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Erste Kredikarte als Schmuckstück von Münchner Designerin

Was bisher nur globalen Playern wie Amazon oder Lufthansa vorbehalten war, soll ab sofort auch zum Touchpoint für kleinere Marken und Influencer werden. Das Münchner FinTech XPAY macht das möglich und launcht mit der renommierten Designerin Saskia Diez die erste Kreditkarte als Hybrid! Damit kann man bezahlen wie bei jeder anderen Mastercard. Doch der große Unterschied: Man erhält zusätzlich Eintritt in das Marken-Universum von Saskia Diez. Der Beginn eines neuen Zeitalter der Kundenbeziehung!

Diese Kreditkarte zum Bezahlen und mit Zugang zum Saskia Diez Universum ist erst einmal auf 200 Stück limitiert.
Diese Kreditkarte zum Bezahlen und mit Zugang zum Saskia Diez Universum ist erst einmal auf 200 Stück limitiert. Fotocredit: Saskia Diez, Fotografin Sigrid Reinichs

Eigene gebrandete Debitkarte: Saskia Diez Loverscard

Als Schmuckstück geht diese Kreditkarte garantiert durch. Spiegelpoliert und aus 23 Gramm Edelstahl hat sie ein kleines Loch an der Ecke, um diese wie bei einer Taschenuhr diese an der Kleidung zu fixieren. Die Münchner Designerin erklärt die Idee dazu so: ‚Mit dieser Karte kann man ohne Clutch oder Portemonnaie aus dem Haus gehen‘.

Das komplette Online-Banking-System – im Branding der Marke – und dazu die individualisierte Debitkarte von Mastercard® steuert das Münchner FinTech XPAY dazu. Weltweit ist dieser Ansatz ein Novum. Die Idee einer eigenen Firmen-Debitkarte mit individuellen Loyalty-Komponenten überzeugte Saskia Diez sofort.

„Marken wie Saskia Diez haben zwar ein fokussiertes Produktspektrum, stehen aber für einen Lifestyle, der ihre Fans jenseits der eigentlichen Brand in ihren Bann zieht. Saskia ist nicht nur Designerin und Unternehmerin, sondern für ihre Kundschaft und Follower auch Influencerin für ihren Lifestyle“, erklärt Denis Raskopoljac, Gründer und CEO von XPAY.

Eine Debitkarte als Markenversprechen

Mit der eigenen Marken – Kreditkarte betritt die Münchner Designerin Neuland. Die Frage nach Identität und Wirkung fasziniert die Schmuckdesignerin Saskia Diez nicht erst seit ihrer Loverscard, die dank ihrer Oberfläche gleichzeitig einen Taschenspiegel abgibt. Ihre filigranen Schmuckarbeiten begeistern seit einem guten Jahrzehnt Frauen und Männer weltweit. Als Botschafterin von Produkten, Orten, Marken und Werten will sie ihre Community noch mehr an sich binden.

Das spiegelt sich im Set-up ihrer jetzt gelaunchten Loverscard wider: “give & receive” ist in elegantem Font darauf eingraviert. Die Gravur ist Botschaft und Attitude zugleich. „Man gibt beim Zahlen und bekommt dafür nicht nur das, wofür man bezahlt, sondern auch Zugang zu besonderen Inhalten und Überraschungen aus meinem Universum“, beschreibt sie den Gedanken.

Das kann vieles sein. Naturkosmetik von einem ihrer Kooperationspartner. Ein besonderer Drink in einer Bar, in die sie gerne geht. Das beste Zimmer im Lieblingshotel. Eine private Yoga-Stunde, die Personalisierung eines Schmuckstückes oder Early Access zu einer limitierten Serie aus ihrer nächsten Kollektion. „Ich arbeite mit Menschen, Marken und Firmen, die ich selbst schätze, von denen ich selbst Fan bin. Das Loverscard-Programm versteht sich als exklusive Community, die ich regelmäßig mit Dingen, Brands und Erlebnissen fülle, die ich liebe.“

Außerdem umfasst die Karte einen Concierge-Service, Versicherungsleistungen und Zutritt zu Airport Lounges weltweit. Hier kann man sich für die Karte anmelden.

Neues Zeitalter der Kundenbeziehung

Es entstehen völlig neue Berührungspunkte, an denen sich Marken und Fans näher kommen können. „In Zeiten von Social Media und Online-Shopping lässt sich durch Payment-Prozesse eine neue Nähe in der Kundenbeziehung herstellen, die beispielsweise auf gemeinsam geteilten Werten und Präferenzen basiert“, sagt Denis Raskopoljac. „Wenn sich Konsumentinnen und Konsumenten in unterschiedlichen Situationen bewusst an Markenwerte erinnern und danach handeln, vertieft sich die Beziehung.“

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