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Hollywood-Schauspieler Adrien Brody: GQ-Mann des Jahres in der Kategorie ‚Film International‘

Er ist einer der meistbeschäftigten und erfolgreichsten Hollywood-Schauspieler Hollywoods: Adrien Brody (‚Der Pianist‘). Gestern Nacht wurde er in der Komischen Oper Berlin vom Magazin GQ zum ‚Mann des Jahres’ in der Kategorie ‚Film International’ gekürt. Was die wenigsten wissen: der Oscar-Preisträger fährt auf deutsche Autos ab! Wir haben mit dem Hollywood-Star über Bärte, Luxus und deutsche Autos geredet.

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Adrien Brody mit Redakteurin Andrea Vodermayr. Fotocredit: M.Nass/BrauerPhotos für Volkswagen

Auf Sardinien testete Adrien Brody gerade – wie auch Top-Model Lena Gercke – den neuen Passat auf Herz und Nieren. An seiner Seite: seine Freundin Lara Lieto sowie seine Mutter, die Fotografin Sylvia Plachy, welche die Testfahrt ihres Sohnes mit der Kamera festhielt. Wir haben Brody, der mit Vollbart überraschte, auf seiner Tour begleitet und zum Interview getroffen. Dort hat er uns nicht nur verraten, weshalb er unter die Barträger gegangen ist, sondern mit uns auch über seine Leidenschaft für deutsche Autos gesprochen.

Mr. Brody, wie war die Testfahrt im neuen Passat?

Adrien Brody: ‚Ich bin den Variant gefahren, er ist fantastisch. Ich liebe das neue Design. Er ist ein bisschen maskuliner und progressiver als sein Vorgänger, das gefällt mir. Ich bin seit vielen Jahren ein großer Fan von Volkswagen und habe meiner Mutter vor einigen Jahren einen Passat gekauft. Mein Vater ist früher immer Kharmanghia gefahren. Er saß am Steuer und ich saß als Kind auf dem Beifahrersitz und durfte schalten.‘

Würden Sie sagen, dass deutsche Autos die Besten sind?

Adrien Brody: ‚Es sind in der Tat verdammt gute Autos. Ich bin auch mit amerikanischen Muscle-Cars aufgewachsen. Diese haben eine Ära geprägt, und auch die Amerikaner machen exzellente Autos. Aber ich mag nach wie vor die deutsche Ingenieurskunst. Deutsche Autos sind individuell, zweckmäßig und vom Design her minimalistisch. Ich werde mir aber demnächst den neuen Touareg bestellen.‘

Sind Sie Auto-Fanatiker?

Adrien Brody: ‚Sehr sogar! Der Prozess, meinen Wagen einzigartig und individuell zu gestalten, zum etwas Eigenen, das ist für mich das Größte. Früher, als ich noch mehr Zeit hatte, war ich noch ein viel größerer Autofreak. Ich habe dieses Jahr fünf Filme gedreht, war die meiste Zeit des Jahres unterwegs. Das Dilemma besteht darin, tolle Autos zu haben, sie aber nicht fahren zu können (lacht).‘

Ihre Mutter ist ebenfalls hier. Für Sie als vielbeschäftigter Schauspieler eine seltene Gelegenheit, Sie zu sehen?

Adrien Brody: ‚Nein, das würde ich so nicht sagen. Ich versuche so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen. Sie haben mich auch am Set besucht, aber nichtsdestotrotz war ich in der letzten Zeit beruflich viel weg. Es macht großen Spaß mit meiner Mum hier zu sein, denn sie liebt ihren Passat Coole Eltern zu haben ist großartig. Und meine Eltern sind cool. Mein Vater ist Lehrer, meine Mutter Künstlerin. Ich denke, das erschafft ein Gefühl von Freiheit. Sie haben mir meine eigene Individualität ermöglicht.‘

Sie haben kürzlich in Prag für ‚Der Emperor‘ gedreht, unter anderem mit Ihrem deutschen Kollegen Thomas Kretschmann. Tragen Sie deshalb Vollbart?

Adrien Brody: ‚Ja, der Bart ist für die Rolle in Emperor.‘

Und fühlen Sie sich wohl damit?

Adrien Brody: ‚Oh ja, ich mag den Bart. Wenn ich drehe, dann lasse ich mich völlig auf meine Rolle, auf den Charakter, denn ich spiele, ein. Und danach bin wieder vollkommen anders.‘

Und was sagt Ihre Freundin dazu?

Adrien Brody: ‚Ich bin mir sicher, dass auch sie den Bart mag. Nichtsdestotrotz wird sie glücklich sein, wenn ich ihn wieder abrasiere. Der Bart ist ganz weich, fühlen Sie mal.‘

In der Tat. Der Bart braucht aber sicherlich viel Pflege?

Adrien Brody: ‚Nein. Ich verwende ein bisschen Conditioner, das war‘s.‘

Was bedeutet Luxus für Sie? Schöne Autos?

Adrien Brody: ‚Zeit! Materielle Dinge sind schön. Sie schaffen einem Vergnügen, das ist auch in Ordnung. Hier zu sein, ein Wochenende hier auf dieser wunderbaren Insel verbringen zu dürfen, ist ebenfalls toll. Aber Zeit, Gesundheit und liebe Menschen um mich zu haben – das ist für mich wahrer Luxus.‘

Wie entspannen Sie? Am Steuer? Oder eher beim Yoga?

Adrien Brody: ‚Ich mache in der Tat Yoga, allerdings nicht intensiv. Ich entspanne aber auch beim Autofahren.‘

Interview: Andrea Vodermayr

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