Donnerstag , August 27 2026
Home / News / Münchens erstes Pop up Smartstyle Fashion Cafe

Münchens erstes Pop up Smartstyle Fashion Cafe

In drei deutschen Städten eröffnet Nokia für drei Tage ein temporäres Fashion Cafe, welches Fotostudio, Showroom und Gallery gleichzeitig ist. Mit der Fashion Week in Berlin startete das erste Drei-Tage-Cafe in der Hauptstadt und vom 27. bis 29. Januar 2011 eröffnet das 1. Pop up Cafe in der Münchner Hildegardstraße bevor es Anfang Februar in Düsseldorf Station macht! Wir haben nachgefragt, was sich dahinter verbirgt!


Wer an den drei Tagen im 1. Fashion-Cafe vorbei schaut, kann nicht nur Cafe trinken, sondern sich auch von Modefotograf Yves Borgwardt fotografieren lassen. Entweder mit Stücken aktueller Kollektionen der hippsten Nachwuchsdesigner – in München von Designer Stefan Fuchs, Marcel Ostertag, Carina Bohm, Hannibal, Sasasu und Kinga Mathe – oder in einem eigenen individuellen Outfit vorbei schaun. Wer mag, wird zusätzlich professionell gestylt, denn diese Fotos sollen Teil der neuen Werbekampagne von Nokia werden. Bereits in ein paar Wochen könnten die Bilder auf den Plakaten der Kampagne des neuen Nokia C7 Smartphones in ganz Deutschland zu sehen sein.

Neben renommierten Fotografen und Designern wie Jonas Lindstroem trifft man natürlich auch auf die Nokia Smartphones, welche man mit der 8-Megapixel-Kamera gleich selbst auf Herz und Nieren testen kann.

Fashion Pop up-Café München, Hildegardstraße 2, 80539 München, 27.1. – 29.1.2011 von 11 – 20 Uhr

LESETIPP

Zwei Sterne im Bayerischen Hof: Kevin Romes und die Kunst der Reduktion

Kevin Romes ist der neue Küchenchef des Zwei-Sterne-Restaurants Atelier im Bayerischen Hof. Was seine Jahre in der Schweiz mit seiner Küche in München zu tun haben – und warum ausgerechnet ein Balik-Lachs viel über seinen Stil erzählt.

Freddie Mercury in München: Auf den Spuren seiner wilden Jahre

Freddie Mercury, Frontmann der Rockband Queen, lebte, arbeitete und feierte mehrere Jahre in München. Zu seinem 80. Geburtstag macht MucTours daraus einen „Freddie’s Day“ und führt zu den Orten, die bis heute von seinen Münchner Jahren erzählen.