Manchmal beginnt eine Kollektion nicht mit einer Skizze, sondern mit einem Ortswechsel. Vor zwei Jahren zog Charlotte Lynggaard für eine Woche in die Künstlerwohnung der Porzellan Manufaktur Nymphenburg ein. Die Kreativdirektorin des dänischen Schmuckhauses OLE LYNGGAARD COPENHAGEN tauschte ihre gewohnte Welt aus Gold, Edelsteinen und Schmuckdesign gegen Werkstätten, Brennöfen und jahrhundertealte Handwerkskunst.
Mitten auf Schloss Nymphenburg verbrachte sie ihre Tage mit den Kunsthandwerkern der Manufaktur und begann, ihre ikonischen Motive erstmals in einem völlig neuen Material zu denken: Porzellan. Aus dieser kreativen Begegnung entstand über einen Zeitraum von zwei Jahren eine außergewöhnliche Kollektion, die jetzt auch in München vorgestellt wurde.

Eine kreative Auszeit in den Werkstätten von Nymphenburg
Wer die Bilder aus den Werkstätten sieht, erkennt schnell, worum es bei diesem Projekt ging. Charlotte Lynggaard stand nicht als Besucherin am Rand. Sie arbeitete direkt mit den Modellmeistern und Kunsthandwerkern zusammen, experimentierte mit Formen und Oberflächen und entwickelte erste Entwürfe unmittelbar vor Ort.
„Die Woche, die ich in Nymphenburg verbrachte, war eine unglaublich inspirierende Erfahrung“, sagt Charlotte Lynggaard. Besonders beeindruckt habe sie das Wissen und die Leidenschaft der Menschen, die das Handwerk seit Generationen weitergeben.
Porzellan habe sie schon lange fasziniert. Erst während ihres Aufenthalts in Nymphenburg habe sie jedoch die Vielseitigkeit des Materials in seiner ganzen Tiefe kennengelernt.
Wenn Schmuck zu kleinen Porzellanskulpturen wird
Für die Kollektion übersetzte Charlotte Lynggaard einige ihrer bekanntesten Motive erstmals in Porzellan. Eicheln, Erbsenschoten und das charakteristische Evil Eye wurden zu filigranen Anhängern und kleinen Objekten, die zwischen Schmuckstück und Skulptur stehen.

Ergänzt wird die Kollektion durch einen handgefertigten Kerzenhalter, dessen organische Formensprache die Verbindung zwischen den beiden Häusern besonders deutlich macht.
Jedes einzelne Stück entsteht vollständig von Hand in den Werkstätten der Porzellan Manufaktur Nymphenburg. Das Porzellan wird modelliert, mehrfach gebrannt, glasiert und teilweise von Hand bemalt. Kleine Unterschiede in Farbe und Oberfläche machen jedes Objekt zu einem Unikat.

Zwei Manufakturen, eine gemeinsame Haltung
So unterschiedlich Schmuck und Porzellan auf den ersten Blick erscheinen mögen, verbindet beide Häuser eine ähnliche Philosophie. Sowohl OLE LYNGGAARD COPENHAGEN als auch die Porzellan Manufaktur Nymphenburg stehen für handwerkliche Fertigung, Liebe zum Detail und die Überzeugung, dass besondere Objekte Zeit brauchen.
Hinzu kommt eine bemerkenswerte historische Verbindung: Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg wurde 1747 als Hofporzellanmanufaktur gegründet, während OLE LYNGGAARD COPENHAGEN seit 2008 offizieller Hoflieferant des dänischen Königshauses ist.
Die gemeinsame Kollektion erzählt deshalb nicht nur von Schmuck und Porzellan. Sie erzählt von zwei europäischen Manufakturen, die über Ländergrenzen hinweg dieselbe Sprache sprechen – die Sprache des Handwerks.
Exklusiv München Tipp
Die limitierte Kollektion von OLE LYNGGAARD COPENHAGEN und der Porzellan Manufaktur Nymphenburg ist in ausgewählten Flagship Stores von OLE LYNGGAARD COPENHAGEN sowie online erhältlich. In München natürlich im OLE LYNGGAARD Store direkt im Hotel bayerischer Hof.


