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Oscars 2011: Portman und Firth räumen ab

<Los Angeles> (cat). Das war keine Überraschung: Natalie Portman und Colin Firth haben die Oscars als beste Hauptdarsteller gewonnen. Die 29-Jährige wurde für ihre Leistung in dem Ballett-Thriller ‚Black Swan‘ ausgezeichnet, Firth erhielt die goldene Statue für ‚The King’s Speech‘. Portman setzte sich durch gegen Annette Bening (‚The Kids Are All Right‘), Nicole Kidman (‚Rabbit Hole‘), Jennifer Lawrence (‚Winter’s Bone‘) und Michelle Williams (‚Blue Valentine‘). Mit Firth waren in der Kategorie des besten männlichen Hauptdarstellers Javier Bardem (‚Biutiful‘), Jeff Bridges (‚True Grit“‚, Jesse Eisenberg (‚The Social Network‘) und James Franco (‚127 Hours‘) nominiert gewesen. Durchs Programm führten Anne Hathaway und James Franco. Sie wurden digital in die Kulissen einiger der nominierten Filme versetzt. Leider hagelte es Kritik: Die Chemie zwischen den beiden stimmte nicht, noch gelang ihnen in der knapp dreieinviertelstündigen Show auch nur ein einziger guter Gag.

Den Kleider-Faux-Pas des Abends lieferten Nicole Kidman, in einer weißen Geisha-Robe und Scarlett Johannson, die aussah, als hätte sie sich eine Gardine um den Leib gewickelt.

Als bester fremdsprachiger Film wurde das ebenfalls mehrfach prämierte dänische Drama ‚In einer besseren Welt‘ ausgezeichnet. Bereits im Vorfeld sicherte sich die ARD Degeto die Ausstrahlungsrechte an den beiden genannten Filmen. ‚The King’s Speech‘ und ‚In einer besseren Welt‘ werden nach Ablauf der für Kinofilme üblichen Sperrfrist ihre TV-Premiere im Ersten feiern. Volker Herres, Programmdirektor beim ‚Ersten‘: ‚Unsere Zuschauer können sich auf zwei außergewöhnliche Kinohighlights freuen. Wir sind froh, dass wir die Ausstrahlungsrechte für diese hochkarätigen internationalen Filme erwerben konnten.‘

Saure Himbeeren vor dem Oscar:  Wen hat´s erwischt?

<Los Angeles> (cat). Wie immer am Abend vor den Oscars gab es das Gegenstück zur begehrten Trophäe: Die Verleihung der goldenen Himbeere. So erhielt etwa das Remake ‚The Last Airbender‘ (‚Die Legende von Aang‘) gleich fünf Mal dem Anti-Oscar: als schlechtester Film, für die schlechteste Regie, das schlechteste Drehbuch und den schlechtesten Einsatz von 3D-Technik. Jackson Rathbone wurde zudem als schlechtester Nebendarsteller in ‚Die Legende von Aang‘ und ‚Eclipse – Bis zum Abendrot‘ ausgezeichnet. Doch auch Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis bekamen für ‚Sex and the City II‘ drei Preise. Und zwar  für die schlechtesten Hauptdarstellerinnen, für die schlechteste Ensemble-Besetzung und die schlechteste Fortsetzung. Selbst Demi Moores Schnuckelchen, Hollywood-Beau Ashton Kutcher wurde für ‚Valentinstag‘ und ‚Kiss & Kill‘ als schlechtester Darsteller belohnt.

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