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Tierpark Hellabrunn: Osterzeit

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Wann:
16. April 2017 um 11:00 – 17. April 2017 um 17:00
2017-04-16T11:00:00+02:00
2017-04-17T17:00:00+02:00
Wo:
Tierpark Hellabrunn
Tierparkstraße 30
81543 München
Deutschland
Preis:
Kostenlose Führungen, Normaler Eintritt

zooBereits in der Woche vor dem Osterfest werden im Tierpark Hellabrunn helfende Hände gesucht: Beim Bastelprogramm für Tierspielzeug freuen sich die Tierpfleger über fleißige Unterstützung! Am Ostersonntag und -montag, 16. und 17. April, werden die Überraschungen dann auf den Tieranlagen versteckt. Außerdem warten an den beiden Oster-Feiertagen in Hellabrunn tierische Geschichten auf große und kleine Zuhörer.

Osterferien Programm im Münchner Tierpark

Bereits zum zweiten Mal gibt es ein tolles Bastelprogramm, bei dem die Besucher gemeinsam mit den Tierpflegern Tierbeschäftigungsmaterial basteln können. Von Montag, 10. April bis Freitag, 14. April werden jeweils von 14 bis 16 Uhr Spielzeug und Naschereien unter anderem für Eisbären, Affen und Mäuse hergestellt. Treffpunkt ist vor dem Giraffenhaus in der Giraffensavanne.

Am Ostersonntag und -montag werden die gebastelten Tierüberraschungen dann auf den Tieranlagen versteckt. Denn neue Herausforderungen und Animation zum Spiel sind wichtige Bestandteile in der Tierbeschäftigung. Anders als in der Natur müssen sich Tiere im Zoo nicht mühevoll stundenlang auf Nahrungssuche begeben. Auch die Partnersuche und die Verteidigung des Reviers fallen weg. Deshalb gibt es für Zootiere alternative Beschäftigungsangebote: Beispielsweise verstecken und verpacken Tierpfleger das Futter, um die Nahrungsaufnahme zu einer spannenden Suche zu machen. Kisten, Papierschnitzel, Kartons und Bettlaken sorgen als Spielgeräte für Abwechslung. Da ist Ostern ein perfekter Termin, um für die Hellabrunner Tiere ganz besondere Überraschungen zu verstecken.

Mitmach-Geschichten im Tierpark Hellabrunn am 16. April und 17. April:

•           11 Uhr: Afrika (Treffpunkt Giraffenhaus)

•           12 Uhr: Amerika (Treffpunkt Südamerika-Stall)

•           14 Uhr: Australien (Treffpunkt bei den Roten Riesenkängurus)

•           15 Uhr: Asien (Treffpunkt Nashornhaus)

•           16 Uhr: Europa (Treffpunkt Maushaus)

Fledermaus Nacht im Tierpark Hellabrunn

In München leben sieben Fledermausarten, darunter der Große Abendsegler, die Wasserfledermaus und die Zwergfledermaus. Man kann sie besonders im Bereich der Isar, in Parks, in Friedhöfen, aber auch in Wohngebieten, an oder in Gebäuden oder in hohlen alten Bäumen beobachten. Die kleinsten heimischen Arten, wie zum Beispiel die Zwergfledermaus, passen mit drei bis sechs Gramm Körpergewicht bequem in eine Streichholzschachtel und schwerer als 30 bis 40 Gramm werden selbst die größten heimischen Arten nicht.

Insgesamt kommen in Bayern mehr als 20 verschiedene Arten vor, von denen die meisten aufgrund unterschiedlicher menschlicher Einflüsse, vom Aussterben bedroht sind. Als Hauptursachen gelten der Verlust von Fledermausquartieren sowie von geeigneten Nahrungsgebieten und Flugrouten und die Gefährdung durch Umweltgifte und Holzschutzmittel. Deshalb stehen Fledermäuse auch unter strengem Schutz. Wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, erfährt man am 29. und 30. August jeweils von 11-17 Uhr in der Fledermausgrotte des Tierparks Hellabrunn.

An der Fledermaus-Nacht beteiligen sich verschiedene Institutionen und Naturschutzorganisationen in über 30 Ländern. Diese findet seit 1997 immer am letzten Wochenende im August statt. Dabei werden die Fledermäuse als bedrohte Tiergruppe in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gestellt und die Hintergründe der Gefährdung erläutert. Gerade im Spätsommer, etwa ab Ende August, suchen viele heimische Fledermausarten nach geeigneten Winterquartieren, die ihnen für die Wintermonate ausreichend Schutz bieten. In dieser Zeit sind sie daher besonders gut zu beobachten.

In der Fledermausgrotte im Tierpark Hellabrunn kann man übrigens Fledermäuse auch tagsüber in Aktion erleben. Hier erklärt an diesem Wochenende ein Zoo-Guide alles Wissenswerte und Interessante über die in der Grotte lebenden, fruchtfressenden südamerikanischen Brillenblattnasen, aber auch über die auf dem Tierparkgelände vorkommenden einheimischen Fledermausarten. Die Besucher können dabei mit Hilfe eines Fledermaus-Detektors die Ortungs-, Orientierungs- und Kommunikationslaute der Fledermäuse, die im Ultraschallbereich liegen, belauschen. Außerdem können im Tierpark in der Dschungelwelt die zwei Flughundarten Indischer Riesenflughund und Palmenflughund beobachtet werden. Fledermäuse und Flughunde bilden gemeinsam die Ordnung der Fledertiere, die mit etwa 1.100 Arten die zweitgrößte Säugergruppe nach den Nagetieren darstellt.

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