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100 MK 100 TISCHE: Bürgerversammlung auf der Maximilianstraße

Die Spielzeit 2012/2013 ist die einhundertste der Münchner Kammerspiele und zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag dieser Münchner Institution lädt man zur BÜRGERVERSAMMLUNG ZUR ZUKUNFT DER STADTGESELLSCHAFT. Jeder ist zum Mitfeiern eingeladen. Doch warum macht man diese Bürgerversammlung gerade auf der Maximilianstraße, Münchens teuerste Einkaufsstrasse?

Die Münchner Kammerspiele wollen ein Ort der Kunst und der Debatte sein, ein Ort für die Öffentlichkeit. Dieses Angebot nimmt jedoch nur ein Teil der Stadtbevölkerung wahr. Zum 100. Geburtstag der Kammerspiele wwill man deshalb die Maximilianstraße, und damit den Eingangsbereich der Kammerspiele, temporär umwidmen. Einen Tag lang sollen Straße und Theater zum Ort einer großen Bürgerversammlung werden, zum Zentrum einer öffentlichen Debatte, die fragt: Was bedeutet arm und reich in München? Wie und auf wessen Kosten verteilen sich Wohlstand und Ressourcen in Bildung, Politik und Kultur? Was gibt es für Möglichkeiten der öffentlichen Beteiligung und Einflussnahme für eine gerechtere Zukunft?

WER SPRICHT? Münchner Bürgerinnen und Bürger diskutieren an 100 Tischen mitten auf der Maximilianstraße. Die Tische reichen von der Falckenberg- bis zur Stollbergstraße. Jeder Tisch wird mit Menschen besetzt, die aus möglichst unterschiedlichen Regionen der Stadtgesellschaft kommen und diskutieren miteinander ihre Probleme, Fragen, Hoffnungen, Konzepte, Wünsche und Vorschläge. An jedem Tisch nimmt außerdem ein Experte aus Wissenschaft, Politik, Kultur, Medien oder Sport Platz, welcher die Gespräche führt und dokumentiert. Später werden Teile daraus während der Veranstaltung künstlerisch proklamiert: Wie wollen wir in München in Zukunft zusammen leben?

 

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