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Kitzbühel im März: Auf Skiern auf den Spuren von James Bond

Der „Fireball“ Event mit legendärem Skirennen zählt in Kitzbühel im März zu den außergewöhnlichsten und coolsten Events im Gamsstädtchen. Zum zehnjährigen Jubiläum kamen wieder Gäste aus aller Welt in die Gamsstadt, um die begehrte Fireball-Trophäe für den besten Geheimagenten ihrer Majestät zu erobern. 

Der Münchner Dr. Christoph Pöppinghaus beim Fireball Skirennen in Kitzbühel im März. Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke
Der Münchner Immobilienunternehmer Dr. Christoph Pöppinghaus beim Fireball Skirennen in Kitzbühel im März. Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Skirennen mit Glamour: Fireball in Kitzbühel im März

„Fireball“ ist ein einzigartiges Event zu Ehren des legendären James-Bond-Erfinders Ian Fleming. Dieser lebte Ende der 20er Jahre – nach seinem Rauswurf aus dem Nobelinternat Eton – drei Jahre lang in Kitzbühel. In diesen Jahren verbrachte er  viel Zeit auf den Brettern und mit seinen einheimischen Freunden und viele seiner Erlebnisse flossen später auch in seine Bond-Romane ein.

Ihm zu Ehren verwandelte sich „Kitz“ für ein Wochenende in einen Bond-Film. Motto: „Diamonds are forever“. Dieses Mal für den guten Zweck, denn ein Teil des Erlöses aus Einnahmen geht an eine Hilfsorganisation für Menschen aus der Ukraine.

Ein Wochenend-Highlight war definitiv das Pullover-Skirennen im James Bond-Style am Samstag am Kitzbüheler Horn.

Pullover Skirennen im Bond Style

Erika Frey (li.) und Margarita Leinfelder Cittadini mit Sohn Daniel Leinfelder beim Fireball Skirennen in Kitzbühel. Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke
Erika Frey (li.) und Margarita Leinfelder Cittadini mit Sohn Daniel Leinfelder beim Fireball Skirennen in Kitzbühel. Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Motto: „King & Queen of the Horn“. Dresscode: Vintage Style und natürlich Pullover! Viele ausgefallene Kostüme gab es zu bewundern, als die Teilnehmer bei Kaiserwetter mit strahlendem Sonnenschein die Piste herabfuhren. Einige statt Skiern mit dem Snowboard. Zu den Teilnehmern beim Pullover-Skirennen zählten auch Oliver und Dina von Boch. „Der Fireball steht für Sport und internationale Gäste“, so Oliver von Boch.

Christoph von Oeynhausen, Christoph Pöppinghaus, Marcus von Oeyhausen und Oliver von Boch
beim Fireball Skirennen in Kitzbühel. Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Der Fireball-Gründer ‚Gugu‘ Graf von Tyszkiewicz bewies Kondition und übernahm wie jedes Jahr die Siegerehrung: „Ich war zwar gestern bis zwei Uhr nachts beim Black Jack Turnier. Einige der Skifahrer haben nur Wasser getrunken, aber ich dachte mir, das kann ich doch nicht machen“, meinte er schmunzelnd. Er verteilte unzählige Pokale, selbst an die Nicht-Skifahrer.

„Eine megacoole Veranstaltung“, lobte auch Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, für den es eine Premiere war: „Es geht weniger ums Gewinnen, sondern vielmehr um den Spaß.“ Bei der James Bond-Veranstaltung war er an der richtigen Adresse: „‘Goldfinger‘ ist mein Lieblingsfilm.“ Er wurde bei der Gesamtwertung vierter, sein Sohn Christoph belegte Platz 5.

Christoph von Oeynhausen, Toni Rittberg, Laetitia Deusch (‚Queen of Horn‘), Gugu Tyszkiewicz mit Sohn Jashi (wurde Gesamtsieger und ‚King of the Horn‘) und Manfred Hofer bei der Fireball-Night in der Tenne. Fotocredit: BrauerPhotos – G.Nitschke

10 Jahre Fireball

Weitere Höhepunkte: das „Casino Royale“ Black Jack Turnier im Schloss Münichau und zum Abschluss am Samstag die „Fireball-Gala“ mit Dinner und Siegerehrung im traditionsreichen Hotel „Zur Tenne“. In diesem Jahr hatten die Veranstaltung Manfred HoferMarijke Reitsma sowie Yannik Lanzendorf (fuhr Skirennen selbst mit!) von „Element3“ organisiert. Pistenprofi: der mehrfache Olympiasieger und Weltcupsieger Klaus Sulzenbacher (Nordische Kombination): „Eine großartige Veranstaltung. Ich bin schon zum dritten Mal dabei und freue mich, dass der Skisport heute mal wieder im Mittelpunkt steht.“

 „Fireball Gala“ im Hotel „Zur Tenne“

Dresscode: Smoking – Bond Girl! Die Gäste erwartete ein glamouröses Dinner mit Preisverleihung. Den einzigartigen Mix aus Adrenalin, Show, Sport und Spaß in Kitz genossen außerdem: Sebastian Freiherr von Nagel, Sabine Weber-Henschel. Wolfgang von Anhalt. Heinrich Dominici (Hotel-Direktor „Zur Tenne“). Oliver und Dina von Boch (Villeroy & Boch). Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit Sohn ChristophBernd Rosemeyer mit Frau Florentine (Kunstexpertin und Organisation 1. PIN.Art Dinner in Kitzbühel). Charlotte Gräfin von Oeynhausen, welche erneut PR-technisch unterstützt hatte.

Für Fireball-Gründer „Gugu“ Graf von Tyszkiewicz ein gelungener Event, obwohl „25 der Turnierteilnehmer haben allerdings verschlafen“. Für ihn fehlte nur einer: James Bond 🙂

Text: Andrea Vodermayr

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