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Passat im Promicheck: Lena Gercke und Adrien Brody Autotest auf Sardinien

In den Sommermonaten ist Sardinien das Top-Urlaubsziel für die High Society und alljährlich tummelt sich der internationale Jet Set an der Costa Smeralda – zum Sonnenbaden, Planschen und natürlich auch zum Feiern. Auch jetzt, Mitte Oktober, gab es auf der Lieblings-Mittelmeerinsel der Schönen und Reichen noch einmal reichlich (Hollywood-)-Glamour zu erleben. Schauspiel-Star und Oscar-Preisträger Adrien Brody (‚Der Pianist‘) und das deutsche Top-Model Lena Gercke gaben dort nämlich am Wochenende Gas. Nicht etwa auf der Partypiste, sondern im neuen Passat. Die beiden testeten die Neuauflage des Bestsellers aus dem Hause Volkswagen (seit 1973 ging er fast 20 Millionen Mal vom Band) dort zwei Tage lang auf Herz und Nieren – und konnten gleichzeitig noch einmal Sonne tanken. Bei sommerlichen 28 Grad und blauem Himmel ging es vom Hotel ‚Romazzino‘ im Luxus-Örtchen Porto Cervo quer über die Insel.

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Lena Gercke über ihre Fahrkünste und warum Adrien Brody derzeit Vollbart trägt! Fotocredit: Markus Nass/BrauerPhotos für Volkswagen

Schauspieler Adrian Brody erkundete die Insel im Passat Variant – und zeigte sich begeistert: ‚Fantastisch‘, lobte er. ‚Ich liebe das neue Design. Er ist ein bisschen maskuliner und progressiver als sein Vorgänger, das gefällt mir.‘ Sein Herz schlägt schon lange für deutschen Autos: ‚Ich bin seit vielen Jahren ein großer Fan von Volkswagen und habe meiner Mutter vor Jahren einen Passat gekauft. Mein Vater ist früher immer Karmann Ghia gefahren. Er saß am Steuer und ich saß als Kind auf dem Beifahrersitz und durfte schalten. Deutsche Autos sind verdammt gute Autos‘, lobte er. ‚Sie sind individuell, zweckmäßig und vom Design her minimalistisch.‘ Er ist durchaus als ‚Auto-Fanatiker‘ zu bezeichnen: ‚Der Prozess, meinen Wagen einzigartig und individuell zu gestalten, zum etwas Eigenen, das ist für mich das Größte. Früher, als ich noch mehr Zeit hatte, war ich noch ein viel größerer Autofreak. Ich habe dieses Jahr fünf Filme gedreht, war die meiste Zeit des Jahres unterwegs.‘ Soeben stand er in Prag für den Film ‚The Emperor, u.a. mit seinem deutschen Kollegen Thomas Kretschmann vor der Kamera. Der Grund, weshalb Mr. Brody derzeit Vollbart trägt: ‚Ich fühle mich sehr wohl mit Bart‘, erklärte er. ‚Wenn ich drehe, dann lasse ich mich völlig auf meine Rolle, auf den Charakter, denn ich spiele, ein. Und danach bin wieder vollkommen anders.‘ Was sagt seine Freundin zum Haarwuchs im Gesicht? Brody: ‚Ich bin mir sicher, dass auch sie den Bart mag. Nichtsdestotrotz wird sie glücklich sein, wenn ich ihn wieder abrasiere.‘ Neben seiner Freundin Lara Lieto wurde Brody auch von seiner Mutter, der Fotografin Sylvia Plachy, begleitet. Letztere hielt das Geschehen mit der Kamera fest: ‚Ich versuche so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen‘, so Brody. ‚Es macht großen Spaß mit meiner Mum hier zu sein, denn sie liebt ihren Passat. Coole Eltern zu haben ist großartig. Und meine Eltern sind cool‘, schwärmte er. Zeit für einen längeren Urlaub mit seinen Lieben hatte Brody aber nicht: ‚Ich komme gerade aus New York, hatte dort ein Shooting für die GQ mit dem 5er GTI meines Vaters. Und dorthin fliege ich auch wieder zurück: ich produziere demnächst einen Film in New York, in dem ich auch spiele, der Titel lautet Manhattan Nocturne. Aber ich geniesse die Zeit hier sehr. Ich bin ein großer Italien-Fan, liebe das Essen und das Meer hier – und vor allem das Design. Die Italiener sind was Design angeht fantastisch.‘

Lena Gercke machte in der Limousine zweifellos eine ‚Bella Figura‘. Bei der Fahrt verdrehte sie den Urlaubern am Straßenrand zweifellos den Kopf. Das Top-Model und der neue Passat – für Lena eine ideale Kombi: ‚Er hat einen neuen Look bekommen: er ist elegant und modern zugleich. Als ich ein kleines Mädchen war hatten wir einen Passat Kombi – mittlerweile heißt es ja Variant und nicht mehr Kombi – und haben damit mit der Familie Ausflüge gemacht, zum Beispiel zum Zelten. Das Auto war immer bis unters Dach vollgepackt. Das sind meine Kindheitserinnerungen an den Passat. Deshalb freue ich mich, dass ich die neue Generation heute Probe fahren darf.‘ Wie groß ist Ihre Leidenschaft für Autos? ‚Ich bin viel unterwegs und nutze deshalb die unterschiedlichsten Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Ich fliege viel und fahre auch gelegentlich mit dem Zug. Aber ich fahre auch oft und gerne Auto, denn Autofahren hat für mich etwas Meditatives‘, erzählte sie. ‚Man kann dabei für sich sein und wunderbar abschalten. Oder aber laut die Musik aufdrehen und mitsingen. Das mache ich manchmal sehr gern.‘ Dass Frauen die schlechteren Autofahrer sind, das ist für sie ein dummes Vorurteil: ‚Ich würde durchaus von mir behaupten, dass ich eine gute Autofahrerin bin. Mein Freund sagt das übrigens ebenfalls. Ich kann gut einparken. Ich fahre allerdings nicht rasant und bin alles andere als eine Raserin.‘ Auf ihren Freund, Star-Fußballer Sami Khedira, musste sie verzichten: ‚Er ist gerade in Valencia.‘ Wer hat in dieser Beziehung das Steuer in der Hand – rein autotechnisch gesehen natürlich? ‚Unterschiedlich: mal er, mal ich. Wir wechseln wir uns am Steuer ab. Ich weiß, dass viele Männer am liebsten selbst fahren, aber meiner lässt sich gerne von mir fahren. Ich bin aber auch eine sehr schlechte Beifahrerin und bremse und fahre immer mit. Deshalb fahre ich gerne selbst.‘

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v.l.n.r. Toll Brönner, Adrien Brody mit seiner Mutter Sylvia Plachy und Leslie Mandoki. Fotocredit: Markus Nass BrauerPhotos für Volkswagen

Für das musikalische Highlight am Abend beim Gala-Dinner im Hotel ‚Rommazzino‘ sorgten dann Produzenten-Legende Leslie Mandoki, der ‚Music Man von Volkswagen‘, und Star-Trompeter Till Brönner: die beiden begeisterten Adrien Brody, Lena Gercke und Co. mit einem einzigartigen Jazz-Konzert: ‚Till ist der Kulturbotschafter der Republik und ich habe ihn heute hierher eingeladen, um gemeinsam mit mir hier aufzutreten‘, so Mandoki, der übrigens auch die Musik für die Passat-Premieren komponiert hat. ‚Der neue Passat ist Business-Klasse für Volk. Und Till und ich möchten den Jazz allen Menschen als Kunstform zugänglich machen. Deshalb ist das heute eine wunderbare Kombination.‘ Danach wurde bis spät nachts zur Musik von Elektro DJ Björn Störig vom Label ‚Stil vor Talent‘ gefeiert.

Text: Andrea Vodermayr

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