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Der Herminator Hermann Maier in Kitzbühel – ein Comeback schließt er aus, eine Funktion im deutschen DSV Team nicht unbedingt

Vor cirka drei Monaten überraschte Hermann Maier die Fachpresse mit seinem Rücktritt vom alpinen Skizirkus. Hermann Maier wurde zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister, gewann viermal den Gesamtweltcup, fünfmal den Disziplinenweltcup im Super-G, dreimal im Riesenslalom und zweimal in der Abfahrt. Im Ranking der erfolgreichsten Österreichischen Olympioniken belegt er Platz 3.

Zur Sport Ikone wurde der gebürtige Altenmarkter (im österreichischen Pongau) allerdings durch seinen meisterhaften Umgang mit schweren Rückschlägen. Bei seiner ersten Weltcup-Abfahrt stürzte er und brach sich die Hand. Und wer kann sich nicht an den tragischen Motorradunfall im Jahre 2001 erinnern? Neun Stunden musste er an seinem offenen Unterschenkelhalsbruch operiert werden. Doch er schaffte ein Comeback und erhielt dafür den Laureus World Sports Award. Der beliebte Skifahrer Österreichs – dem die Presse nach seinem spektakulären Sturz im Abfahrtslauf in Nagano den Zweitnamen Herminator verpasste, gewann nur 3 Tage nach seinem fürchterlichen Sturz im SuperG die Goldmedaille für Austria.

Exklusiv-Muenchen sprach mit Herrmann Maier im exklusiven Grand Tirolia Hotel in Kitzbühel, welches auch als Home of Laureus (2009 Verleihung des Laureus Award) gilt.

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