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Das sind die Autotrends 2021

Laut einer repräsentativen Studie1 der Tankstellenkette HEM zum Thema „Trends beim Autokauf 2021“ achtet die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) vor allem auf den Preis. An zweiter Stelle steht für 62 Prozent der 3.630 Teilnehmer die Motorleistung, dicht gefolgt von der Marke (60 Prozent), dem Kraftstoffverbrauch (59 Prozent) und dem Design (56 Prozent). Doch auch die Sicherheit spielt für jeden Zweiten eine entscheidende Rolle. Und wie informieren sich die Deutschen über die neusten Autotrends? Der Großteil der Befragten gibt an, online zu recherchieren (40 Prozent) oder die sozialen Medien zu nutzen (20 Prozent). 

Autotrends, u.a. Verbenner sind beliebter denn je
Verbrenner sind beliebter denn je, hat man aktuell bei einer Studie1 der Tankstellenkette HEM herausgefunden. Der Ferrari Roma ist das neueste Modell vom italienischen Autobauer Ferrari.

Autotrends – Die Must-haves

In beinahe jedem Auto sind dabei mittlerweile Assistenzsysteme zu finden. Diese werden von den deutschen Autofahrern geschätzt. Zu den beliebtesten zählen vor allem ein Antiblockiersystem (66 Prozent), ein Abstandsregeltempomat (45 Prozent), ein elektronisches Stabilitätsprogramm (43 Prozent) sowie ein automatisches Notbremssystem (40 Prozent). Ansonsten haben die Deutschen klare Vorstellungen, was in ihrem Fahrzeug nicht fehlen darf. Mehr als drei Viertel der Teilnehmer sind überzeugt, dass eine Klimaanlage ein absolutes Must-have in ihrem Auto ist. Jeder Zweite findet gute Airbags unabdingbar. Außerdem zählen ein hochwertiges Soundsystem (45 Prozent), Notbrems- und Nachtsichtassistent (41 Prozent) sowie eine Totwinkel-Überwachung (35 Prozent) zur vollen Ausstattung.

Der Verbrenner bleibt

Das Thema Kraftstoff wird sich laut Umfrage in den nächsten Jahren wohl kaum ändern. Denn die Mehrheit der Befragten (64 Prozent) möchten auch zukünftig ihr Auto nicht mit anderen Antriebsformen als Diesel oder Benzin, die derzeit führend sind, fahren.

Dabei wechselt jeder Vierte sein geliebtes Fahrzeug erst dann, wenn es nicht mehr fahrsicher ist. Bis dahin kaufen auch immer mehr Autofahrer auf Plattformen wie www.daparto.de ihre Ersatzteile, um ihr Auto in Schuss zu halten. Autoteile wie Zündkerzen, Scheibenwischer oder auch Motoröl oder Innenraumfilter kann man schließlich selbst wechseln. Für Bremsscheiben oder Bremsbeläge sollte man sich vorher bei seiner Werkstatt erkundigen, ob diese mitgebrachte KFZ-Teile akzeptieren. Dank eines Katalogs, welcher auf TecDoc basiert, können Autobesitzer genau die Teile finden, die mit dem eigenen Auto kompatibel sind.

Aktuell können sich jedenfalls nur 36 Prozent der Autofahrer vorstellen, zukünftig zu anderen Antrieben zu wechseln. Klarer Vorreiter mit 33 Prozent ist dabei der Hybridantrieb. Der Hauptgrund für den Umstieg: der Umweltaspekt (40 Prozent).

Smart Driving

Während die Digitalisierung in vielen Bereichen in großen Schritten voranschreitet, birgt in der Automobilbranche noch großes Potential. Doch ganz im Gegensatz zu der Smartphone- und Smart-Home-Nutzung, würden stolze 40 Prozent der Befragten beispielsweise einem autonomen Auto nicht vertrauen. Immerhin 36 Prozent würden dem Fahrzeug das alleinige Ein- und Ausparken zutrauen. Doch auch wenn das Thema autonomes Fahren bis jetzt eher vorsichtig angenommen wird, so gibt es einige Funktionen am Smartphone, die sich die Deutschen auch für ihr Auto wünschen würden. Zwei Drittel der Befragten wären begeistert, in ihrem Fahrzeug Verkehrsinformationen in Echtzeit zu erhalten.

Auch die Nutzung eines Fahrzeugfinders (40 Prozent) und eine Vernetzung mit Fahrzeugen in der Nähe (35 Prozent), beispielsweise zur Unfallwarnung, können sich die Fahrer gut vorstellen. Knapp jeder Dritte findet auch die selbstständige Ferndiagnosen von Werkstätten besonders praktisch. Bei der neuen Automarke Polestar ist die Innenausstattung zum Beispiel vegan. Damit dürfte die Nachhaltigkeit ein neues Kaufkriterium sein.

Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema „Autotrends beim Autokauf 2021“, die von der Tankstellenkette HEM im Februar 2021 mit 3.630 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

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