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Ortner’s Resort in Bad Füssing setzt neue Wellness-Benchmark

Dieses Jahr hat das Ortner’s Resort in Bad Füssing schon einige Branchen-Preise abgeräumt. Die ersten Lorbeeren nach dem großen Spa- und Hotel-Umbau (ca. 25 Mio. € Investitionsvolumen mitten in der Pandemie). Damit das Thermenhotel zum schönsten und größten ThermenSPA Resort Bayern’s wurde, holte man sich das renommierte Atelier Landauer aus Österreich. Prof. Karl Landauer gilt als Pionier für exklusive Wellness-Welten, konzipierte der Wiener bereits von unzähligen Luxusresorts die SPA-Bereiche auf der ganzen Welt. Beim Ortner’s in Bad Füssing hatte er mit der hauseigenen Thermalquelle eine Zutat, welche ihm perfekt in die Karten spielte. Die sechs hauseigenen Pools könnten nicht unterschiedlicher sein!

Der Spa erstreckt sich über fünf Etagen. Sogar auf dem Rooftop versteckt sich einer der sechs Pool, in welchem sich wirkungsstarkes Thermalwasser befindet.
Von außen sieht man den Wellness-Schatz hinter den Mauern nicht an. Der Spa erstreckt sich über fünf Etagen. Sogar auf dem Rooftop versteckt sich einer der sechs Pool, in welchem sich wirkungsstarkes Thermalwasser befindet.

Ortner’s Resort in Bad Füssing gewinnt ‚Oscar‘ der Wellnessbranche

Der unabhängige ‚European Health & Spa Award‘ ist die höchste Auszeichnung für Wellnessunternehmen und -innovationen in Europa, gilt dieser als besonders streng dank seiner Unabhängigkeit. Natürlich hebt sich das Resort durch das hauseigene Thermalwasser mit 32 bis 37 Grad als ‚Goldschatz‘ (Laudatio-Ausdruck!) ab. Ausschlaggebend für die Auszeichnung waren aber auch viele weitere Parameter wie Kulinarik, regionale Ausrichtung, Innovation und eine herausragende Mitarbeiterpolitik. Diese 1a-Harmonie im ganzen Haus spüren auch die Gäste!

Bei jedem, der hier Urlaub macht, geht die Erholung nicht nur tiefer, sondern hält auch länger an. Die Besonderheit des Thermalwassers liegt in seiner mineralischen Zusammensetzung, seiner Temperatur und den potenziellen gesundheitlichen Vorteilen.

Resort-Inhaberin Bettina Ortner-Zwicklbauer mit Hoteldirektor Christian Schauberger.
Resort-Inhaberin Bettina Ortner-Zwicklbauer mit Hoteldirektor Christian Schauberger.

‚Die Therme Abano in Italien ist vergleichbar, aber die Wasseruntersuchungen im Balneologischen Institut in München wiesen unsere Quelle als stärkste Schwefelquelle Europas aus‘, erklärt Resort-Chefin Bettina Ortner-Zwicklbauer.

Ihr Herz hat sie am rechten Fleck, sonst hätte sie auch nie als Spa-Model bei einer Wellness-Parodie von Harry G. mitgemacht.

Einer der sechs Pools auf 400qm Wasserfläche bei wunderbar warmen 32 bis 37 Grad - täglich ab 6.30 Uhr bis 22 Uhr.
Einer der sechs Pools auf 400qm Wasserfläche bei wunderbar warmen 32 bis 37 Grad – täglich ab 6.30 Uhr bis 22 Uhr.

Außergewöhnliche Spa-Öffungszeiten: Für ‚Early Birds oder Late Night-Schwimmer

‚Ich empfehle jeden Gast pro Tag 3 x 20 Minuten in unserem Thermalwasser baden zu gehen‘, sagt die Hoteliersfrau Ortner-Zwicklbauer. Sie hat es schon oft erlebt, dass die Thermalwasserwärme Muskelverspannungen gelöst hat, Gelenkschmerzen gelindert und sich manches Wehwehchen zum Wohlgefallen aufgelöst hat.

Wer das Wasser kühler bevorzugt, kann im hauseigenen Bio-Schwimmteich seine Bahnen schwimmen. Ob Cabanas auf den Sonnendecks, Schwebeliegen im Obstgarten oder Sitzlounges im Lesegarten – jeder findet sein Lieblingsplätzchen.

Bei schlechten Wetter kann man zwischen goldenen Säulen, Spiegeln und Altholz einen Ruheplatz finden. Oder man genießt den Saunabereich mit klassischer Sauna, Infrarot und Kneipp-Tretbecken. Nach dem Saunagang bietet sich der Thermal-Whirlpool auf 25qm im zweiten Obergeschoss an. Im Sky-Sole-Infinity-Pool kann man sich in 35 Grad warmen Thermalwasser dahin treiben lassen. Das Wasser ist extra mit Sole angereichert.

Die Lichtarchitektur ist im gesamten Haus ein tragendes, raffiniertes Element. Das Thermal-Hallenbad im Erdgeschoss bietet auf 140qm Liegebänke und Whirleffekte im Pool bei 37 Grad.
Die Lichtarchitektur ist im gesamten Haus ein tragendes, raffiniertes Element. Das Thermal-Hallenbad im Erdgeschoss bietet auf 140qm Liegebänke und Whirleffekte im Pool bei 37 Grad. Muranoglas zaubert warmes Licht.

Es gibt auch einige Signature-Treatments, das exotischste Ritual „Polynesia“ ist eine Sinnesreise zu den fernen Inseln Polynesiens. Nach einem Körperpeeling mit weißem Bora Bora-Sand und einem frischen Lagunenbad darf man sich auf eine tiefenentspannende Massage mit Monoi-Öl freuen!

Durch die Größe des Spas hat man das Gefühl, fast allein zu sein. Viele sind aber auch bereits schon beim Abendessen. Mit einem mediterran geprägten Fine Dining im neuen Kulinarik-Paradies „1846“ beschließt man eigentlich den Tag. Der ein oder andere Gast taucht für 20 Minuten bis 22 Uhr noch in den Spa ab. Man sagt ja, dass man nach Baden in Thermalwasser besonders tief schläft.

Im Hotel-Restaurant 1846 gibt es ein kulinarisches FineDine.
Im neuen Hotel-Restaurant 1846 gibt es eine Signature Fine Dining Küche. Auf Wunsch auch laktose- und glutenfrei.

In der Pandemie kamen Signature Roeder-Zimmer und Suiten dazu, womit das Resort auf insgesamt 121 Zimmer gewachsen ist.

Weitere Infos unter Ortner’s Resort! Übrigens ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Isental-Autobahn A94 komplett von München nach Passau durchgeht. Dann braucht man für die 139 km aus München nach Bad Füssing nicht mal mehr die 1,5 Autostunden 🙂 Da das Resort direkt am Ortseingang von Bad Füssing liegt, ist die Autobahnabfahrt Kirchham perfekt. Die Eröffnung des Autobahnabschnitts wird noch in diesem Jahr erfolgen.

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