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Edward Snowden Film: Hauptdrehort München

Edward Snowden  steht auf der FBI-Fahndungsliste ganz oben. Was hat die ‚Most Wanted‘ – Person mit München zu tun? Seit 22. September 2016 läuft der Film als Dokutainment von Oliver Stone über den Whistleblower Edward Snowden. Nicolas Cage, Erol Sander sowie Joseph Gordon Levitt alias Edward Snowden. Wir waren beim exklusiven Vorab Screening von SNOWDEN dabei, welches die Münchner Anwaltskanzlei SKW Schwarz Rechtsanwälte initiierte. Grund: Die Filme-Macher zählen zu ihren Mandanten.

snowden-offizielles-plakat

Im Anschluss an die Vorführung gab es im Gespräch mit dem Producer des Films Mark Popp Wissenswertes über die Entstehung und Produktion des Filmes zu erfahren. 5 Fakten welche uns über Edward Snowden und den Film überrascht haben:

1.    Insgesamt 54 Drehtage waren veranschlagt und an 41 Tagen drehte man alleine nur in München! Damit entstanden 80 Prozent des Films in der Landeshauptstadt!

2. Hauptdrehort waren die Bavaria Studios in Grünwald. Weitere Schauplätze waren z.B. der St. Anna Platz im Lehel. Der Ausgang aus dem CIA Tunnel in Hawai wurde nachgestellt in einem Tunnel im Olympiapark. Selbst die Drohnenaufnahmen wurden vom Olympiaturm aufgenommen und mit Requisiten und Darstellen Szenen aus dem Irak nachgestellt.

3.    Für die Filmemacher mit Oliver Stone war von Anfang klar,  dass eine Aufarbeitung des Themas und Produktion in den USA allerlei Wiederstände mit sich gebracht hätte. Da sich zudem die großen Verleiher nicht an dem Film finanziell beteiligen wollten war man auf finanzielle Mittel der Filmförderung angewiesen. Die Filmförderung Bayern wurde zum Partner!

4.    Mit Hilfe von Edward Snwoden konnten Bilder und Eindrücke vom CIA Innenleben (offizielle Bilder gibt es ja nicht!) nachgestellt werden.

5.    Der Regisseuer Oliver Stone und sein Produzententeam flogen sehr häufig nach Moskau, um Whistleblower persönlich zu treffen. Snowden selbst wechselt in Moskau aus Sicherheitsgründen ständig seinen Aufenthaltsort.

Exklusiv München Fazit: Der Film ist spannend und unterhaltsam zugleich und so sehenswert, weil es ein Thriller aus der Wirklichkeit ist. Amerikanische Filmstudios wiesen das Drehbuch zurück und der Filmstart musste um knapp ein Jahr verschoben werden.

Im Film wird deutlich, dass es nicht so einfach war, an die Informationen zu gelangen, welche Snowden für uns vor drei Jahren aus der Höhle des Löwen entwendete. Schaut euch den Film an, denn Menschen wie Edward Snwoden haben diesen Teil der Aufmerksamkeit verdient!

Kinostart in Deutschland ist der 22. September. Der Film selbst dauert über zwei Stunden.

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