Samstag , Februar 28 2026
Home / München exklusiv / Schlafkultur in München: Inspiration zwischen Tatami und Theatiner

Schlafkultur in München: Inspiration zwischen Tatami und Theatiner

In einer Stadt, die selten zur Ruhe kommt, wird Schlaf zur neuen Währung für Lebensqualität. Die 7. Schlaf- und Gesundheitswochen von Bettenrid widmen sich ab dem 26. Januar 2026 nicht nur dem Ausruhen – sondern dem Nachdenken über das Wie, Warum und Wo des Schlafens. Im Fokus: Wissenschaft, Raumgefühl und persönliche Rituale. Und eine Frau, die München bewegt wie kaum eine andere: Doris Dörrie.

Ein visuelles Statement zu den 7. Schlaf- und Gesundheitswochen bei Bettenrid - inspiriert von Doris Dörries Essay über das Wohnen.Wie es sich anfühlt, auf einer Tatami zu schlafen, davon erzählt die Münchner Filmemacherin in ihrer Lesung am 2. Februar – poetisch, persönlich und voller Beobachtungen darüber, was wir eigentlich suchen, wenn wir zur Ruhe kommen. Schlaf nicht als Funktion, sondern als Kulturtechnik – das ist die Haltung, die auch die Vorträge und Sessions dieser besonderen Themenwoche prägt.
Ein visuelles Statement zu den 7. Schlaf- und Gesundheitswochen bei Bettenrid – inspiriert von Doris Dörries Essay über das Wohnen. Wie es sich anfühlt, auf einer Tatami zu schlafen, davon erzählt die Münchner Filmemacherin in ihrer Lesung am 2. Februar – poetisch, persönlich und voller Beobachtungen darüber, was wir eigentlich suchen, wenn wir zur Ruhe kommen. Schlaf nicht als Funktion, sondern als Kulturtechnik – das ist die Haltung, die auch die Vorträge und Sessions dieser besonderen Themenwoche prägt.

Schlaf ist persönlich

Die Autorin und Filmemacherin spricht am 2. Februar im Haus Neuhauser über ihr neues Essay „Wohnen“. Wer ihr zuhört, erkennt schnell: Es geht nicht nur um Einrichtung, sondern um Identität. Wie schlafen wir, wenn wir ständig unterwegs sind? Was passiert mit einem Menschen, wenn er sich keinen Rückzugsort schafft? Und warum fühlt sich ein Tatami-Matten-Schlaf in Japan manchmal „echter“ an als die eigene Matratze daheim?

Dörrie macht in ihrer Lesung das Schlafen zum Spiegel unserer Biografie – charmant, pointiert und mit leiser Ironie.

Vom Biohacking bis zur Raumharmonie

Begleitet wird das Programm von renommierten Expert:innen wie Dr. Lutz Graumann, Dr. Martin Schlott oder Prof. Dr. Kneginja Richter. Ihre Vorträge reichen von medizinisch fundierten Insights über Schlaf & Leistungsfähigkeit bis hin zu Mentalstrategien, Raumgestaltung und Prävention. Was diese Woche so besonders macht: Hier wird nichts verkauft – sondern vermittelt. Wissenschaft trifft auf Alltagsintelligenz. Wellness auf Weltbild. Und Design auf ganz persönliche Lebenskunst.

Eine Einladung zum Innehalten

In Zeiten ständiger Reizüberflutung und Schlaftracking-Apps ist es fast radikal, sich bewusst mit der eigenen Schlafkultur zu beschäftigen – und nicht nur die nächste Optimierungsstrategie zu suchen.

Die Bettenrid Schlaf- und Gesundheitswochen 2026 bieten dafür den passenden Rahmen: inspirierend, fundiert und vor allem eines – menschlich.

In den beiden Bettenrid Verkaufshäusern Kaufinger- und Theatiner Straße finden die Vorträge jeweils statt.
In den beiden Bettenrid Verkaufshäusern Kaufinger- und Theatiner Straße finden die Vorträge jeweils statt.

Details zur Teilnahme:

🗓️ 26. Januar bis 6. Februar 2026
📍 Haus Theatiner & Haus Neuhauser, München
🎟️ Anmeldung & Infos: www.bettenrid.de/schlafwochen

LESETIPP

Ferrari in den Alpen: Rosi’s Sonnbergstubn als Casa Ferrari

Ferrari im Schnee? In Kitzbühel zeigte die Marke mit Amalfi, 849 Testarossa und vor allem dem Purosangue, dass Performance nicht saisonal gedacht wird.

Microsoft CEO Satya Nadella in München: Warum KI zur Chefsache wird

Microsoft-CEO Satya Nadella sagte in München augenzwinkernd, er arbeite inzwischen mit mehr „Agents“ als James Bond. Was humorvoll klang, war strategisch gemeint: Es gebe keine Vorstandsentscheidung mehr ohne KI. Microsoft Deutschland CEO Agnes Heftberger gab FOMO-Tipps!