In einer Stadt, die selten zur Ruhe kommt, wird Schlaf zur neuen Währung für Lebensqualität. Die 7. Schlaf- und Gesundheitswochen von Bettenrid widmen sich ab dem 26. Januar 2026 nicht nur dem Ausruhen – sondern dem Nachdenken über das Wie, Warum und Wo des Schlafens. Im Fokus: Wissenschaft, Raumgefühl und persönliche Rituale. Und eine Frau, die München bewegt wie kaum eine andere: Doris Dörrie.

Schlaf ist persönlich
Die Autorin und Filmemacherin spricht am 2. Februar im Haus Neuhauser über ihr neues Essay „Wohnen“. Wer ihr zuhört, erkennt schnell: Es geht nicht nur um Einrichtung, sondern um Identität. Wie schlafen wir, wenn wir ständig unterwegs sind? Was passiert mit einem Menschen, wenn er sich keinen Rückzugsort schafft? Und warum fühlt sich ein Tatami-Matten-Schlaf in Japan manchmal „echter“ an als die eigene Matratze daheim?
Dörrie macht in ihrer Lesung das Schlafen zum Spiegel unserer Biografie – charmant, pointiert und mit leiser Ironie.
Vom Biohacking bis zur Raumharmonie
Begleitet wird das Programm von renommierten Expert:innen wie Dr. Lutz Graumann, Dr. Martin Schlott oder Prof. Dr. Kneginja Richter. Ihre Vorträge reichen von medizinisch fundierten Insights über Schlaf & Leistungsfähigkeit bis hin zu Mentalstrategien, Raumgestaltung und Prävention. Was diese Woche so besonders macht: Hier wird nichts verkauft – sondern vermittelt. Wissenschaft trifft auf Alltagsintelligenz. Wellness auf Weltbild. Und Design auf ganz persönliche Lebenskunst.
Eine Einladung zum Innehalten
In Zeiten ständiger Reizüberflutung und Schlaftracking-Apps ist es fast radikal, sich bewusst mit der eigenen Schlafkultur zu beschäftigen – und nicht nur die nächste Optimierungsstrategie zu suchen.
Die Bettenrid Schlaf- und Gesundheitswochen 2026 bieten dafür den passenden Rahmen: inspirierend, fundiert und vor allem eines – menschlich.

Details zur Teilnahme:
🗓️ 26. Januar bis 6. Februar 2026
📍 Haus Theatiner & Haus Neuhauser, München
🎟️ Anmeldung & Infos: www.bettenrid.de/schlafwochen


