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Munich Indoors: 5 Fakten, warum man diesen Reitsportevent nicht verpassen sollte!

Vier Tage lang wird München zur Hochburg für den Pferdesport. Von Donnerstag bis Sonntag können die Besucher eine Mischung verschiedenster Arten der Reitkunst erleben. Im Fokus steht natürlich der Springsport, welcher spannender als so mancher Sonntags-Krimi ist. 150 Reiter aus 21 Nationen und 425 Pferde machen aus der Münchner Olympiahalle einen exklusiven Pferde-Club. Die wichtigsten Fakten zu einem der wichtigsten Reitsportevents Deutschlands. Von Charlene Lemke

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Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl gewann letztes Jahr mit ihrem Hengst Unee BB in der Meggle Grand Prix Kür. Ihre Stute ‚Zaire‘ hatte sie im Preis der Marburg Dressage vorgestellt und mit ihr versucht sie heuer ihr Glück. Fotocredit: Stefan Lafrentz

1. Prominentes Starterfeld: Die ‚Crème de la Crème‘ des Reitsports ist am Start mit prominenten Reitern wie Marcus Ehning, Janne Frederike Meyer, Christian Ahlmann, David Will, Holger Wulschner oder Vielseitigkeitsreiter Michael Jung. Aber auch die Dressur kommt nicht zu kurz. Mit bekannten Reitern wie Jessica von Bredow-Werndl, Dorothee Schneider und Hubertus Schmidt kann man sich dieser Magie, welche von der Königsdisziplin des Reitsports ausgeht, nur schwer entziehen.

2. Vier große Spring-Finale: Insgesamt werden auf  den Munich Indoors vier Finale aus dem Bereich Springen ausgetragen. Zum einen wären da die Baker Tilly Roelfs Trophy, der Poresta Youngster-Cup, der Eggersmann Junior-Cup und zum anderen die Gesamtwertung der DKB-Riders Tour. Bei diesem Finale kämpfen Janne Frederike Meyer und Christian Ahlmann nach vielen Etappen um den heißbegehrten Sieg. Für die drei Besten winkt ein BMW. Das Preisgeld beträgt insgesamt 350.00 Euro.

3. Neue Gesamtwertung: Ganz neu dabei bei den Munich Indoors ist die Gesamtwertung der Meggle Champion of Honour. Hierbei wird der Umgang mit dem Pferd beobachtet, aber nicht nur auf dem Prüfungsplatz, auch auf dem Abreiteplatz bewerten Richter das Geschehen. Sogar das Verhalten der Reiter untereinander abseits des Turnierplatzes fließt mit in die Bewertung ein.

4. Außergewöhnliches Show-Programm: Zum Beispiel zeigt die 17-jährige Schülerin Maja Hegge mit ihrem kleinen Pony Shetty Gijs eine Freiheitsdressur, d.h. mit Körpersprache und ohne Zügel macht das Pferd, was sie will. Doch sie ist nicht die jüngste Teilnehmerin, denn wie jedes Jahr gibt es für die ganz kleinen Turniersprösslinge eine Pony-Führzügelklasse, ganz zu Freuden der Großeltern und Familie. Hierbei werden die Kleinen langsam an den Turniersport gewöhnt, indem sie auf einem Pony geführt werden und im Schritt und Trab ihr bisheriges Können unter Beweis stellen können. Noch auf dem Programm mit den kleineren Pferdchen steht die Ponyquadrille, bei der sich die Reiter 100 Prozent aufeinander abstimmen müssen.

5. Shopping-Eldorado für Reitsport-Accessoires: Rund 100 Aussteller sind dieses Jahr mit den einfachsten Dingen wie Striegel und Hufauskratzer bis hin zu pompösen Reitstiefeln oder Glitzer-Trensen als exklusive Version vom Pferdezaum vertreten.

Wer keine Zeit hat, bei den Munich Indoors in der Olympiahalle vorbei zu schaun, kann das komplette Event auf ClipMyHorse mitverfolgen. Am Samstag von 17 bis 17:30 zeigt der Bayerische Rundfunk die Qualifikation  zum Finale der DKB-Riders Tour und am Sonntag von 15:30 bis 16 das Finale der DKB-Riders Tour ausgestrahlt.

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