Donnerstag , August 6 2020
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Alpine Cars Driving Day am Tegernsee 

Am Tegernsee konnten VIPs wie Lilly Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Stephanie Gräfin von Pfuel, Ex-Tennis-Profi Tommy Haas oder der 16-Jährige Sohnemann San Diego von Verona Pooth endlich wieder Gas geben, im wahrsten Sinne des Wortes. Die französische Sportwagenmarke „Alpine“ (Renault) hatte zur Testfahrt mit anschließendem Lunch geladen. Schon seit Jahrzehnten lässt die „Alpine“ die Herzen von PS-Fans höherschlagen. Nun hatten die Stars die Gelegenheit, die Neuauflage der französische Sportwagen-Ikone auf Herz und Nieren zu testen und eine ganz besondere Tour durch das bayerische Voralpenland zu genießen. 

Stephanie von Pfuel und Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein Berleburg beim Alpine Cars Lunch auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee. Foto: BrauerPhotos/Goran Nitschke für Alpine Cars
Stephanie von Pfuel und Lilly Prinzessin zu Sayn Wittgenstein Berleburg beim Alpine Cars Lunch auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee. Foto: BrauerPhotos/Goran Nitschke für Alpine Cars

Lilly Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein war an der richtigen Adresse: „Ich bin sozusagen mit Autos aufgewachsen. Mein Vater war CEO in der Autobranche und ich habe schon als Kind die unterschiedlichsten Modelle gesehen, auch viele alte Brummer. Ich bin kein Motorsport-Freak, aber ich mag schöne Autos. Und bei Fahrten wie heute bekomme auch ich einen Adrenalinkick.“

Sie freute sich über die Fahrt nach Bayern: „Ich komme aus der Schweiz und besuche noch Freunde in München. Danach geht es dann zurück nach Hause nach Mailand.“ Wie sieht es in Zeiten wie diesen bei ihr mit dem Verreisen aus? Fährt sie lieber mit dem Auto anstatt zu fliegen? „Ich fahre noch für ein paar Tage nach Österreich in mein geliebtes Altaussee und wollte dann nochmal nach Südfrankreich. Alles mit dem Auto.“

Stephanie Gräfin von Pfuel war ebenfalls mit am Start. Und das obwohl sie mitten in den Vorbereitungen für den neuen Familien-Erlebnis-Park „Dinoland“ auf ihrem Schloss Tüssling steckt: „Wir eröffnen am 23. Juli und bis dahin gibt es noch viel zu tun. Ich bin ein großer Auto-Fan, deshalb wollte ich heute unbedingt dabei sein. Man hat das Gefühl, dass derzeit alle aufs Auto umsteigen….“

Alpine Cars
Tommy Haas fährt vom Tegernsee nach Berlin mit einem dieser neuen Sportcars. Foto: BrauerPhotos/Goran Nitschke für Alpine Cars

Tommy Haas fährt ab sofort Alpine Cars

Gastgeber Patrick Marinoff, der Managing Director von „Alpine“, konnte später beim Lunch auf der Terrasse des Restaurants „Gut Kaltenbrunn“ in Gmund auch Tommy Haas begrüßen. Der Ex-Tennis-Star kam erst gegen 15 Uhr und verpasste die Rundfahrt. Er war aus Los Angeles angereist und kam direkt vom Münchner Flughafen an den Tegernsee, um sich eine Alpine abzuholen. Er fuhr damit danach weiter nach Berlin, weil er bei einem Tennis-Turnier dabei ist, das die Automarke unterstützt.

„Die Alpine ist eine ‚Smile Machine‘ und zaubert jedem ein Lächeln aufs Gesicht. Das wurde heute wieder einmal deutlich“, so Gastgeber Patrick Marinoff, der seit 2019 Managing Director von Alpine ist und der die Gäste begrüßte. „Die Alpine ist puristisch, außergewöhnlich und spielt vor allem auf kurvigen Strecken ihre Agilität aus. Damit passt sie hervorragend ins bayerische Voralpenland.“

Alpine Cars Probefahrt am Tegernsee. Foto: BrauerPhotos/Goran Nitschke für Alpine Cars

San Diego Pooth war ebenfalls begeistert von der Tour, auch wenn er noch nicht selbst fahren darf: „Immer, wenn das Thema Autos aufkommt, bin ich natürlich – wie fast jeder Junge in meinem Alter – Feuer und Flamme. Mir gefällt die Neuauflage des A110 richtig gut. Ich werde im September 17 Jahre alt. Ich habe mich bereits jetzt für einen sechswöchigen Führerschein Crashkurs angemeldet, so dass ich dann mit 17 direkt in Begleitung fahren kann. Ich kann es kaum erwarten, mein erstes eigenes Auto zu besitzen. Es wäre natürlich ein ganz großer Traum, wenn mein erstes Auto eine Alpine wäre…“

Wie autobegeistert ist er? Welchen Stellenwert haben die „vier Räder“ für ihn? Was muss ein Auto für ihn mitbringen? „In erster Linie achte ich natürlich auf das Design. Und dann spielt der Komfort auch noch eine große Rolle. Was natürlich ganz wichtig ist, ist die PS-Zahl, da ich eher zu den schnelleren Autos tendiere. Das habe ich wohl auch in die Wiege gelegt bekommen…“

Gemäß der derzeitigen Sicherheitsmaßnahmen hieß es für die Promis: Abstand halten anstatt Begrüßungs-Bussi, und auch der Mund-Nasenschutz war mit dabei. Das Team von Michael Käfer servierte im Freien ein bayerisch-französisches Menü mit Feldsalat mit Ziegenkäse, Wiener Schnitzel und Crepes.

Text: Andrea Vodermayr

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