten darf ist der kleine romatische Italiener mit rot-weißer Tischdecke, einer Kerze auf dem Tisch und La Mama in der Küche, aber mit mehreren Leuten macht es echt Spaß sich durch die elektronische Speisekarte zu probieren. Ist was für Experimentierfreudige!
    Jeder bestellt, jeder probiert, das Essen wird rumgereicht, was schmeckt wird einfach nochmal bestellt. Durch die kleinen Portionen kann man viele verschiedene Gerichte ausprobieren. Das Ganze ist sehr kommunikativ!
    Wichtige Regel: Erst dann bestellen wenn man das Gericht auch wirklich haben möchte. Die Reihenfolge legt der Gast fest, die Servierkräfte bringen normalerweise schnell was bestellt wurde.
    Das Essen ist keine 3 Sterne Küche, aber mehr als guter italienischer Durchschnitt und preislich im Rahmen.
    Sollte man persönlichen Service brauchen dann kann man auf dem Bestellsystem den Kellner rufen. Wir haben einfach geklickt und schon war der richtige Kellner da, der sich auch freundlich um unsere Belange gekümmert hatte. Hinterherlaufen ist nicht notwendig!
    Große Klasse ist die Weinbar! Die Möglichkeit so viele Weine zu probieren und sich dann für einen zu entscheiden (Torcicoda!) hat man sonst nirgends. Die Weinpreise sind für München sehr gut!
    Letztes Mal gab es noch eine Flasche Prossecco auf’s Haus weil wir nach dem Essen unseren Tisch für die nächsten Gäste geräumt haben und den Abend in der Lounche gemütlich ausklingen ließen.

    Wir kommen gerne wieder!

    Lupo

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