Seit 2005 prangt auf der Westseite des Isartors eine Turmuhr, wo man erst einmal Schwierigkeiten mit dem Ablesen der Uhrzeit hat. Grund: Die Zeiger bewegen sich nicht nur rückwärts, die römischen Ziffern sind sogar in umgekehrter Reihenfolge angebracht. Da werden die Uhren-Top-Maße wie Durchmesser von 2 Meter 80, Gewicht von stattlichen 50 Kilogramm und Zeigerpaare aus reinen Kupfer zur Nebensache. Auf der Ostseite des Turms hat die Uhr die gleichen Maße, doch die Zeiger laufen ganz normal im Uhrzeigersinn.
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