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Die zehn reichsten Münchner

Bereits zum elften Mal hat das ‚manager magazin‘ die Top 500 der reichsten Deutschen in Magazin-Form aufgelegt. Auf Platz 1 mit 17,2 Milliarden € Vermögen thront Aldi-Gründer Karl Albrecht. Erst auf Platz 5 kommt eine Münchnerin!

Auf Platz 5 liegt die erste der zehn reichsten Münchner. BMW-Erbin Susanne Klatten hat aktuell ca. 8,9 Milliarden € auf dem Bankkonto! Die 49-Jährige Tochter des Industriellen Herbert Quandt hält mit ihrer Familie 46,7 Prozent der Anteile von BMW und sichert damit auch die Unabhängigkeit des Münchner Automobilbauers! Für seine jährliche Rangliste recherchiert das ‚Manager Magazin‘ nach eigenen Angaben in Archiven und Registern, bei Anwälten, Vermögensverwaltern, Bankmanagern und Vertretern der Liste selbst. Danach sieht die Rangliste der ’10 reichsten Münchner‘ so aus!

SUSANNE KLATTEN (BMW und ALTANA)
8,9 Milliarden €
Susanne Klatten (49) ist Deutschlands reichste Frau und liegt als Einzelperson mit über 4 Milliarden € vor der Familie Siemens.

FAMILIE SIEMENS (Siemens)
4 Milliarden €
Die Familie mit mittlerweile 270 Nachkommen hält 5,6 Prozent am globalen Industriekonzern.

JOHANNA QUANDT (BMW)
4 Milliarden €
Die 85-jährige Mutter von Susanne Klatten lebt zwar in Bad Homburg, kommt aber zu den BMW-Aufsichtsratssitzungen regelmäßig nach München.

FAMILIE WACKER (Wacker Chemie)
3,6 Milliarden €
Vor ca. fünf Jahren hat der vom Tegernsee stammende Peter-Alexander Wacker (60) hat das Unternehmen an die Börse gebracht und nicht nur sich damit Geld-glücklich gemacht. Heute liegt er auf Platz 27 der reichsten Deutschen und auf Platz ‚vier‘ der reichsten Münchner.

HEINZ HERMANN THIELE (Knorr-Bremse)
2,7 Milliarden €
Heute Weltmarktführer für Lokomotiven- und Lastwagenbremsen ist der 70-jährige Thiele als Jurist in die bankrotte Münchner Firma gekommen, welche er 1985 übernahm. Das Kapital des Unternehmens gehört zwei Familienholdings, u.a auch die Kinder Thieles.

HUBERT BURDA (Burda Verlag)
2,7 Milliarden €
2007 wurde Hubert Burdas (71) Privatvermögen vom Forbes Magazine auf 4,3 Milliarden US-Dollar geschätzt, wodurch er Platz 17 auf der Liste der reichsten Deutschen einnahm. Heute befindet er sich mit 2,7 Milliarden € nur noch auf Platz 36 der reichsten Deutschen und teilt sich mit Heinz Hermann Thiele diesen Platz.

ALEXANDRA SCHÖRGHUBER (Bayerische Immobilien)
1,7 Milliarden €
2010 machte die First Lady des  Münchner Bau-, Bräu- und Hotel-Imperiums und Witwe von Großunternehmer Stefan Schörghuber (gestorben 25.11. 2008) Schlagzeilen in Liebesangelegenheiten. Der Junior-Chef des Autohauses Werndl, welcher die Oldtimer-Sammlung Schörghubers hegt und pflegt, eroberte ihr Herz. Unter den ‚Reichsten Deutschen Top 100‘ hält sie Platz 65.

ANTON KATHREIN (Kathrein-Werke Rosenheim)
1,1 Milliarden €
Wir machen einen kleinen Abstecher nach Rosenheim, denn der älteste Antennen- und Satellitenbaubetrieb der Welt verhalf Anton Kathrein zu seinem Vermögen, welcher kräftig in andere Branchen investiert. So gehört ihm zum Beispiel ein Weingut in Südafrika.

FAMILIE RANDLKOFER (Alois Dallmayr)
0,4 Milliarden €
Wer kennt sie nicht die Kaffee-TV-Werbung mit Dallmayrs Eigenmarke Prodomo? Vor 116 Jahren kaufte bereits die Familie Randlkofer den kleinen Lebensmittelhandel von Alois Dallmayr und expandierte. Herzstück des Unternehmens ist das Feinkosthaus in der Münchner Dienerstraße. Obwohl sie eine andere Strategie als Feinkost Käfer verfolgen, welcher im ganzen Bundesgebiet Feinkostläden etabliert, liegt Michael Käfer mit seinem Vermögen genau 300 Milliarden Euro hinter der Feinkost-Dynastie, welche Platz 259 der 500 reichsten Deutschen einnimmt.

HELMUT RÖSCHINGER (Argenta)
0,3 Milliarden €
Vor 43 Jahren gründete er mit zwei Partnern und fünf Privatbanken seine Immobilienfirma. Ende der 70er kaufte er die im Krieg zerstörte ‚Villa Krantz‘ in Bogenhausen, welche nach dem Neuaufbau der Sitz seiner Unternehmensgruppe wurde. Neben Immobilienprojekten im Bauherren- und Erwerbermodell entwickelte Röschinger in den 70er Jahren auch Erdöl- und Erdgasexplorationsfonds. In München setzte die ARGENTA städtebauliche Akzente mit dem Asamhof, dem Kurfürstenhof in Schwabing, dem Atrium an der Riesstraße und der O2-Unternehmenszentrale am Georg-Brauchle-Ring.

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