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Borbonese Pop-up-Projekt im Luxuskaufhaus Oberpollinger

Bella Italia bekommt in Münchens Luxuskaufhaus Oberpollinger temporären Zuwachs. Das Turiner Modehaus Borbonese zeigt recyceltes Nylon in Kombi mit Leder. In Qualität und Handwerkskunst ist Borbonese vergleichbar mit den großen Traditionshäusern Italiens. Die beiden Kreativdirektoren Matteo Mena und Dorian Tarantini bringen das 1910 gegründete Modehaus mit ihrer ‚Back to the Future‘-Designsprache in das neue Jahrtausend.

bei Oberpollinger
Eröffneten das Pop-up-Projekt bei Oberpollinger: Die Borbonese Kreativdirektoren Matteo Mena und Dorian Tarantini (rechts).

Neues Pop-up-Projekt bei Oberpollinger

Nicht nur in der Liga exklusiver Einkaufserlebnisse steht der Oberpollinger ganz oben, er ist durch seine über 100-jährige Geschichte auch eng mit der Stadt München verbunden. Das Premium-Haus präsentiert auf 33.ooo qm Shopping der Extraklasse: international führende Designer, weltweit renommierte Fashion-Marken, exklusive Beauty- Lounges und alles was anspruchsvolle, lifestyle-orientierte Kunden suchen. In der zweiten Etage zeigt Borbonese bis 1. Mai ihre aktuelle Taschenkollektion. Das Turiner Modehaus gilt als eines der ältesten Modehäuser Italiens, welches für seine ikonischen Taschen bekannt ist.

Upcycling-Kollektion Strapcycle

Ein besonderes Kollektions-Highlight bilde die Upcycling-Kapsel mit dem Namen ‚Strapcycle‘. Diese Wortschöpfung verbindet das ikonische, mit dem Logo versehenen Nylon-Band, englisch ’strap‘, mit dem Nachhaltigkeitsgedanken des Upcyclings. Die so entstandenen geflochtenen Shopper und Trinkflaschen-Halter wurden in Zusammenarbeit mit 24 Bottles angefertigt.

Upcycling Kollektion bei Oberpollinger
Kollektions-Highlight ‚Strapcycle‘ aus Shopper und Trinkflaschen-Halter.

Zusätzlich finden Kundinnen und Kunden in den Pop-ups Taschen aus recyceltem Nylon. Das Material ermögliche verschiedene Interpretationen der beliebten Modelle. Darunter die Familie des legendären Modells ‚110‘, die Hufeisentasche, und die neuen Modelle Hobo, Mini Hobo und Bucket. Borbonese ist heute noch zu 100 Prozent in italienischer Hand.

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