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Wempe lud zur Old School Hip Hop Party für die legendäre Royal Oak

Coole Hip Hop Musik, Breakdancer, BMX-Fahrer, Edel-Uhren und zahlreiche Prominente … Das waren die Zutaten zu der coolen Party, zu der Marc Autmaring (Geschäftsführer Wempe Weinstrasse) am Mittwoch gemeinsam mit der Schweizer Uhrenmarke ‚Audemars Piguet‘ in die Münchner Event-Location ‚Skyloftstudio‘ geladen hatte. Die rund 130 Gäste dieser erstmals stattfindenden ‚Old School Hip Hop Party‘ erwarten neben coolem Sound und viel Action auch die Zeitmesser-Neuheiten der traditionsreichen Schweizer Uhrenmanufaktur.

Wempe Weinstrasse im Hip Hop Fieber. Fotocredit: Patricia C. Lucas
Wempe Weinstrasse CEO Marc Autmaring (hintere Reihe ganz rechts!) im Hip Hop Fieber. Fotocredit: Patricia C. Lucas

‚Wir lassen heute die 70er Jahre wieder aufleben‘, erklärte Gastgeber Marc Autmaring, „Dieser Event findet zu Ehren der legendären Royal Oak von Audemars Piguet statt, die in den 70er Jahren erstmals präsentiert wurde. Aber auch wir von der Wempe-Niederlassung in der Weinstraße blicken gerne in diese Zeit zurück. Denn im Jahr 1973 eröffnete die erste Niederlassung in München ihre Pforten, damals allerdings noch in der Kaufingerstraße.‘

Schauspieler Max von Thun sass gleich einmal auf einem BMX-Rad Probe: ‚Ich wurde in den 70er Jahren geboren. Ich würde zwar heute nicht in der Schlaghose herumlaufen, aber die Musik von damals finde ich cool. Ich mag gute Musik, und da gehört guter Hip Hop dazu. Es ist aber ein breites Feld, und ich mag vor allem den Hip Hop der Anfangszeit.‘ Wie tickt er in Sachen Uhren? ‚Ich mag Uhren und achte auch darauf, dass ich beim Drehen eine der Rolle entsprechende Uhr trage. Wenn ich einen Anwalt spiele, dann passt einfach keine Billiguhr. Selbst besitze ich allerdings keine einzige Uhr. Ich habe es mir angeeignet, die Uhr bei anderen Menschen am Handgelenk zu lesen, und es gibt ja auch Handys. Als Schmuckstück finde ich Uhren toll. Aber die, die mir gefallen würden, sind einfach megateuer. Aber vielleicht werde ich mir diese Investition doch noch einmal überlegen.‘

Viel Applaus gab es für die Performance der drei Künstler, die mit ihren BMW-Rädern und Breakdance-Einlagen für Begeisterung sorgten. Einige spannende Anekdoten aus den 70erm konnte Titus Dittmann beisteuern: Der deutsche Unternehmer gilt als der „Vater der deutschen Skateboard-Szene“ und ist Marktführer im Einzelhandel mit Skateboards. Im Jahr 1977 brachte er den „Rollsport“ nach Deutschland und war somit ein wunderbarer Zeitzeuge: „Ich habe in dieser Zeit das Skateboarden in einer Schule in Münster eingeführt was damals eine Revolution war. Auch Audemars Piguet schwamm mit der „Royal Oak“ in den 70er Jahren gegen den Strom, heute hat diese Uhr Kultstatus. Insofern gibt es einige Gemeinsamkeiten. Wir hatten beide das Gespür für Trends und waren quasi unserer Zeit voraus“, so Dittmann. Schwingt sich der 68-Jährige auch heute noch aufs Skateboard? „Ja, jeden Samstag und Sonntag geht es damit zum Bäcker – zum Brötchenholen. Sprünge oder Treppen mache ich aber nicht mehr. Mein „Trick“ besteht darin, die Brötchen nicht zu verlieren“, meinte er schmunzelnd. „Seit sieben Jahren führt mein Sohn das Business. Aber ich habe mittleerweile eine Skateboard-Stiftung gegründet, mit der ich mit Hilfe des Skateboards Kinder stark machen und ihnen Hoffnung geben will. Das erste Projekt war in Afghanistan.“

Royal Oak Geheimnisse

Marc Autmaring weihte die Gäste dann noch gemeinsam mit Burhan Ademi (GF Audemars Piguet Deutschland) in die Uhren-Geheimnisse ein: ‚Die der Royal Oak ist ein wahrer Klassiker und zählt bis heute zu unseren meist nachgefragtesten Modellen. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis wir dieser edlen Sportuhr ein gebührendes Fest widmen‘, so Marc Autmaring, der selbst eine am Handgelenk trug.

„Ich bin wegen der Uhren hier, denn Audemars Piguet ist eine tolle Marke“, so Verena Fulton-Smith. Was gibt es Neues bei ihr? ‚Ich freue mich auf die Ferien mit meinen Kindern. Es geht in den Norden, denn wir sind bei einer Taufe an der Nordsee eingeladen. Danach geht es wohl weiter nach Holland.‘

Musik- und Uhrenfan ist Ex Bayern-Ass Daniel von Buyten: ‚Ich habe früher viel Hip Hop gehört‘, so der Ex-Fußballer, der seinen Bruder Adrian mitgebracht hatte. „Während meiner aktiven Zeit haben wir oft vor einem Match Hip Hop oder auch Techno zum „Pushen“ gehört. Heute habe ich drei Kinder und höre mit ihnen eher Songs von Disney.“

Bei Leckereien von Käfer wie Ofenkartoffeln, Fischburgern und Spargelsalat wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert. Mit dabei waren: DJ Gitta Saxx („Ich bin ein Kind der 70er Jahre und lege oft selbst Hip Hop auf“), Michael Sandvoss, Ex-Hochspringer Carlo Tränhardt, Johanna Autmaring (Frau von Marc Autmaring), Schauspieler Max Felder mit Freundin Stefanie Raschke, Schauspielerin Laura Preiss („Ich skate und surfe auch viel“), uvm.

Text: Andrea Vodermayr

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