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Sarah Nuru: Die schöne Münchnerin eröffnet Schule in Heimat ihrer Eltern

(cat). Auf der Berliner Fashion Week sorgte Sara Nuru mit einem ‚unten ohne Blitzer‘ für Schlagzeilen. Doch ohne Höschen über den Catwalk zu gehen ist keine besonders nennenswerte Leistung. Was das ‚Ex-Germanys-Topmodel‘ mit den Rehaugen in Äthiopien tut hingegen schon. Sara engagiert sich seit Jahren in der Heimat ihrer Eltern. Nun berichtete sie in ‚Gala“ exklusiv von ihrer Reise dorthin und von der Eröffnung der ‚Sara Nuru Grundschule‘.

Sara Nuru eröffnete Schule in Äthiopien. Foto: highgloss.de

Das Model: ‚Jedes mal, wenn ich dort aus dem Flugzeug steige und tief einatme, weiß ich, dass ich angekommen bin. Wer noch nicht in Äthiopien war, kann sich kaum vorstellen, unter welch schwierigen Bedingungen die meisten Menschen dort leben. Dennoch habe ich bei der Eröffnung der Sara Nuru Grundschule in Degele kein trauriges Gesicht gesehen. Alle waren so unfassbar glücklich. Und ich war überwältigt von meinen Gefühlen – der ganze Druck fiel von mir ab. Ich wusste vorher ja nicht, wie die Leute auf mich reagieren und ob die Schule überhaupt ihren Erwartungen entspricht.‘ Die Herzlichkeit der Menschen habe sie sehr bewegt, 5000 Menschen hätten teilweise lange Strecken zu Fuß zurückgelegt, um bei dem Event dabei sein zu können.

Sara Nuru sei ‚wahnsinnig glücklich und stolz‘ dank der Unterstützung vieler so etwas Nachhaltiges geschafft zu haben. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland habe sie bemerkt, ‚wie übersättigt viele Menschen hier sind, wie sie sich oft von Hektik und einer Grundunzufriedenheit leiten lassen.‘

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