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Bayerische Staatsoper

Das Nationaltheater direkt am Max-Joseph-Platz ist Spielort der Bayerischen Staatsoper. Diese zählt zu den renommiertesten Opernhäusern der Welt. Uraufführungen fanden bereits um 1700 statt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Nationaltheater wie viele Gebäude in München völlig zerstört. 1963 erstrahlte es mit Säulenportikus mit doppeltem Giebel, was an die Antike erinnert. Golden schimmert ein Glasmosaik, welches ‚Pegasus mit den Horen‘ zeigt, im oberen Giebel. Im unteren blickt man auf Steinfiguren Apolls und neun Musen. Hinter der Fassade versteckt sich ein Zuschauerraum mit fünf Rängen und Königsloge.

Bayerische Staatsoper vor Max-Joseph-Platz

Viele Inszenierungen fanden internationale Beachtung, ganz im Sonne von König Max I. Joseph, welcher sich das Gebäude nach dem Vorbild des Pariser Odeon wünschte. Für den ersten König Bayerns wurde das Theater bereits 1818 eröffnet. Karl von Fischer war für den Bau des Theaters zuständig. Gemeinsam mit Leo von Klenze konzipierte er auch den Max-Joseph-Platz. Zehn Jahre nach dem Tod des ersten Königs Bayerns wurde das Max Joseph-Monument direkt auf dem Platz im Jahre 1835 eingeweiht. Heute ist das Nationaltheater ein beliebtes Fotomotiv!

Bayerische Staatsoper
Unterm Jahr spielt man sehr gerne auch mit den Bayerische Staatsoper Säulen

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