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Celia von Bismarck: Plötzlicher Krebstod mit 39

Celia von Bismarck, Foto: highgloss.de

(cat). Genf. Dieses Weihnachtsfest erlebte sie nicht mehr: Gräfin Celia von Bismarck starb im Alter von 39 Jahren. Als junges Mädchen war der Schweizerin ein malignes Melanom, schwarzer Hautkrebs, entfernt worden. Jahrelang blieb die tückische Krankheit im Verborgenen. Laut ‚Bild am Sonntag‚ habe die Politikberaterin und frühere Protokollchefin des Hamburger Filmfestes, vor zwei Monaten wegen Bauchschmerzen einen Arzt aufgesucht. Seine Diagnose lautete: Hautkrebs mit Metastasen im Unterleib.

Celia von Bismarck war 14 Jahre lang mit Carl-Eduard von Bismarck liiert, sieben Jahre waren sie verheiratet. Nach der Scheidung im Jahr 2004 behielt sie den Familiennamen und den Titel Gräfin. Nicht mal engsten Freunden hat Celia verraten, wie es um sie stand. ‚Ich bin fassungslos und unendlich traurig‘, sagte Calle von Bismarck zu Bild am Sonntag. Der Berliner Geschäftsmann Josef Voelk spricht von einer ‚wunderbaren Freundin‘, die er ‚viel zu früh‘ verloren hat und Jaka Bizilj, Gründer von ‚Cinema for Peace‘, steht noch unter Schock. ‚Ich habe nichts von ihrer Krebserkrankung geahnt. Sie wollte vermutlich niemanden damit belasten, Celia hätte zum Schluss keine große Inszenierung gewollt.‘ Die Gräfin starb in den Armen ihrer Mutter in einem Krankenhaus am Genfer See.

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