Samstag , März 21 2026
Home / News / Alex am Rotkreuzplatz: Bistro, Restaurant, Bar und Cafe in einem

Alex am Rotkreuzplatz: Bistro, Restaurant, Bar und Cafe in einem

Viele Pasinger kennen das Alex längst auf dem Areal der Pasing Arcaden im denkmalgeschützten Bürklein-Bahnhof, eröffnete hier vor zwei Jahren das erste Münchner Alex des englischen Gastro-Imperiums. Mitte Juni eröffnet das 40. Alex Deutschlands am Rotkreuzplatz.

‚Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag‘ oder ‚Das Geheimnis des Glücks liegt im Genuss!‘ – mit diesen Slogans überraschte das Alex in Pasing die Münchner. Eine neue Kneipenkultur hat sich seit zwei Jahren durch die Ganztagsgastronomie entwickelt, welche man jetzt auch am Rotkreuplatz etablieren will.

Während der Pasinger Betrieb schon allein durch die Gebäudestruktur sehr verwinkelt und über zwei Etagen angelegt ist, zeigt sich das ALEX Rotkreuzplatz als lichtdurchfluteter, optisch geschickt unterteilter Großraum mit deckenhohen, in die Bögen der Außenfassade integrierten Fensterfronten, die komplett zur Terrasse hin geöffnet werden können. 200 Innen-Sitzplätze verteilen sich im neuen ALEX auf unterschiedlich gestaltete Café-, Bar-, Lounge-, Kaminecken- oder Living-Kitchen-Bereiche. Herzstück wird ein langer Tresen mit diversen Thekenbereichen sein. Die großzügige Terrasse mit über 180 Sitzplätzen wird Sommer wie Winter genutzt: unter wärmenden Heizstrahlern laden drei ganz unterschiedlich gestaltete Terrassenareale mit edlem Mobiliar ein. Mal schaun, ob das ALEX am Rotkreuzplatz mit unkomplizierter Ganztages-Gastronomie im loungig-relaxten Look den Münchnern gefällt!

LESETIPP

Ein Abend, der nachhallt: Maximilian Haberstock in der Münchner Residenz

Standing Ovations im Herkulessaal: Maximilian Haberstock, Pianist Maxim Lando und das Junge Philharmonische Orchester München sorgten in der Residenz für einen Konzertabend, der musikalisch wie gesellschaftlich Eindruck hinterließ.

Vienna Gold Noise: Wien macht aus seinen Wahrzeichen mega Einschlafmusik

Zum World Sleep Day verwandelte Wien das Gold seiner Wahrzeichen in Klang. „Vienna Gold Noise“ übersetzt Lichtfrequenzen von Klimts „Der Kuss“ und anderen Wiener Ikonen in entspannende Soundlandschaften.