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Ägyptisches Museum München: Acht Fragen zum Neubau

Ägypten-Fans müssen noch einige Monate warten bevor der Museum-Neubau in der Gabelsbergerstraße seine Pforten öffnet. Während der Münchner Design-Woche wurde das Museum für sieben Tage geöffnet. Doch wir müssen noch rund zwölf Monate auf die Eröffnung warten!

Bis jetzt steht nur der Obelisk im Neubau des Ägyptischen Museums.

1. Wann wird das neue Museum in der Gabelsbergerstraße eröffnet?

Voraussichtlich Mitte 2013.

2. Warum dauert es noch so lange bis zur Eröffnung?

Für die ägyptischen Originalobjekte ist der Betonbau noch nicht trocken genug und das Einjustieren der Klimaanlage kann erst erfolgen wenn der Bau stabile Klimawerte aufweist.

3. Weshalb bleibt das Ägyptische Museum München nicht in der Münchner Residenz?

1970 eröffnete das Museum zwar in der Münchner Residenz, trotzdem war es von Anfang an wegen der fehlenden Infrastruktur für Besucher und dem geringen Präsentations-Platz für die ägyptischen Kunstobjekte als Provisorium gedacht. Allerdings dauerte es 40 Jahre bis eine Lösung gefunden wurde.

4. Wie groß ist das neue Ägyptische Museum?

Rund 1.800 qm und damit rund dreimal so groß wie die bisherigen Räume in der Residenz. Hinzu kommen 400 qm Fläche für Sonderausstellungen.

5. Wie lange ist das Museum am bisherigen Standort geöffnet?

Bis kurz vor der Eröffnung des Neubaus, d.h. sicher bis 2013.

6.  Was ist so besonders am neuen Museum?

Das neue Museum liegt unterirdisch auf dem ehemaligen Gelände der Alten Pinakothek und schließt direkt an dem Neubau der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) an. Der Museumsbau wurde von Anfang an unterirdisch geplant von den Kölner Architekten Gottfried und Peter Böhm.

7.  Auf was können sich Museumsbesucher freuen?

Erstmals gibt es neben einen Vortragssaal, Shop auch extra Räume für Sonderausstellungen. Das Museum ist künftig nicht mehr chronologisch, sondern thematisch aufgebaut und erstmals können alle Highlights aus 5000 Jahren Geschichte von der Vorzeit bis in die Spätantike präsentiert werden.

8. Wie viele Objekte wird es zu sehen geben?

Insgesamt werden rund 2.000 Stücke (aus einem Gesamtbestand von ca. 8.000 Objekten) zu sehen sein und dies sind etwa doppelt so viele wie bislang. Hinzu kommen Objekte aus dem Antiken Sudan und dem Vorderen Orient. In der Dauerausstellung wird es 13 große Themenbereiche geben: ‚’Ägypten in Rom’, ‚Kunst und Form’, ‚Pharao’, ‚Fünf Jahrtausende’, ‚Kunst und Zeit’, ‚Jenseitsglauben’, ‚Religion’, ‚Nach den Pharaonen’, ‚Ägyptisches Kunsthandwerk’, ‚Sprache und Schrift’, ‚Nubien und Sudan’, ‚Alter Orient’ und die Sonderausstellung.

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