Sonntag , Juni 24 2018
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National Geographic feiert Doku-Premiere in den Eisbachstudios

Ein echter Astronaut, zahlreiche VIPs im Publikum, Will Smith auf der Leinwand und vor allem beeindruckende Naturaufnahmen aus dem Weltall… Das waren die „Zutaten“ zu der Veranstaltung, die am Dienstagabend in den Münchner „Eisbachstudios“ stattfand. Der TV-Sender „National Geographic“ hatte zur großen Deutschlandpremiere der neuen Natur und Wissensschafts-Dokumentation „One Strange Rock“ geladen.

Kamen zur National Geographic Premiere (v.l.n.r.) Wüstenkenner Michael Martin, Moderatorin Nina Eichinger, ESA-Astronaut Reinhold Ewald und Erdwissenschaftler Prof. Dr.Dr. Reinhard Hüttl. Fotocredit: API, Michael Tinnefeld
Kamen zur National Geographic Premiere: (v.l.n.r.) Wüstenkenner Michael Martin, Moderatorin Nina Eichinger, ESA-Astronaut Reinhold Ewald und Erdwissenschaftler Prof. Dr.Dr. Reinhard Hüttl. Fotocredit: API, Michael Tinnefeld

Die Serie, die aus der Feder des Oscar-nominierten Filmemachers Darren Aronofsky stammt, zeigt unseren Heimatplaneten aus einem völlig neuem Blickwinkel und wird von keinem Geringeren als Hollywood-Superstar Will Smith moderiert. Dieser hatte es leider nicht zur deutschen Premierenveranstaltung geschafft. Aber dafür aber zahlreiche deutsche Prominente mit dabei: Moderatorin Nina Eichinger, die Schauspieler Michael Guillaume, Florian Odendahl und Michael Brandner sowie ein echter Astronaut, Prof. Dr. Reinhold Ewald.

Um was es in der National Geographic Doku geht

Sie ließen sich auf eine einzigartige Expedition zu den außergewöhnlichsten Orten der Welt entführen und konnten den Planeten Erde einmal aus einer neuen und spannenden Perspektive erleben, nämlich vom Weltall aus! Für die neue und insgesamt zehnteilige Serie, die am 25. März um 21 Uhr auf ‚National Geographic‘ startet, wurde in 45 Ländern, sechs Kontinenten und sogar im Weltall gedreht, nämlich auf der internationalen Raumstation ISS. Erzählt wird die Geschichte von Mutter Erde aus Sicht einer Gruppe von Elite-Astronauten aus dem Weltall.

Doku-Drehorte: 45 Länder und das All

Moderatorin Nina Eichinger führte charmant durch das Programm und war Feuer und Flamme: ‚Ich persönlich habe noch nie den Wunsch verspürt ins All zu fliegen. Dazu bin ich der Erde viel zu verwurzelt und diese ganze Technik wäre nichts für mich. Aber worum ich alle Astronauten beneide, das ist der Blick auf die Erde von außen. Die Serie ist sehr spannend und bietet spektakuläre Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. Vor allem auch aus Extremgebieten.‘

Sie moderierte im Anschluss an das Screening – gezeigt wurde die erste Folge „Luft“. Bei der Talkrunde gingen die Gäste dann spannenden Fragen rund um das Thema „Erde“ auf den Grund: Wie einzigartig ist die Erde im Universum? Tödliche Zerstörungskraft und Wiege des Lebens? Könnte die Menschheit eine extraterrestrische Spezies werden?

Bei der Experten-Talkrunde fiel ESA-Astronaut Prof. Dr. Reinhold Ewald in seinem Astronauten-Anzug am meisten auf. „Ich bin einmal ins All geflogen: Ich war im Jahr 1997 bei einer mittellangen Mission an Bord der MIR und habe dort auch einige Gefahren überstanden. Wir hatten zum Beispiel ein Feuer an Bord, das es zu löschen galt. Wir waren zu sechst: vier Russen, ein Amerikaner und ich als Deutscher“, erinnerte er sich. Von der Serie zeigte er sich begeistert: „Man informiert die Zuschauer über die Schönheiten, aber auch über die Gefahren der Erde und der Umwelt. Ein sehr guter Gedanke.“

Jeder der Gäste wollte ein Foto mit dem Astronauten haben. Schauspieler Michael Brandner kam mit Frau Karin. Er selbst träumt nicht von einem Weltraumflug: „Ich bleibe mal lieber schön hier am Boden“, meinte er schmunzelnd. „Das All wäre mir zu groß und zu luftleer. Und es gibt dort auch keine Bäume. Aber hier bin ich gerne bei dieser Premiere, denn Naturfilme sehe ich mir immer gerne an.“

Danach wurde bei Drinks und kulinarischen Köstlichkeiten gefeiert. Und zum Ende bekam jeder Gast als Erinnerung Astronautennahrung in Form von Eiscreme mit nach Hause …

Autor: Andrea Vodermayr

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