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MoMA meets Nymphenburg: Treffen der Münchner und New Yorker Kunstfreunde in der Porzellan Manufaktur

Das Who is Who der Münchner und New Yorker Kunstszene traf sich am Mittwochabend in der Porzellan Manufaktur Nymphenburg in München. Herzog Franz von Bayern und Glenn D. Lowry, der Direktor des weltberühmten New Yorker Museum of Modern Art (MoMA), hatten rund 100 VIP-Gäste zum Cocktail-Empfang geladen.

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Herzog Franz von Bayern, Glenn D. Lowry, Direktor des Museum of Modern Art New York, Benita von Maltzahn (Leiterin Kultur und Gesellschaft Volkswagen) und Manuel von Bayern, Foto: BrauerPhotos (c) Sabine Brauer

Ein Abend ganz im Zeichen der amerikanisch-deutschen Freundschaft und vor allem zu Ehren der zahlreichen Münchner Mitglieder des MoMA: ‚Wir arbeiten bei vielen großartigen Kunstprojekten und Ausstellungen zusammen und haben großartige Freunde hier in München. Deswegen wollten wir hier einmal ‚hello‘ sagen. Die Kulisse ist einzigartig. So etwas gibt es bei uns in New York nicht‘, schmunzelte Glenn D. Lowry, der mit den Gästen auch auf die seit drei Jahren bestehende und höchst erfolgreiche Partnerschaft mit dem Wolfsburger Autobauer Volkswagen anstossen konnte: ‚Volkswagen ist seit dieser Zeit unser wichtigster Unterstützer und hat viele wunderbare Ausstellungen ermöglich‘, so Lowry weiter.

Derzeit sind in den beiden Museen, dem MoMA und dem MoMA PS1 Ausstellungen zu sehen, die deutschen Künstlern gewidmet sind: dem verstorbenen Christoph Schlingensief und Sigmar Polke. ‚Wir sind dankbar, für das Interesse, das sie uns heute entgegenbringen und hoffen, dass Sie uns bald in New York besuchen werden‘, so Lowry weiter.

Nicht umsonst hatten sich die New Yorker Schloss Nymphenburg als Kulisse für die Veranstaltung ausgesucht. Herzog Franz von Bayern: ‚Ich bin dem MoMA seit mehr als 40 Jahren eng verbunden und auch schon viele Jahre Mitglied im ‚International Council‘. Es war immer schon ein Brennpunkt für klassisch-moderne Kunst und ist es bis heute geblieben. Heute reise ich nicht mehr so oft nach New York, aber die Zeit dort zählt zu einer der wichtigsten meines Lebens. Ich freue mich, dass ich den MoMA-Mitgliedern heute zeigen kann, wie schön Nymphenburg und die Porzellan Manufaktur sind.‘

Auch Manuel Prinz von Bayern ist MoMA-Mitglied: ‚Ich habe sechs Jahre lang in New York gelebt und damals den Herzog vertreten. In dieser Zeit war ich natürlich auch oft im MoMA. Das MoMA ist immer offen für Neues und für Veränderungen und alles andere als Mainstream.‘ In seinen Augen passt es auch wunderbar zur Porzellanmanufaktur: ‚Beide stehen für Tradition, aber auch für Moderne. Nymphenburg arbeitet derzeit verstärkt auch mit neuen und jungen Künstlern, deren Werke bereits in vielen Design-Shops in New York erhältlich sind.‘

Erst kürzlich, nämlich am 10. Mai, hatten sich die Kunstfans in New York getroffen: beim ‚Night At The Museum‘ Kunst- und Musikabend im MoMA PS1 zu Ehren der Kooperation zwischen den Museum und Volkswagen. Nun stand München im Mittelpunkt. ‚Wir sind stolz auf die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem MoMA und freuen uns auf weitere spannende Projekte, die wir künftig gemeinsam realisieren werden‘, so Benita von Maltzahn (Leiterin Kultur und Gesellschaft Volkswagen).

Bei Empfang und anschliessendem Dinner dabei: Hans Dieter Pötsch (Mitglied des Vorstands Volkswagen AG Finanzen und Controling), Todd Bishop (Senior Deputy Director of External Affairs MoMA), Maximilan und Angela von und zu Liechtenstein, Galerist Daniel Blau, Antoinette von Saurma, Galerist Bernd Klüser mit Tochter Julia, Egon zu Fürstenberg, Marie von Habsburg.

Text: Andrea Vodermayr, Fotos: Sabine Brauer Photos

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