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Sachsenring: Mit dem Privat-Auto auf Deutschlands populärste Rennstrecke

Zwischen dem alljährlichen ADAC GT Masters-Rennen, Moto GP und Sachsenring Sport Classics kann man 2013 zwischen Mai und September gleich vier Mal privat auf die Rennstrecke. Die Münchner Fullservice-Event Agentur eventEXKLUSIV hat sich die Genehmigungen für die populärste Rennstrecke Deutschlands zwischen Chemnitz und Zwickau gesichert und offeriert maximal 20 Teilnehmern das Rennfeeling mit dem eigenen Sportwagen.

Seit 1998 hat sich vieles am Sachsenring verändert: Aus einer Naturrennstrecke wurde mit schnellerer Streckenführung und neuem Start- und Ziel-Turm eine außergewöhnliche Rennstrecke. Und was für die Profifahrer alltäglich ist, wünscht sich so mancher Sportwagenbesitzer: Ohne Limits sein Auto einmal ausfahren. ‚Während unserer 2-Tages-Rennveranstaltung wird das Dynamiktraining mit Notbremsmanöver, Spurwechsel und Drift Handlings-Kurs den Fahrern alles abverlangen’ erzählt Philipp Schober, verantwortlich für den Bereich Marketing und Events der eventEXKLUSIV GmbH. Wir haben ihn gefragt, was das Renn-Event so besonders macht.

Warum fiel Ihre Wahl auf den Sachsenring und nicht auf den Nürburgring?

Der Sachsenring hat sich als nicht nur als Rennstrecke, sondern auch als Fahrsicherheitszentrum einen Namen gemacht. Zum Beispiel bietet sich bei der bekannten Omega Kurve ein Drift Handlings Kurs sehr gut an. Über die richtige Linie streiten sich die Experten. Durch die Möglichkeit zur Bewässerung der Omega-Kurve bieten sich Drift- und Rallye-Trainings hier besonders an.

Was ist so besonders an der OMEGA-Kurve vom Sachsenring?

Ein Teil der Strecke ist Omega-förmig und führt bergab um einen bewaldeten Hügel. Sowohl für Motorrad- als auch für Autofahrer ist diese Passage sehr schwierig, weil eine leichte Wölbung der Kurven-Innenseite bei entsprechendem Gaspedal zum Durchdrehen der Räder führt. Aber der Sachsenring hat nur besondere Kurven. So wurde die Anfahrt zur Nord-Erweiterung 2001 von Formel-3-Fahrern zur ‚Kurve des Jahres’ gewählt, weil sie extrem schnell ist und man blind einlenken muss. Nicht zu vergessen die schnellste Kurve am Sachsenring, welche sehr stark nach unten abfällt. Im Verlauf der Kurve geht es bis zu 13 Prozent bergab und so mancher tritt hier auf die Bremse. Unter den Profifahrern wird sie auch als Mut-Kurve bezeichnet.

Welche Trainings stehen während der beiden Tage auf dem Programm?

Am ersten Tag geben wir Vollgas beim Dynamiktraining, wo Bremsen, Drifttraining und das Handling in der Omega-Kurve wichtig sind. Wir werden die Omega-Kurve bewässern, so dass man sportlich und gleichzeitig kontrolliert das Fahren auf nassen Untergrund kennenlernt. Am zweiten Tag werden kompetente Instruktoren, welche überwiegend aktive und ehemalige Motorsport-Profis sind, Funkanleitungen geben. In rein dynamischen Übungen lernt man, sein Fahrzeug im Drift zu bewegen. Das Fahren direkt hinter einem Instruktor zeigt, ob man für die Rennstrecke geboren ist.

Gibt es eine Alternative für welche, die keinen eigenen Sportwagen haben?

Wir bieten optional ein Renntaxi im Porsche GT3, welcher mit Vollschalen-Rennsitzen ausgestattet ist. Hier ist man allerdings nur Beifahrer und sieht die Rennstrecke noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive.

Kann man auch frei auf der Rennstrecke fahren?

Während unseres zweiten Event-Renntages stehen gleich nach der Mittagspause in unserer eventEXKLUSIV Box ganze drei Stunden Freies Fahren auf dem Programm. Hier kann man ausgiebig das Erlernte umsetzen und der Frage auf den Grund gehen, welche Linie die optimalste für die Omega-Kurve ist. So mancher Rennfahrer hat dies bis heute noch nicht heraus gefunden.

Mehr Informationen zu den Rennstrecken-Trainings-Terminen: 14./15.5., 11./12.6./ 24.9./25.9. oder 24./25.10. 2013 unter Fullservice-Agentur eventEXKLUSIV GmbH, Wasserburger Str. 25c, 85614 Kirchseeon, Tel. +49 8091 538 333 44 oder www.event-exklusiv.com

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