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Jetzt hat München seine 1. Givebox

Seinen aussortierten Hausrat anonym verschenken und ohne Gegenleistung etwas mitnehmen, was einem gefällt: die Givebox-Idee ist simpel und einfach und stammt aus Berlin. Über Facebook fand man auf der ganzen Welt Fans und mittlerweile gibt es über 45 ‚Giveboxen‘. In Zusammenarbeit mit Studenten der Technischen Universität München wurden die Münchner Kisten entwickelt, designed und aufgebaut. Eine steht seit Anfang Dezember am Viktualienmarkt.

Sehr zentral am Viktualienmarkt und direkt vor dem Restaurant Ludwig in der Heiliggeiststraße 6 steht die Givebox.

Erst im Sommer 2011 baute ein Paar eine große Kiste, stellte ein Regal hinein, um ihre Sachen zu verschenken, welche zu schade zum Wegschmeißen waren. Die Resonanz war groß und Erfinder Andreas Richter postete die Idee der Givebox bei Facebook und hatte schnell viele Fans. Meistens sind es Privatleute, die sich über Facebook finden und mit viel Engagement die Kisten bauen.

In der Givebox kann jeder ungenutzte Dinge verschenken! Wie ein fest installiertes Wohnzimmer in Telefonzellengröße steht sie in der Nachbarschaft und ermutigt Anwohner, nicht mehr benötigte Dinge zu teilen. Wer etwas haben möchte, nimmt es einfach mit. Airbnb, der führende Community-Marktplatz zur Vermittlung von Privatunterkünften, unterstützt die Givebox-Idee, welche unter dem Motto ’sharing is caring‘ steht.

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