Donnerstag , Juni 30 2022
Home / News / Baumhotel Feeling in Brixen: My Arbor Plose Wellness Hotel

Baumhotel Feeling in Brixen: My Arbor Plose Wellness Hotel

Seit vielen Jahren träumt das Südtiroler Unternehmerpaar Markus und Renate Huber von einem Hotel auf der Plose. Von ihrem Restaurant Grissino in der Altstadt von Brixen schauen sie direkt auf den Hausberg. Seit 2018 können sie auch von oben ins Eisacktal schauen. Zwischen romantischen Berg- und Wander-Schutzhütten platzieren sie auf knapp 1.000 Metern Höhe ein außergewöhnliches Naturhotel. Von den 104 Suiten schaut man durch die Baumwipfel auf die Bergwelt der Dolomiten. Neben Architektur und Top Qualität ist es die Philosophie des Hauses, welche dem Hotel Traum-Bewertungen beschwert. Maximale Flexibilität für den Gast passt einfach in die heutige Zeit!

My Arbor Hotel in Brixen

Durch eine außergewöhnliche Architektur steht ein Teil des Hotels in Brixen auf teilweise 34 Meter hohen Stelzen.
Durch eine außergewöhnliche Architektur steht ein Teil des Hotels auf teilweise 34 Meter hohen Stelzen.

Neue Hotels sind in Sachen Design und Ausstattung immer ‚up to date‘. Die ‚My Arbor‘-Architektur zieht aber alle doppelt in ihren Bann. Es gibt nämlich Zimmer, die teilweise bis zu 35 m vom Boden entfernt sind. Auf Stelzen, welche wie Baumstämme anmuten. Wie ein ‚Nest‘ hoch in der Luft wird diese Zimmerkategorie auch ‚Nest‘ genannt. Insgesamt verteilen sich die verschiedenen Zimmer und Suiten auf vier Stockwerken. Egal auf welcher Etage man ist: Der Ausblick ins wunderschöne Eisacktal und die Bergwelt der Dolomiten ist Naturkino pur! Nur zehn Autominuten ist man von der Altstadt von Brixen entfernt.

Insgesamt gibt es vier Zimmerkategorien im My Arbor Hotel: Nest, Hangout, Treetop sowie eine My Arbor Suite. Das Bild zeigt eine 'Nest'-Suite. Fotocredit: Benno Prenn
Insgesamt gibt es vier Zimmerkategorien: Nest, Hangout, Treetop sowie eine My Arbor Suite. Das Bild zeigt eine ‚Nest‘-Suite. Fotocredit: Benno Prenn

Einrichtung und Ausstattung sind edel und In der Nest-Suite liegt man im Boxspringbett eines 38qm großen, südseitigen Doppelzimmers. Vom View Corner mit großen Panorama-Fenster und vom Balkon schweift der Blick über die umliegende Bergwelt. Man kann den Duft von Lärchen- und Fichten-Altholz hier förmlich noch riechen.

Das sonnengegerbte Altholz findet man überall im Haus verbaut. Im hauseigenen 2.500qm-großen Spa wurden die vier Baum-Arten Lärche, Zirbe, Latsche und Fichte im Konzept mit aufgenommen. Die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Hölzer findet man in den Treatments wieder.

My Arbor, mein Baum. Der Name des Hotels steckt voller Aussagekraft.
My Arbor, mein Baum. Der Name des Hotels steckt voller Aussagekraft.

Maximale Flexibilität für den Gast im My Arbor Hotel

Oft will man die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die maximale Flexibilität für den Gast steht im My Arbot Hotel an erster Stelle und damit der Rhytmus des Gastes. So kann man Frühstücken bis mittags. Vielleicht in der früh eine Kleinigkeit essen, um nach der Wanderung noch ausgiebig zu brunchen?

Auf der Abendkarte findet man neben Südtiroler ‚Evergreens‘ Klassiker aus der ganzen Welt genauso wie Landestypisches aus Italien. Ganz nach der Südtiroler Küche wird hier alles aus den besten und frischesten Zutaten zubereitet. Der Brot-Sommelier hat sogar ein eigenes My Arbor Hotel Brötchen kreiert.

Wer dann doch zu viel gegessen hat, kann nach Sonnenuntergang noch ein paar Bahnen im Indoor/Outdoor-Pool schwimmen. Oder im Gym eine neue Generation an Fitness-Geräten von der italienischen Marke Canali Systems kennen lernen. Ohne Elektronik und ohne extra Gewichten trainiert man hier mit seinem Eigengewicht. Auf der letzten FIBO vor der Pandemie auch in Deutschland vorgestellt.

Schwimmen nach Sonnenuntergang im Infinity-Pool.
Schwimmen nach Sonnenuntergang im Infinity-Pool.

Ob Yoga- Fitness- oder Massage-Räume – überall fühlt man sich durch bodentiefe große Fenster mitten im Wald und in der Natur! Für Special Events wie den Brixen Classics gibt es besondere Angebote! Zur Hotel Website!

LESETIPP

Stadt, Land, Rid Stiftung: Stadtpolitik für eine lebendige Innenstadt

Die Stadt München steht vor einer neuen Herausforderung: Was kann man gegen leere Innenstädte tun und dabei die Ethik des Konsums nicht verletzen? Drei Institutionen bündeln Kompetenzen. 8. Juli ist Stichtag für eine Förderinitiative!