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Haferlschuh & Co: Das richtige Schuhwerk zum Oktoberfest

Zum Oktoberfest und zur Tracht gehört der Haferlschuh wie das Salz in der Suppe. Wir haben uns auf die Herkunftssuche des Haferlschuhs gemacht und im Abecedarium vom Trachten-Informationszentrum in Benediktbeuern gestöbert. Etwas über die Geschichte des Haferlschuhs und die Trendschuhe für die Wiesn 2010!

Was trägt man zur Wiesn 2010? Das südtiroler Label Luis Trenker zeigt die Alternative zum Haferlschuh. Links: Herrenschuh 'Paul' und rechts: Damenschuh 'Stoffelina'

Alle Jahre beginnt die Suche nach dem perfekten Schuh zur Tracht. Und so wie die Herkunft und Bezeichnung des Wolpertingers Sagen umwoben ist, genau so ungeklärt ist die Geschichte des Haferlschuhs. Auf jeden Fall gab es einen Schuhmacher Namens Franz Schratt, welcher in Oberstdorf seine Schuhwerkstätte hatte und Anfang des 19. Jahrhunderts nach intensivem Studium des Gamshufs den Haferlschuh entwickelt haben soll. Englische Touristen – an Schuhwerk gewöhnt, welches die Knöchel bedeckt – waren so von dieser Fußbekleidung fasziniert, dass sie ihn einfach ‚half shoe‘ nannten. Als ‚haaf schu‘ ausgesprochen machten dann die Bayern kurzum den Haferlschua daraus. Aber egal wie man es ausspricht ist er weltweit der einzige Schuh, welcher in deutschen Landen entstanden ist. Quelle: Aus dem Abecedarium vom Trachten-Informationszentrum in Benediktbeuern.

Luis Trenker hat die trachtige Alternative zum Haferlschuh fürs Oktoberfest 2010: Damenschuh ‚Stoffelina‘ aus schwarzem Leder, Größen 36 bis 41, Preis: 389 €. Herrenschuh ‚Paul‘ aus braunem Leder, Größen 40 bis 46 für 395 €

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