Dienstag , Juli 21 2026
Home / Seite / Roseninsel im Starnberger See

Roseninsel im Starnberger See

Die Roseninsel mit einer kleinen Inselvilla, dem so genannten Casino (geöffnet Mai bis September) war einer der Lieblingsorte von König Ludwig II., der dort ausgewählte Gäste wie Zarin Maria Alexandrowna, Richard Wagner und Kaiserin Elisabeth von Österreich empfing. In direktem Umfeld der Roseninsel liegen Pfahlbaufundstellen, welche 2011 zusammen mit anderen ausgewählten Fundstellen ins Welterbe aufgenommen wurden. Ab 1. Mai ist das Casino auf der Roseninsel im Starnberger See wieder geöffnet. Zur Insel wird man durch einen Fährmann vom Park Feldafing aus gebracht. 1970 wurde die Roseninsel vom Wittelsbacher Ausgleichsfonds an den Freistaat Bayern verkauft.

Unter der Woche können Besucher stündlich an einer Führung durch das Casino teilnehmen, an den Wochenenden startet jede halbe Stunde eine Führung. Die letzte Führung beginnt um 17 Uhr. Montags hat das Casino geschlossen. Der Eintritt kostet 3,50 Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Die Mitnahme von Hunden auf die Roseninsel ist nicht gestattet. Insgesamt wachsen hier rund 370 Rosenhochstämme und rund 200 Staudenrosen in den Farben rot, rosa und weiß. Gelbe Rosen sind auf der Insel nicht zu finden, da die Gärtner nur historische Rosen pflanzen, die es zu Zeiten Ludwigs II. gab. Gewöhnlich beginnt die erste Blüte etwa Mitte Juni, die zweite etwa Mitte August. Die Rosen blühen dann ungefähr für vier Wochen.

 

LESETIPP

Lodenfrey zeigt die Trachtentrends zur Wiesn – zwischen Handwerkskunst und neuen Designern

Noch bevor auf der Theresienwiese das erste Fass angestochen wird, zeigt sich bei Lodenfrey, wohin sich die Trachtenmode entwickelt. Handwerkskunst, exklusive Designer und zeitlose Qualität sind heute wichtiger sind als kurzlebige Trends. Termin mit Designerin Antonia Zander am 25. Juli bei Lodenfrey!

Labordiamanten verändern den Schmuckmarkt – und München ist mittendrin

Noch vor wenigen Jahren galten Labordiamanten als Nischenprodukt. Heute verändern sie den internationalen Schmuckmarkt rasant. Beim Sparkling Lunch von Diamonds Factory in München erklärte Regional Sales Manager Marcel Kamp, warum sich immer mehr Menschen für im Labor gezüchtete Diamanten entscheiden.